Freitag, 4. September 2015

Schulengel Teil 3 – beim Einkauf die Spende im Blick?

Spendenstand Schulengel, 3.9.15;
In den letzten acht Tagen
hinzugekommen:
+ 25 Einrichtungen
+ 14.277 Euro Spenden
Freitagskolumne von Ursula Prem

Beim Einkauf im Internet lohnt sich stets ein Preisvergleich. Je nach Größe der Anschaffung winken mit etwas Glück zwei- oder dreistellige Unterschiede zwischen dem günstigsten und dem teuersten Anbieter. Nicht wenige Menschen nutzen deshalb die praktischen Preissuchmaschinen oder informieren sich eingehend bei Google Shopping über die verschiedenen Angebote. Wer sich jedoch dazu verleiten lässt, mit dem Einkauf auch noch gleichzeitig Spenden an seinen Lieblingsverein zu tätigen, läuft leicht Gefahr, sich selbst zu übervorteilen.

Dies ist die dritte Folge meiner Blogserie, die sich mit den Gepflogenheiten der Schulengel GmbH beschäftigt. In Folge 1 habe ich aufgezeigt, dass das System auf dem faktischen Missbrauch der Partnerprogramme vieler beteiligter Internetshops beruht und in vielen Fällen auch noch durch das Browser Add-On »Shop-Engel« unbeteiligte Websitebetreiber um ihre bereits verdienten Provisionen bringt. Folge 2 stellt dar, dass das Spendenpotenzial für die einzelnen beteiligten Schulen und Vereine überschaubar ist, während die Schulengel GmbH massiv von der großen Anzahl der Beteiligten nebst kostenlosen Werbeträgern profitiert.

Gibt es tatsächlich Menschen, die sich derart von diesem System haben einfangen lassen, dass sie beim Einkauf ausschließlich auf die höchstmögliche Spendensumme schielen? Diese Frage ist wahrscheinlich zu bejahen, zumindest wenn man den Aufbau der schulengeleigenen Produktsuche betrachtet, die sicher nicht von ungefähr kommt. Wer dort über das Suchfeld nach einem bestimmten Produkt Ausschau hält, den lockt auf der Suchergebnisseite ein Link direkt zum Produkt mit der voraussichtlich höchsten Spende. Die Unterschiede in der Spendenhöhe kommen durch die verschieden gestalteten Provisionshöhen und Geschäftsbedingungen der einzelnen Anbieter zustande.


Die Jagd nach der höchsten Spende kann zum Rohrkrepierer werden


Dass das Produkt mit dem höchsten Spendenpotenzial nicht immer das preisgünstigste ist, versteht sich von selbst. Ein aktuelles Beispiel: Wer mit dem Kauf der Kaffeemaschine Philips Saeco HD8769/01 Moltio One Touch ein maximales Spendenpotenzial von 26,44 Euro ausschöpfen möchte, bezahlt für das Gerät stolze 899 Euro. Dass das gleiche Gerät bei einem anderen Anbieter auch schon für 549 Euro zu haben wäre, erfährt der Spendierfreudige in der weitaus bescheidener gestalteten Liste unter dem Top-Spender, so ihn der Wunsch, ohne Mehrkosten Gutes zu tun, nicht blind gemacht hat und er längst zum teureren Shop weitergezogen ist. Denn schließlich wären es auch nur 9,69 Euro, die der günstigste Anbieter an »Spenden« zu entrichten bereit wäre. Ein schlechtes Geschäft also für den Einkäufer, das denkbar beste jedoch für die Schulengel GmbH, die an jedem Einkauf mit 30 % der Provisionen beteiligt ist.

Natürlich gibt sich nicht jeder Einkäufer mit dem erstbesten Preis zufrieden. Doch die prominente Bewerbung von Shops mit den höchsten Provisionen auf einer besucherstarken Seite wie Schulengel hat noch einen zweiten Effekt: Die Konkurrenzshops werden auf diese Weise immer stärker unter Druck gesetzt, ihrerseits an der Provisionsschraube zu drehen. Wen interessieren schon unterbezahlte Paketboten, Nullrunden bei Lohnverhandlungen, steigender Leistungsdruck oder das Schreckgespenst der Insolvenz: Für den guten Zweck muss eben jeder seinen Obolus entrichten, auch wenn es wehtut.

Und so nimmt es nicht wunder, dass auch die allgemeine Shop-Suche bei Schulengel primär nach der Höhe der Prämie geordnet ist. Um dort, wie aktuell »Ernsting´s Family«, ganz oben zu stehen, werden satte 15 % Provision fällig. Wie ein Shop, der ohnehin schon für sehr günstige Kleidung bekannt ist, solche Wegelagerei gegenfinanziert, mag ich mir lieber nicht so genau ausmalen. Zum Dank gibt es dann von Schulengel auch noch eine gesonderte Partnershop-Empfehlung auf der Startseite.

Eine solche gibt es regelmäßig auch für myToys, ein Unternehmen, das aktuell nur 8 % Provision pro Verkauf zusagt. Ordnet man die beteiligten Shops unter dem Reiter »Beliebtheit«, so finden beide Unternehmen sich auf Platz 3 und 4, nach den wohl uneinholbaren Favoriten amazon und eBay.

Nach aktueller Listung (Stand: 2. September 2015) stellt sich das Schulengel-Ranking der Top-Shops, sortiert nach Beliebtheit, folgendermaßen dar:

Zum Vergrößern bitte auf das Bild klicken.

Die uneinholbare Beliebtheit der Firma amazon setzt sich auch bei Schulengel durch. Wohlgemerkt: amazon verdankt sie seinem erstklassigen Kundenservice, nicht etwa auch nur im Ansatz der Schulengel GmbH. Da amazon wohlweislich nur noch 2 % an Schulengel ausschüttet und auch ein Aufscheinen des eigenen Shops im AddOn »Shop-Engel« glücklicherweise untersagt hat, ist das Unternehmen ein guter Gradmesser dafür, in welchem Maße es Schulengel bereits gelungen ist, in »normale« Käuferschichten vorzudringen. Wer die Absicht hat, bei amazon.de einzukaufen und dabei eine »Spende« für Schulengel zu hinterlassen, muss seinen Einkauf direkt bei schulengel.de beginnen und sich von dort aus weiterleiten lassen. Schulengel selbst betreibt für amazon, abgesehen von einer der Logik nackter Zahlen entspringenden Top-Shop-Listung, keine besonders hervorgehobene Werbung. Klar: Für 2 % hebt ein Engel keinen Flügel. Wenn dennoch so viele Menschen über Schulengel zu amazon gelangen, so ist davon auszugehen, dass viele von ihnen ihren Einkauf dort auch ohne Schulengel getätigt hätten, da sie schlicht Stammkunden sind. Damit wird das amazon Partnernetzwerk (wie auch die Systeme aller anderen Shopbetreiber) definitiv von Schulengel zweckentfremdet, denn Werbung mit Partnerlinks dient nun einmal der organischen Akquise durch andere Websitebetreiber, nicht der Generierung von Spenden für irgendwelche Vereine ohne Mehrwert für amazon. Wer wissen möchte, warum selbst derart große Unternehmen sich den Schulengeln trotzdem nicht verweigern, lese (noch einmal) meinen ersten Beitrag zum Thema.


Die besondere Beliebtheit von myToys wirft Fragen auf


Auffällig ist, dass die Logik der Top-Shop-Listung (Plätze 1 - 10) unter dem Kriterium »Beliebtheit« sich nach der Anzahl der getätigten Schulengel-Verkäufe im Gesamtzeitraum richtet. Mit einer Ausnahme: Für die schon erwähnte Prämienhöhe von 15 % durchbricht Schulengel einmalig diese unbestechliche Logik zugunsten von Ernsting´s Family. Andernfalls müsste myToys den 3. Platz einnehmen, während Ernsting´s Family auf Platz 7 verwiesen würde.

Dass die relative Beliebtheit von myToys bei den Nutzern von Schulengel auch mit dessen Top-Shop-Listung und der permanenten Startseitenwerbung zu tun hat, dürfte logisch sein. Dass der Shop bei Nutzern einer Spendenseite für Schulen naturgemäß auf Interesse stößt, ist ebenfalls klar. Fakt ist aber auch, dass zu den maßgeblichen Gründern von myToys Oliver Beste gehörte, der dort bis 2008 auch die Geschäfte führte,  ehe er das Projekt an den Otto-Konzern verkaufte. Das Unternehmen Schulengel seinerseits war 2007 noch unter dem Namen TransPhorms GmbH gegründet und anschließend als InPhorms GmbH weitergeführt worden, ehe 2013 die Umbenennung in Schulengel GmbH erfolgte. Sie gehört als Unterfirma der Phorms Education SE zum Firmengeflecht der Phorms Schul-Gesellschaften. Gegründet wurde die Ursprungsfirma Phorms Management AG im Jahre 2005 unter anderem von Béa (Isabel) Beste, o Wunder: Ehefrau des myToys-Gründers, welche ihrerseits bis 2011 als Vorstandsvorsitzende der Phorms Management AG fungierte. Dass ausgerechnet myToys von insgesamt etwa 1.300 Schulengel-Partnershops die drittmeisten Verkäufe über das System tätigt, direkt hinter amazon und eBay, die bis auf Weiteres uneinholbar sein dürften, wirft vor diesem Hintergrund zumindest Fragen auf.


Die nächste Folge meiner Serie über Schulengel gibt es am kommenden Freitag. Wer das Thema direkt verfolgen möchte, kann dies unter folgendem Link tun, wo auch die früheren Beiträge zu finden sind:



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Kommentare:

  1. Wie stellt sich das ganze Geschäftsmodell der "Schulengel" eigentlich steuerrechtlich dar?

    Wird (nach Abzug der Schulengel-Courtage) das Geld an einen gemeinnützigen Förderverein der Schule weitergeleitet, so ist das wohl gegen Spendenquittung bei der Steuer abzugsfähig. - Es stellt sich ganz konkret die Frage: Wird auch dieser Differenzbetrag weitergeleitet? - Legen die ihre Abrechnungen offen? Nutzen sie diesen fiskalischen brutto/netto-Bluff in ihrer Darstellung aus?

    * * *
    Die Grundüberlegung hierbei ist einfach: Oma Pachulke ist arm und spendet 10 Euro, Einkommenssteuer zahlt sie mangels Reichtums nicht. - Onkel Dagobert wirft auch 10 Euro in den Hut, macht das bei der Steuer geltend und hat nur noch 5 Euro zu verschmerzen. Sieht aber nobel aus. Hätte er sich tatsächlich um 10 Euro netto entreichern wollen, wäre ein Scheinchen mehr fällig gewesen.

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    1. @AB, vielen Dank für Ihre Anregungen, Sie haben ganz recht, es sind noch viele Fragen offen! Die von Schulengel zur Schau getragene Transparenz ist leider nur eine scheinbare.
      Auf der Website des Unternehmens habe ich unter dem Reiter "Transparenz" nichts gefunden, was tatsächlichen Einblick gewähren würde. Im Jahresabschluss zum Geschäftsjahr 1.8.2013 bis 31.7.2014 findet sich Interessanteres: Er weist einen "nicht durch Eigenkapital gedeckten Fehlbetrag" von 2.210.341,51 € aus, das Unternehmen gilt damit als buchmäßig überschuldet. Im Jahresabschluss heißt es weiter: "Zur Beseitigung einer eventuellen insolvenzrechtlichen Überschuldung hat die Alleingesellschafterin, Phorms Education SE, Berlin, mit Schreiben vom 31. Juli 2014 einen qualifizierten Rangrücktritt auf die zum Bilanzstichtag mit 2.206.397,15 ausgewiesenen Verbindlichkeiten aus Darlehensgewährung und den darauf entfallenden Zinsen erklärt."

      Wie ein Unternehmen, das lange Zeit mit zwei Mitarbeitern und einer Website auskam, nach einer Anfangsphase schnell gute Umsätze machte und für die eigenen Werbungungskosten (Flyerdruck) zusätzliche Spendengelder aus dem Verkauf von Büchern und weiteren Artikeln einbehält (siehe mein Beitrag vom 21. August 2015), wie also ein solches Unternehmen zu einer so hohen Überschuldung kommt, ist eine Frage, an deren Antwort ich noch arbeite. Das alles wird Thema späterer Beiträge werden, da ich nun zuerst einmal lernen muss, die mir vorliegenden Dokumente nicht nur zu lesen, sondern auch zu verstehen. :-)

      Viele Grüße

      UP


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    2. Ui-jui-jui! - oder wie schreibt man "durch-die-Zähne-pfeif"?

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  2. Meine liebe Frau Prem, ich muss mich über Ihre Kolumne ein wenig wundern. Ja ok, der Schulengel macht bei 30% netto in den 7 Jahren wahrscheinlich mehr als 100.000€ Umsatz p.a., inkl Bücher vielleicht sogar 1 mio. Aber das abüglich der kosten dürften kaum mehr als 50.000€ Gewinn pro Jahr sein. Dafür hauen Sie aber mächtig drauf und schützen umso mehr Konzerne wie Amazon, die ja bekanntermaßen so ihre Schwierigkeiten mit einer ordentlichen Mitbestimmung im Unternehmen haben. Ein Zalando lebt beispielsweise bis heute von Venture Kapital. Ebay ist ein amerikanischer Konzern mit 3-stelligem Börsenwer usw.....Wen nehmen Sie hier in Schutz und wer wird an den Pranger gestellt? Ich vermisse die Verhältnismäßigkeit in ihrer Argumentation. Das Internet ist seit langem von großen kapitalstarken Unternehmen oder startups dominiert. Ich finde es sogar gut, wenn bei dieser Schlacht um die Marktanteile im Netz sogar noch ein paar Kröten auf Spendenkonten gelangen und umverteilt werden. Ich bin selbst ehrenamtlich für einen Förderverein tätig, daher weiss ich, wie schwierig es ist, eine halbwegs relevante Summe an Spendengeldern im Jahr zu bekommen Und gleichzeitig weiß ich, wie stark die Schulen nach wie vor von diesen Spenden Nutzen ziehen. Daher kann ich unterm Strich hier nicht viel negatives entdecken. Jeder Euro zählt

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    1. Mein geschätzter Marcopolo1, danke für Ihren Kommentar. Bei Ihrer Argumentation klammern Sie leider die zahlreichen Websitebetreiber aus, die mit entsprechenden Partnerlinks arbeiten, und denen für den hehren Spendenzweck, der bekanntlich jedes Mittel heiligt, auf solchen Wegen das Wasser abgegraben wird. Sprich: Ein Leser kommt vorbei, nimmt die gewünschten Informationen mit, klickt sich dann eventuell durch zu einem Werbepartner, besinnt sich im Fall einer Bestellung aber, schnell noch den Umweg über Schulengel zu nehmen. Tut er dies, ist die eigentlich bereits verdiente Provision für den Websitebetreiber weg und landet stattdessen im großen Topf von Schulengel. Klar ausgedrückt wird auf diesem Wege eine Zwangsspende vom Einkommen eines an Schulengel unbeteiligten Dritten getätigt.

      Steuert der Nutzer den entsprechenden Internetshop direkt über die Schulengelseite an, weil er bereits weiß, dass er bei einem bestimmten Anbieter einkaufen möchte, so entsteht für den jeweiligen Internetshop keinerlei Mehrwert, da der Nutzer, wenn es Schulengel nicht gäbe, direkt die Startseite des Shops aufgerufen hätte. Die Provision wird aber dennoch fällig und erhöht den überall bestehenden Kostendruck weiter.

      Fördervereinen, die durch Partnerlinks auf reelle Weise Geld in die Kasse bringen möchten, ist nur zu empfehlen, sich selbst bei ein oder mehreren Partnernetzwerken anzumelden und auf der eigenen Website echte Vermittlungsleistungen zu erbringen, so, wie Abertausende kleiner Websitebetreiber dies ebenfalls tun. Schulen mit einer Informatikgruppe hätten so zudem ein weites Feld für praktisches Anwendungstraining und Kreativitätsschulung gewonnen, ganz ohne Schulengel.

      Die lauwarme Vermischung aus realer Wirtschaft mit Spendenzwecken jedenfalls kann die Lösung nicht sein, da in jedem Fall jemand dafür die Zeche bezahlen muss.

      MfG

      UP

      P.S.: Vielleicht finden Sie es ja weiterhin in Ordnung, mit Teilen des Einkommens Unbeteiligter eine Spende zu tätigen. Ich würde Sie deshalb höflich bitten, 3 % oder mehr der Umsätze aus Ihrer Ferienhausvermietung in meinem Namen an den WWF zu überweisen. Vielen Dank!

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