Sonntag, 29. Oktober 2017

406 »Von Engeln und einem fliegenden Haus«

»Das Geheimnis der fliegenden Kapelle«, Teil 8,
Teil  406 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein


Fotos 1-3: Muttergottes Maria als Frau der Apokalypse schwebt im Himmel

Die Loreto-Kapelle von Birkenstein ist ein Ort des Glaubens, des Danks, der Hoffnung und für viele auch der Zuversicht. Immer wieder begegnet uns auf Malereien, etwa über dem Altar gegenüber der Loreto-Kapelle, die »Gottesmutter«, am Himmel über Wald und Flur, auch über Häusern schwebend. Sie erinnert deutlich an die nach Johannes benannte Offenbarung, die (1) eine »Frau im Himmel« als »Zeichen« tituliert. Auch wenn die »mit der Sonne« Bekleidete anonym bleibt, wird sie im Katholizismus mit Maria Identifiziert. Ich habe Theologen der evangelischen Theologie erlebt, die ganz kontrovers diskutierten. Unterschiedlichste Meinungen prallten aufeinander. Die einen meinten, der Vers in der Johannes-Offenbarung habe überhaupt nichts mit der Gottesmutter Maria zu tun, andere verstanden den Vers als eine Prophezeiung der künftigen Rolle Marias als »Himmelskönigin und wieder andere wollten von einer Prophezeiung überhaupt nichts wissen. Eindeutig sei es Maria mit dem Jesuskind, also ein Bild aus der Vergangenheit, nicht der Zukunft.

Wie an so manchem religiösen Ort – zum Beispiel in Vierzehnheiligen in meiner Heimat im Oberfränkischen bei Michelau –  war auch für mich als Nicht-Katholiken der tief verinnerlichte Glauben der Pilger und Besucher der Kapelle geradezu körperlich spürbar. Trotz vieler Besucher war keine Hektik zu spüren, sondern tiefe Ruhe. Noch stärker war für mich der fast greifbare Volksglaube in der riesigen Kathedrale der Heiligen Jungfrau von Guadalupe, am Rand von Mexico City. Mir scheint, dass religiöser Glaube an besonders von Gläubigen frequentierten Orten etwas Spürbares erzeugt, offenbar auch für Nichtgläubige.

Fotos 4 + 5: Himmelskönigin an einer Birke von Birkenstein.

Die Loreto-Kapelle von Birkenstein ist eine Kopie des Heiligen Hauses von Loreto. Und das wurde der Überlieferung nach von Nazareth nach Loreto in Italien geschafft.

Bereits im 2. Jahrhundert christlicher Zeitrechnung zog das »Heilige Haus« von Nazareth Pilgerströme an. Die Gläubigen waren davon überzeugt, dass im mehr als bescheidenen Gemäuer Maria gelebt hat. Im Ein-Zimmer-Haus soll ihr auch der Engel Gabriel begegnet sein und die Geburt des Jesus-Kindes prophezeit haben. Zum Ein-Zimmer-Haus gehörte eine kleine Felsenhöhle. »Haus und Höhle bildeten eine Einheit.«, schreibt der bekannte Erforscher der Rätsel unseres Planeten Reinhard Habeck in seinem penibel recherchierten Werk »Überirdische Rätsel« (2).Tatsächlich war die »Santa Casa« kein eigenständiges kleines Gebäude, sondern nur eine Art Vorraum zu einer Grotte. Es bestand also nur aus drei Wänden.

Foto 6: »Heiliges Haus« und Grotte, Nazareth.
Zum Schutz von »Santa Casa« und Grotte war schon sehr früh die »Verkündungsbasilika« gebaut worden, in deren Zentrum das Heilige Haus stand. Heute dominiert die größte Kirche im Nahen Osten das Bild der nordisraelischen Stadt Nazareth. Sie ist freilich schon das fünfte Gotteshaus und birgt schon lange nicht mehr das »Heilige Haus«. Anno 1291 war es konkret bedroht. Es war zu befürchten, dass es – wie andere für Christen bedeutsame Heiligtümer – von türkischen Eroberern zerstört würde.

Wer heute die Verkündigungsbasilika von Nazareth besucht, wird nur die Grotte finden, nicht mehr das »Haus« davor. Nun mag der Skeptiker fragen, ob es denn dort wirklich einst »Santa Casa« gegeben habe. Reinhard Habeck klärt auf (3): »Bereits in den 1960er-Jahren haben Ausgrabungen nachgewiesen, dass vor der Grotte tatsächlich ein gemauertes Haus existiert haben muss.« Das aber ist verschwunden, wenngleich nicht spurlos. Konnten doch die Ausgräber tatsächlich die genauen Maße der bescheidenen Bleibe eruieren. Und siehe da (4):

Foto 7: Die Grotte von Nazareth.

»Die Fundamente des fehlenden Gebäudes stimmen mit den Abmessungen der Santa Casa in Loreto überein.« Damit nicht genug! Ich darf noch einmal das empfehlenswerte Werk Habecks zitieren (5): »Das Marienhaus von Loreto entspricht in bauwerklicher Hinsicht keinem bekannten Stil, der im Mittelalter in der Marken-Region üblich war, sondern wurde nach altem palästinensischen Muster errichtet. Das bestätigt sich durch die Bearbeitung vieler Steinoberflächen. Die Anwendung stimmt mit einer speziellen Technik überein, die bei den Nabatäern, einem Nachbarvolk der Hebräer, gebräuchlich war.«

Fakt ist: In Nazareth stand einst ein Häuschen vor einer Höhle, das von dort verschwunden und in Loreto, Italien, wieder aufgetaucht ist. Es scheint erwiesen zu sein, dass »Santa Casa« von Loreto jenes Häuschen ist, das aus Nazareth spurlos verschwunden ist.

Fakt ist offensichtlich, dass die junge christliche Gemeinschaft »Santa Casa« mit Jesus in Verbindung brachte. In der Grotte von Nazareth wie in »Santa Casa« in Loreto fanden sich völlig identische Graffitis der religiösen Art, 60 an der Zahl. Da steht in der Grotte wie auf den Ziegelsteinen des »Heiligen Hauses« - heute Loreto, Italien –  auf Hebräisch-Griechisch »Iesou Xriste tou Theou«, zu Deutsch »Jesus Christus. Sohn Gottes«.

Foto 8: In der Basilika von Loreto: Gemälde des Fliegenden Hauses.

Fakt ist, wie Historiker Michael Hesemann belegt, dass das Heilige Haus von Loreto wohl einst in Nazareth stand: Das »Heilige Haus« von Loreto (Italien), so schreibt der renommierte Historiker, Dokumentarfilmer und Fernsehjournalist Hesemann (6) »passt perfekt vor die Verkündigungsgrotte von Nazareth und würde den Zwischenraum zwischen den erhaltenen Mauern des judenchristlichen Heiligtums und der Felswand füllen.« Michael Hesemann (7):

»Die Santa Casa von Loreto passte also auf das Fundament in Nazareth so perfekt wie ein Ei in einen Eierbecher. Seine drei Wände – die vierte Wand ist eindeutig eine Ergänzung – , Fenster und Türen erscheinen erst sinnvoll, wenn man sich das Heilige Haus als ›Vorbau‹ der Verkündigungsgrotte von Nazareth vorstellt. … Doch wenn es (das Heilige Haus), worauf alles hindeutet, tatsächlich aus Nazareth stammt, wie ist es nach Loreto gekommen, auf welchem Weg hat es die exakt 2232,5 Kilometer Luftlinie zurückgelegt?« Wie kam das »Heilige Haus« von Nazareth nach Loreto? Wurde es – wie die Legende kündet – von Engeln durch die Lüfte getragen? Das Motiv findet sich auf einer Briefmarke aus Kroatien, aus dem Jahr 1994. Sehr beeindruckend ist ein Wandgemälde in einer der Kapellen der Basilika von Loreto.

Foto 9: Das Heilige Haus von Nazareth befindet sich heute in der Kirche von Loreto.

Es zeigt, von Künstlern des 20. Jahrhunderts gestaltet, wie Engel das »Heilige Haus« durch die Luft schleppen. Im Hinblick auf diesen sagenhaften Engelsflug ernannte  Papst Benedikt XV. die »Schwarze Madonna von Loreto« am 24. März 1920 zur »Schutzpatronin der Ballonfahrer, Flugkapitäne und Astronauten« (8).

Oder wurde das kleine Gebäude – Habeck (9) und Hesemann (10) gehen auf diese weniger wundersame Version ausführlich ein –  Stein für Stein abgetragen und per Schiff transportiert? Ein bedeutsames Dokument aus dem Archiv des Vatikan scheint eine recht irdische Lösung nahelegen: Mitglieder der byzantinischen Kaiserfamilie der Angeloi, zu Deutsch »Engel«, haben  (11) »die Überreste des Heiligen Hauses aus Nazareth vor den Türken gerettet und nach Italien gebracht«. Aber belegen wirklich Dokumente diese vernünftig klingende Erklärung?

Auf »Blatt 181 des Chartularium culisanese« findet sich, wie wir bei Michael Hesemann (12) lesen, »eine Auflistung der Mitgift, die Nikephoros Angelos, Despot von Epirus, zur Verfügung stellte, als seine Tochter Ithamar den Sohn des Königs von Neapel, Philipp II., von Tarent, heiratete.« Gleich an zweiter Stelle wird da ein besonderer Bestandteil der Mitgift genannt, nämlich »die heiligen Steine, weggetragen aus dem Haus unserer Lieben Frau, der Jungfrau und Gottesmutter«.

Foto 10: Das Heilige Haus in Loreto, Italien, von innen.

Aber belegt zum Beispiel dieser Eintrag in eine zeitgenössische Mitgift-Liste tatsächlich, dass das Heilige Haus komplett per Schiff nach Loreto verbracht wurde? Eigentlich nicht, denn es wurden ja nur »heilige Steine« genannt, die »aus dem Haus unserer Lieben Frau, der Jungfrau und Gottesmutter … weggetragen« wurden. Mit anderen Worten: Es wurden einige Steine aus dem Heiligen Haus weggebracht, nicht das ganze Haus. Einige Steine wurden aus dem Haus entfernt. Sie galten als heilig. Es ist im Dokument eben nicht vom ganzen Heiligen Haus die Rede.

So argumentiert auch Gottfried Melzer (13): »Es widerspricht in keiner Weise dem Wunder der Übertragung (des Heiligen Hauses, der Autor), daß Steine und Mauerreste, die in Nazareth nach dem Fortgang des Heiligen Hauses zurückgeblieben waren, als kostbare Reliquien angesehen und als solche weggetragen und weitergeschenkt wurden.«

Allem Anschein nach ist vom Heiligen Haus in Nazareth überhaupt nichts mehr auffindbar. Es kam aber auch nicht das komplette Haus in Loreto an. So sind zum Beispiel Steine, die einst die Feuerstelle im Heiligen Haus bildeten, spurlos verschwunden. Sollten sie zu der Mitgift gehört haben, die Nikephoros Angelos, zur Verfügung stellte? In der Loreto-Kapelle von Birkenstein wird die Feuerstelle in der Rekonstruktion angedeutet.

Foto 11: Flug des Heiligen Hauses, Trsat,  Rijeka, Kroatien

In Birkenstein fiel mir auf, dass das Innere der Kapelle äußerst prunkvoll gestaltet wurde. Nun ist diese Kapelle eine Kopie des »Heiligen Hauses«, das einst in Nazareth stand und – wie auch immer – nach Loreto geschafft wurde. Das kleine Häuschen von Nazareth wäre für die ersten Christen kaum wieder zu erkennen. Es ist nicht mehr die einst höchst bescheidene Bleibe der Maria, sondern wurde ebenfalls prächtig gestaltet. Für katholische Christen ist es nun einmal eine der wichtigsten Reliquien überhaupt und nicht mehr nur ein kleines Häuschen vor der Grotte in Nazareth. Deshalb gestalteten sie Loreto-Kapellen entsprechend prunkvoll, gemäß ihrer Bedeutung in ihrer Glaubenswelt.

Worte des Danks und zwei Buchempfehlungen
Mein Autorenkollege und Freund Reinhard Habeck schuf mit »Überirdische Rätsel/ Entdeckungsreisen zu wundersamen Orten« ein wahres Kompendium. Er reiste viel, er fotografierte viel, er recherchierte viel und trug sein Wissen zu einem »Reiseführer« der ganz besonderen Art zusammen. Ausführlich geht er auch auf das »Heilige Haus« von Loreto ein. Ich kann Reinhard Habecks Werk nur wärmstens zur Lektüre empfehlen. Es lohnt sich wirklich, sich von einem wirklich kompetenten Autor zu wundersamen, aber nicht minder realen Orten entführen zu lassen. Reinhard Habeck hat mir eine Fülle von Fotos zur Verfügung gestellt, und mir gestattet, sie in meinem Sonntagsbeitrag zu publizieren. Dafür möchte ich ihm von Herzen danken!

Foto 12: »Überirdische Rätsel« 
von Reinhard Habeck.
Auch mit Michael Hesemann bin ich seit Jahrzehnten befreundet. Michael Hesemann, der als kundiger Historiker wie kein zweiter die frühe Geschichte des Christentums aufarbeitet, geht in seinem Opus »Maria von Nazareth/ Geschichte - Archäologie - Legenden« noch ausführlicher auf das mysteriöse Loreto und seine Bedeutung für das Christentum ein. Zum Beispiel zeichnet er den Weg, den das Heilige Haus von Nazareth aus bis nach Loreto nahm, präzise nach.

Auch sein Werk empfehle ich jedem Interessierten zur gründlichen Lektüre. Biblische Überlieferung, Legenden und archäologische Funde nutzt Hesemann als Quellen. Dank intensivster Recherche gelingt es ihm, ein erstaunlich detailreiches Porträt von Jesu Mutter Maria zu zeichnen, von der man angeblich nur sehr wenig weiß.


Fußnoten
1) Apokalypse oder Offenbarung des Johannes, Kapitel 12, Vers 1
2) Habeck, Reinhard: »Überirdische Rätsel/ Entdeckungsreisen zu wundersamen Orten«, Wien 2016
3) ebenda S. 88, Zeilen 6 und 7 von unten
4) ebenda, Seite 88 unten, Kapitelüberschrift »Rätselhaftes in Nazareth«
5) ebenda, S. 89, Absatz unter dem Foto
6) Hesemann, Michael: »Maria von Nazareth/ Geschichte, Archäologie, Legenden«, 3. Auflage, Trier 2015, S. 104 unten
7) ebenda, S. 108 oben
8) Habeck, Reinhard: »Überirdische Rätsel/ Entdeckungsreisen zu wundersamen Orten«, Wien 2016, S. 91, Zeilen 9 und 10 von unten
9) ebenda S.90-91, Zwischenüberschrift »Überführung durch menschliche ›Engel‹«
10) Hesemann, Michael: »Maria von Nazareth/ Geschichte, Archäologie, Legenden«, 3. Auflage, Trier 2015, S.108 Mitte bis S. 112
11) ebenda S. 109, Zeilen 1-4 von oben
12) ebenda, S. 109 unten und S. 110 oben
13) Melzer, Gottfried: »Loreto/ Der erste und ehrwürdigste Marienwallfahrtsort«, Lauerz, Schweiz, 2. Auflage 2003, S. 26, linke Spalte unten


Foto 13: »Maria von Nazareth« 
von Michael Hesemann
Zu den Fotos
Fotos 1-3: Muttergottes Maria als Frau der Apokalypse schwebt im Himmel. Foto Walter-Jörg Langbein
Fotos 4 + 5: Himmelskönigin an einer Birke von Birkenstein. Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 6: »Heiliges Haus« vor der Grotte in Nazareth. Foto zur Verfügung gestellt von Reinhard Habeck
Foto 7: Die Grotte von Nazareth. Foto zur Verfügung gestellt von Reinhard Habeck 

Foto 8: In der Basilika von Loreto: Gemälde des Fliegenden Hauses. Foto zur Verfügung gestellt von Reinhard Habeck
Foto 9: Das Heilige Haus von Nazareth befindet sich heute in der Kirche von Loreto. Foto zur Verfügung gestellt von Reinhard Habeck
Foto 10: Das Heilige Haus in Loreto, Italien, von innen. Foto zur Verfügung gestellt von Reinhard Habeck
Foto 11: Flug des Heiligen Hauses, in einer Kirche im Ortsteil Trsat von Rijeka, Kroatien. Foto zur Verfügung gestellt von Reinhard Habeck
Foto 12: »Überirdische Rätsel« von Reinhard Habeck. Foto zur Verfügung gestellt von Reinhard Habeck
Foto 13: »Maria von Nazareth« von Michael Hesemann



407 »Astronautengötter und ›Der Heitere Fridolin‹«,
Teil  407 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein,                       
erscheint am 05.11.2017






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Kommentare:

  1. Liebe Freunde! Das A.A.S.-OneDayMeeting ist Geschichte. Es gab sehr interessante Vorträge und viele intensive Gespräche. Gute Nacht! Recht herzlich - Walter-Jörg Langbein.

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    1. Lieber Walter, gute Heimreise! Ich hoffe, der Sturm macht sie möglich ...

      Viele Grüße

      UP

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  2. Liebe Ursel! Danke! Aber der Sturm zwang mich, schon kurz nach meiner Abfahrt in Suhl eine Zwangspause einzulegen. Nach nur 30 Minuten war Schluss, ich musste in Erfurt übernachten, kam einen Tag später als geplant zuhause an! Viele Grüße - Walter

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