Sonntag, 23. Juni 2019

492. »Unsterbliche Energie und Spukerscheinungen«

Teil 492 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


Foto 1: Pyles »Piratengeist«
Von Howard Pyle (*1853;† 1911) stammt das beeindruckende Gemälde eines »Piratengeists«. Der arme Mann, der »Untote«, nicht der Maler, muss wohl bis ans Ende aller Tage auf dem Grunde des Meeres spuken. Ob er zumindest gelegentlich auch an Land kommen darf? Unter dem Meeresspiegel kann er ja nur Fische erschrecken. Das ist doch keine zufriedenstellende Tätigkeit für einen Geist! 

Zwei Jahre lang geschah immer wieder das Unfassbare: Die hübsche Blondine Pam Hambert wurde von einer unsichtbaren Hand geschubst. Türen öffneten sich von selbst in ihrem Haus. Das Bügeleisen wurde ihr aus der Hand gerissen. Die Tür zum  Zimmer ihrer Tochter wurde nachts immer wieder wie von Geisterhand aufgerissen und krachend zugeschlagen. Den letzten Anstoß, sich endlich nach Hilfe umzusehen, gab ihr Enkel. Das Kind rannte schreiend aus der Toilette: »Da drin ist ein unsichtbarer alter Mann. Er ist durch das Fenster geklettert.« Zunächst versuchte Pam Hambert das Kind zu beruhigen, aber das gelang ihr nur bedingt. Schließlich  bat sie zwei Parapsychologen in ihr Haus nach Staines, Middlesex. Alex Owler: »Das ist ein typisches Haus für Gespenster. Solche Vorfälle ereignen sich oft in diesen kleinen Doppelhaushälften.«

Mrs. Hambert erzählte den Experten, dass sie sich in Lisas Zimmer stets unwohl fühle. »Ich bleibe höchstens kurz zum Staubwischen, dann bin ich schon wieder draußen. Nicht einmal der Hund mag da hineingehen.« Die beiden Parapsychologen fanden heraus: Im Haus nebenan hatte einmal ein alter Mann gewohnt. Als er krank wurde, machte er sich hauptsächlich um seinen Garten Sorgen. Würden ihn seine Erben verwildern lassen? Würden sie sein grünes Paradies pflegen und hegen? Sollte er seine Erben im Testament dazu verpflichten, wenn sie seine Ersparnisse »kassieren« wollten? Jener Mann hatte auch den Garten, der jetzt Pam Hambert gehörte, gepflegt. Beide Gärten waren einst die schönsten im ganzen Bezirk. Dann aber starb der alte Mann. Was so gepflegt und gehegt worden war, verwilderte. Carmen Rogers: »Der in seinen Augen unverzeihliche Umgang mit den ›kleinen Paradiesen‹, die ihm einst alles bedeuteten, schmerzt den Geist des toten Mannes. Deshalb spukt er!« Carmen Rogers war davon überzeugt, dass es möglich sein müsse, den alten Mann zu besänftigen, seinen Geist zu beschwichtigen. Und Zeugen, die jegliche Vorstellung von einer übersinnlichen Welt als Humbug ablehnen, hätten gewiss die folgenden Szenen als belustigend empfunden. Carmen Rogers redete in verschiedenen Räumen des Hauses von Pam Hambert auf den unsichtbaren Geist ein: »Schau, ich verstehe, dass du böse bist über den Garten. Aber alles, was du machst ist, diese armen Leute in Angst und Schrecken zu versetzen.«

So lächerlich die Prozedur auch einem aufgeklärten Zeitgenossen erscheinen mag, sie zeigte umgehend die erhoffte Wirkung. Die Spukerscheinungen hörten fast ganz auf und wurden schließlich gar nicht mehr registriert, als der Garten des Hauses wieder in Ordnung gebracht worden war. Jeder zehnte Engländer ist, so ergab eine Umfrage, von der Existenz von Geistern und Gespenstern überzeugt und behauptet, selbst schon einmal Kontakt mit »übernatürlichen Wesen« gehabt zu haben. In England ist die Realität von Gespenstern sogar von einem Urteil des Obersten Richters Ihrer Majestät der Königin bestätigt worden. Dem richterlichen Spruch vorausgegangen war eine Auseinandersetzung zwischen einem Hauswart und seinen Mietern. Vier Brände, die das Haus teilweise zerstört hatten, schrieben die Bewohner einem weiblichen Geist zu, der angeblich schon seit mehr als neunzig Jahren spuke. Der Hauswart wollte nichts davon wissen und klagte auf Schadenersatz. Doch der Richter wies auf seine irdischen Grenzen hin. Es sei nicht auszuschließen, dass die Brände von Geistern gelegt wurden, solange nicht das Gegenteil bewiesen sei.

Foto 2: Sigmund Freud
Weniger gefährlich waren die Begegnungen mit der »Spukfrau aus dem Salzburger Land«. In der Weihnachtszeit des Jahres 1981 wollten zunächst Jugendliche ein Gespenst gesehen haben: an der Pinzgauer Bundesstraße. Sie meldeten ihre Sichtung sofort der Polizei und wurden verlacht. Als sie auf der Wahrheit ihrer Schilderungen beharrten, drohten ihnen sogar die Ordnungshüter. Sie sollten mit »so einem Blödsinn« nicht den Betrieb der Polizeistation behindern. Glaubwürdiger war schon der Report eines Bäckermeisters. »Wegen des dichten Schneetreibens konnte ich auf der Bundesstraße nur sehr langsam, im Schritttempo, fahren. Man sah wirklich kaum etwas. Plötzlich stand am Straßenrand eine Gestalt, eine schwarzgekleidete Frau mit hellblonden Haaren. Ich hielt an. Da war sie weg, spurlos verschwunden.«

Ein anderer Autofahrer hatte da mehr Glück. Das seltsame Wesen stieg zu ihm ins Auto. Erst verhielt sich die »Spukfrau aus dem Salzburger Land« sehr schweigsam. Dann sagte sie plötzlich: »Wenn du nicht angehalten hättest, um mich mitzunehmen, dann hättest du einen schlimmen Unfall gehabt!« Kaum hatte sie das gesagt, löste sich das im Auto sitzende Wesen in Luft auf. Mehr als 120 Menschen meldeten sich nach und nach mit ähnlich schaurigen Berichten. Einige von ihnen wollen die »Spukfrau« sogar identifiziert haben: als die 22jährige Elisabeth Schilchegger aus Salzburg. Just auf der Straße, auf der sie Autofahrern erscheint, starb sie ein Jahr zuvor bei einem Unfall. Damals trug sie ihre Arbeitskleidung, ein schwarzes Kostüm. Sie war Kellnerin.

Hans Holzer (*1920; †2009), ehemals Direktor der New Yorker Gesellschaft für Parapsychologie, war von der Existenz von Geistern überzeugt. Er hat auch eine durchaus vernünftig klingende Erklärung parat. Jeder Mensch hat eine Art von »Magnetfeld«, eine Aura um sich. Es kann, so ein Mensch jäh aus diesem Leben gerissen wird, bestehen bleiben und sensitiven Menschen sichtbar werden. Ein derartiges »Kraftfeld« vermutet Holzer auch in der »Erscheinung von der Burg Wolfsegg im Landkreis Regensburg. Über Jahre hinweg erschien auf  Burg Wolfsegg der Geist der attraktiven, jung verstorbenen Gräfin, jammernd und weinend. Von einem Tag auf den anderen Tag blieb die Erscheinung aus.

Handfester ging es im »Fall Rosenheim« zu. Und da, so schien es, reichte die Theorie von der »Magnetfeldaura«, wie Hans Holzer zugeben muss, nicht mehr aus. Sobald die neunzehnjährige Annemarie ihren Arbeitsplatz in der Anwaltskanzlei Adam betrat, geschah Kurioses. Fast ein ganzes Jahr lang versetzten die Ereignisse zahlreiche Menschen in Angst und Schrecken. Glühbirnen drehten sich von selbst, wie von Geisterhand bewegt, aus den Fassungen und zerschellten am Boden. Neonröhren zerplatzten ohne ersichtlichen Grund. Kuriose Spannungsunterschiede ließen elektrische Geräte verrücktspielen. Das gesamte elektrische Netzt des Hauses musste ersetzt werden. Aktenordner flogen durch die Luft. »Geister« warfen schwere Blumenvasen durch die Gegend.

Foto 3: C.G.Jung
Einige der Phänomene wurden von einem Fernsehteam gefilmt. Da drehte sich vor laufender Kamera ein Bild an der Wand um 360 Grad. Ging die »Kraft« von dem jungen Mädchen aus? Es hatte allen Anschein, als ob diese Vermutung zuträfe. Annemarie wechselte den Arbeitsplatz. Sie fing bei einer neuen Kanzlei mit der Arbeit an. Der Spuk ging in der neuen Kanzlei weiter. Ein ähnlicher Fall schien sich in Bremen zu wiederholen. Lehrling Heinrich löste kuriose Erscheinungen aus. In seiner Gegenwart ertönten Geisterstimmen. An seinem Arbeitsplatz, der junge Mann lernte Lebensmittelkaufmann, sausten Fruchtkisten durch die Lüfte und zerbarsten an Wänden und Decken. Einmachgläser klatschten zu Boden, Teekannen platzten, ohne dass es einen ersichtlichen Grund dafür gab. Parapsychologe Professor Hans Bender berichtete ausführlich auf dem zwölften Kongress der Parapsychologischen Gesellschaft in New York über die Ereignisse und klassifizierte den Spuk als echt. Da gestand der junge Mann, alles manipuliert zu haben. war auf die Tricks hereingefallen. Eine nicht minder unrühmliche Figur machte der Professor auch im Fall »Chopper«. Er hielt die Stimme von Arzthelferin Claudia Judenmann, sie krächzte durch einen Spalt weit geöffnete Fenster Schimpfworte, für ein »Phänomen«. »Chopper« war, wie sich herausstellte,  ganz offensichtlich ein Schwindel.

Foto 4: Kirlianfotografie eines Blattes.
Gelegentlich gehen derlei Meldungen über getrickste »Spukerscheinungen« durch die Weltpresse. Sie lösen Gelächter und Beruhigung aus. Unberechtigter Weise wird dann nämlich unterstellt, dass es sich bei allen ähnlichen Phänomenen grundsätzlich und immer um Schwindel handelt. Das ist aber nicht der Fall. (Es gibt ja auch Falschgeld, woraus aber nicht die Schlussfolgerung gezogen werden kann, dass jeder Geldschein gefälscht ist.) Im Jahr 1909 diskutierten zwei berühmte Männer sehr heftig miteinander: der »Vater der Psychoanalyse«, Sigmund Freud (*1856; †1939) und Carl Gustav Jung (*1875; †1961). In ihrem schnell an Heftigkeit zunehmendem Streitgespräch ging es um übersinnliche Phänomene. Freud lehnte derlei übersinnliche Erscheinungen rundweg als unmöglich ab. Er sollte sein Urteil revidieren. C. G. Jung berichtete später: »Während Freud seine Meinung vertrat, ertönte ein solcher Krach im Bücherschrank, der unmittelbar neben uns stand, dass wir beide fürchterlich erschraken.« Er lieferte auch eine Erklärung: »Freud sprach und ich hatte dabei plötzlich eine seltsame Empfindung. Mir war, als ob mein Zwerchfell aus Eisen bestünde und glühend wurde. Dann setzte der Lärm schlagartig ein. Die Hitze war weg.« So laut der Krach auch war: Schaden entstand keiner. Weder wurden die berühmten Männer verletzt, noch wurde das Mobiliar beschädigt.

Gibt es eine »natürliche« Erklärung? Staute sich im Laufe des Gesprächs bei Jung jene Energie an, die sogar den physischen Tod des Menschen überleben und als Geistererscheinung auftreten kann? Entlud sie sich, warum auch immer, schlagartig? Energieansammlungen setzt Hans Holzer voraus: Geister als »Energierest« von plötzlich verstorbenen oder gewaltsam entleibten Menschen. Energie ist nach dem Energieerhaltungsgesetz unvergänglich. Sie wird allenfalls umgewandelt, verschwindet aber nicht ins Nichts. Nach Holzer sind Geistererscheinungen nichts anderes als Energieformen, die von sensitiv veranlagten Menschen wahrgenommen werden.

Foto 5: Kirlianfotografie eines Blattes.
Für das Forscherehepaar Semjon Davidovitsch Kirlian und Walentina Kirlian gab es keinen Zweifel an der Existenz dieser Energie, die den physischen Tod von Pflanze, Tier und Mensch überdauert. Sie entwickelten ab 1937 ein Spezialsystem, mit dessen Hilfe sie eben diese Energie nicht nur sichtbar machen, sondern auch fotografieren konnten. Sie wird in Hochfrequenzströmen sichtbar, und das bei Pflanzen, Tieren und Menschen. Sie kann fotografiert und gefilmt werden. Das so für jedermann erkennbare farbensprühende Feld bleibt bestehen, auch wenn der physische Körper nicht mehr komplett ist. Beispiel: Die Kirlianfotografie einer Hand, von der ein Finger amputiert wurde, zeigt noch einige Zeit die farbenfrohe Aura der gesamten Hand. Schneidet man das Stück eines Blattes ab, so bleibt zunächst das Bild des Blattes in der Kirlianfotografie vollständig.

Die Kirlians bekundeten in zahlreichen Interviews ihre zentrale Erkenntnis: Pflanzen, Tiere und Menschen haben so etwas wie einen Geistkörper, der im Alltag unsichtbar bleibt. Davon waren, lange bevor die Kirlians diese Energiefelder für jedermann sichtbar machen konnten, die Weisen der alten Völker schon vor Jahrhunderten, ja vor Jahrtausenden überzeugt.  Keinen Zweifel an der Existenz solcher Felder hatten schon die alten Chinesen, die Ägypter und die Inder. Der Mensch ist allem Anschein weit mehr als nur sein physischer, feststofflicher Körper. Er ist von einer Energie umgeben, die ihn einhüllt wie ein zweiter Körper. Seit den 1940er Jahren kann dieser feinstoffliche Leib fotografiert werden. Er ist es, der den Tod überdauert.

Dr. Injuschin legte einen umfangreichen Aufsatz über die Arbeit der Kirlians vor: »Die biologische Essenz des Kirlian- Effekts«. Sein zentrales Resümee: »Alle Lebewesen, Pflanzen, Tiere und Menschen, haben nicht nur einen physischen Körper, der aus Atomen und Molekülen besteht, sondern auch einen Gegenstück-Energiekörper, den wir biologischen Plasmakörper nennen wollen.« Damit war im Ostblock, zumindest in Kreisen der Wissenschaft, ein radikaler Wandel im Denken vollzogen worden. Zuvor hatte das Primat der kommunistischen Lehre über die Wissenschaft gegolten. Diese Ideologie war nichts anderes als eine vordergründig materialistische Religion, der im Osten gehuldigt wurde. Freilich gab man sie als »Wissenschaft« aus. Es durfte nur Materie geben. Auch der Mensch besteht nach dieser Ideologie nur aus Materie. Sein Leib zerfällt nach dem Tode in materielle Bestandteile. Nichts überdauert die physische Existenz.

Jetzt wurde anerkannt, dass es doch so etwas wie feinstoffliche Energie gab. Und diese Energie überdauerte den Tod. So neu war diese Erkenntnis nicht. Schon Carl Ludwig Freiherr von Reichenbach (*1788, †1869), einer der bedeutendsten Chemiker des 19. Jahrhunderts, Entdecker des Paraffins, ging davon aus, dass es neben der sichtbaren Welt des Alltagslebens eine zweite, feinstoffliche, aber genauso reale Welt gibt Diese für die meisten Menschen unsichtbare Realität könne, so Reichenbach, von Sensitiven gesehen werden. Der menschliche Leib erstrahle für sie in farbenfrohem Glanz, der den Körper eines jeden Menschen wie eine Hülle umgibt. Er nannte dieses unsichtbare Etwas Od und verstand es als Ausdruck der Lebenskraft.

Foto 6: Prof. Dr. mult. Hermann Oberth und W.-J.Langbein

Professor Dr. Dr. Ing. Hermann Oberth (*1894, †1989), der als »Vater der Weltraumfahrt« in die Wissenschaftsgeschichte einging, beschäftigte sich viele Jahre auch mit parapsychologischen Phänomenen. Im Gespräch mit dem Verfasser erklärte der nachdenkliche Philosoph: »Es wird sicher der unsichtbaren Welt des Feinstofflichen und Übersinnlichen nicht vollkommen gerecht, wenn wir sagen, dass der Mensch einen feinstofflichen Energiekörper besitzt. Wir können aber als Wissenschaftler nur das Messbare registrieren. Und die Kirlians haben nun einmal etwas wie einen unsichtbaren Energiekörper sichtbar gemacht. Jahrhunderte lang sprach man von Spuk und Geistern. Als Wissenschaftler sieht man die Dinge nüchterner. Diese Phänomene sind Erscheinungsformen einer Energie, die auch heute noch nicht in vollem Umfange ergründet ist! Diese Energie ist ›unsterblich‹.«

Literatur
Bender, Hans: »Parapsychologie«, Bremen 1970
Gierer, Alfred: »Die Physik, das Leben und die Seele«, München 1985
Langbein, Walter-Jörg: »Auch Gespenster brauchen Liebe«, in »Das Neue Zeitalter«, Nr. 39/82
Watson, Lyall: »Geheimes Wissen«, Frankfurt 1976
Watson, Lyall: »Beyond Supernature«, London 1986
Wilson, Robert Anton: »The Science of the Impossible«, New York 1969

Zu den Fotos
Foto 1: Pyles »Piratengeist«, Foto wiki commons public domain 
Foto 2: Sigmund Freud um 1921, Foto gemeinfrei.jpg
Foto 3: C.G. Jung, gemeinfrei
Foto 4: Kirlianfotografie eines Blattes. Foto wikimedia commons/ Thomas Wedekind
Foto 5: Kirlianfotografie eines Blattes. Foto wikimedia commons/ Thomas Wedekind
Foto 6: Prof. Dr. mult. Hermann Oberth und W.-J.Langbein. Foto privat

493. »Geister kann man fotografieren«,
Teil 493 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein,
erscheint am 30. Juni 2019



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