Sonntag, 16. August 2015

291 »Mariae Himmelfahrt – Teil 1«

Teil 291 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein


Foto 1: Die berühmten Kolosse der Osterinsel.

Hanga Roa, Osterinsel. Auf dem kleinen Flughafen mit der kilometerlangen Landebahn angekommen, ließ ich mich von einem »Taxi« direkt zum berühmten Steinbruch fahren. Im »Ranu Raraku«-Vulkankegel wurden einst die berühmten Kolosse, die Moais, herausgearbeitet. Irgendwann endete dort die emsige Tätigkeit der Steinmetze. Aus welchem Grund auch immer wurde die Riesenproduktion abrupt beendet. So finden wir heute fast fertige Moais und solche in sehr frühen Stadien der Produktion. Andere Kolosse wiederum liegen in Sichtweite des Steinbruchs. Man hat sie einfach nicht weiter transportiert, einfach liegengelassen.

Als mein Taxifahrer hörte, dass ich noch kein Zimmer gebucht hatte, zerrte er mich förmlich in sein Vehikel und auf ging es in holperiger Fahrt an den Rand der »Hauptstadt« der Osterinsel. Hanga Roa, die »Metropole«, ist die einzige Siedlung auf dem Eiland. Die Einwohnerzahl dürfte bei etwa 4000 liegen. Wir hielten vor einem bescheidenen Häuschen, der eifrige Chauffeur schleppte sogleich meinen Koffer an die Tür und klingelte Sturm.

Foto 2: Im »Steinbruch« der Kolosse

Ein altes Mütterlein öffnete schließlich. Ja, sie hatte noch ein Zimmer frei. 50 Dollar sei der Preis für die Übernachtung. Mein erstauntes Gesicht wurde wohl missverstanden. Ich hatte von horrenden Zimmerpreisen gehört und wunderte mich über das sehr kostengünstige Angebot. Die Wirtin indes glaubte wohl, mir wären die fünfzig Dollar zu viel. Im Preis inbegriffen, so erfuhr ich, seien ein Abendessen und ein Frühstück. Mein Zimmer wurde mir gezeigt. Kaum hatte ich meinen Koffer geöffnet, klopfte es an der Tür. Es war die freundliche Wirtin, die mir einen Suppenteller mit einer gewaltigen Portion Bohnenstampf und Rührei servierte.

Das Mahl war wirklich üppig, sehr gut gewürzt und schmackhaft. Die Wirtin war Peruanerin, deshalb gab es als Schlummertrunk noch zwei, drei Pisco Sour. Das schaumig geschlagene Eiweiß milderte den namengebenden sauren Zitronengeschmack, die fein gehackten Eisstückchen machten den hochprozentigen Cocktail angenehm erfrischend. So schlief ich bald tief und fest….

Morgens sechs Uhr… Heftiges Klopfen an meiner Zimmertür weckte mich aus komaartig tiefem Schlummer. Frühstück war angesagt. Es gab Bohnenstampf, Rührei und Kaffee von tiefer Schwärze und einer Stärke, die den Trunk zum wahren Hallo-wach-Wundermittel machte. Einnehmen durfte ich das üppige, nahrhafte Mahl mit einem zweiten Gast.

So kam ich mit dem älteren Herrn in ein anregendes Gespräch. Der Mann war katholischer Geistlicher und wollte zu einer »religiösen Feier« zu Ehren der »Gottesmutter« auf die Osterinsel gekommen. Ich berichtete von meinem abgebrochenen Studium der evangelischen Theologie. Der Geistliche zeigte sich sehr erfreut. Ich sei doch auf dem rechten Weg, könne ja zum Katholizismus konvertieren.

Foto 3: Verleih von Verkehrsmitteln aller Art

Ob ich denn wisse, was der 15. August für ein besonders wichtiger Feiertag sei? Ich muss zugeben, dass ich keine Ahnung hatte. »Wir erinnern uns an die Himmelfahrt der Gottesmutter Maria!«, klärte mich der Geistliche freundlich und in gut verständlichem Englisch auf. Milde verzieh er mir mein Unwissen. »In deiner Kirche hält man ja nichts von diesem wichtigen Tag…« Ich murmelte etwas von Martin Luther und von fehlenden Hinweisen in der Heiligen Schrift zur Aufnahme Mariens in den Himmel.

»Für die frühen Christen war es selbstverständlich, dass die Gottesmutter leibhaftig in den Himmel aufgenommen wurde! Natürlich wussten die Evangelisten von dem wundersamen Ereignis, aber sie schwiegen, gingen davon aus, dass jeder wusste, was mit Maria geschehen ist!«

Foto 4: »Himmelfahrt« Mariens

Alljährlich begeht die römisch-katholische Kirche das Hochfest »Assumptio Beatae Mariae Virginis«, auch als »Vollendung Mariens« oder »Mariae Aufnahme in den Himmel« bekannt. Die geläufige Bezeichnung »Himmelfahrt Mariens« entspricht nicht ganz dem lateinischen Terminus »assumptio«. Gemeint ist eine »Aufnahme« in den Himmel, keine »Himmelfahrt«. Suggeriert doch »Himmelfahrt« eine Reise aus eigener Kraft in himmlische Gefilde, während unter »Aufnahme« ein passiver Vorgang zu verstehen ist. Diese Präzisierung mag vermeintlich »modernen Menschen« als unnötige Haarspalterei erscheinen. Gern verweisen sie, so sie sich oberflächlich informiert haben darauf, dass die ganze Geschichte doch nur eine moderne Erfindung sei. Stimmt das?

Zum Dogma wurde der Glaube an die körperlich-leibliche Aufnahme der Gottesmutter in den Himmel tatsächlich erst anno 1950 von Papst Pius XII. erklärt. Was wir bei den vier Evangelisten vergeblich suchen, das findet sich in einer koptischen Apokryphe. Michael Hesemann, profunder Kenner biblischer Historie, weiß zu berichten (1):

Foto 5: »Transituts Mariae«
»Das in Wien verwahrte koptische Pergamentblatt mit der Katalognummer P. Vindob K 7.589 stammt zwar aus dem 9. Jahrhundert, doch es handelt sich wohl um die Abschrift eines sehr viel älteren Textes, vielleicht sogar das Fragment einer ›primitiven Marien-Apokalypse‹ aus dem 2. Jahrhundert, wie zumindest Förster (2) glaubt. Dafür sprechen die Schlichtheit des Textes, ihre simple Theologie, vor allem aber die konsequente Titulierung Mariens als ›Jungfrau‹ (parthenos) statt ›Gottesmutter‹ (theotokos), was ab dem 4. Jahrhundert üblich und seit dem Konzil von Ephesus geradezu zwingend gewesen wäre.«

Pergament P. Vindob K 7.589 (»Transitus Mariae«) bietet eine Fülle präziser Informationen (3): »Die Jungfrau gebar den Emmanuel, den lebendigen Gott. Und als sie ihn geboren hatte, näherte sie sich in etwa 13 Lebensjahren. Er verbrachte 33 Jahre, nämlich Jesus der Christus, in denen er nicht gekreuzigt wurde. Als sie den Herrn Jesus kreuzigten, war die Jungfrau im 48. Jahr. Und sie verbrachte elfeinhalb Jahre nach der Auferstehung unseres Herrn Jesus Christus. Diese alle zusammen machen also 60 Jahre. Die ganze Zeit, die die Jungfrau auf der Erde verbracht hat, sind also 60 Jahre.

Ferner nun: Nach der Himmelfahrt unseres Erlösers ging die Jungfrau Maria mit den Aposteln verkündigen. Danach führte der Heilige Geist sie den Weg hinauf nach Jerusalem. Es war nämlich die Zeit gekommen, dass die Jungfrau sterben sollte, wie es jedem Menschen auferlegt ist. Denn sie hatte den Lauf vollendet und den Glauben bewahrt.«

Die Apostel waren darüber, so heißt es, sehr betrübt. Maria sprach »ein großes Gebet zum Herrn«. (4) »Und nachdem sie das Amen gegeben hatte, legte sie sich auf das Ruhebett. Und sofort, siehe, ein großer Duft verbreitete sich an dem ganzen Ort, und ein großes Licht erschien in dem Haus, und Christus trat mit einer großen Schar von Engeln zu ihr, und er sprach zu uns: ›Friede mit euch. Freue dich, o Maria, meine Mutter. Friede deinem Verlassen dieser Welt, in ein anderes wunderbares Licht. Friede sei mit euch, meine gesegneten Apostel.‹ Danach wandte er sich an Maria, seine Mutter, und sprach: ›O Maria, meine Mutter, keine Macht der Finsternis wird zu dir kommen können. Ich bin das Leben der ganzen Welt.‹«

Foto 6: Maria der Osterinsulaner
Zum Dogma wurde der Glaube an die körperlich-leibliche Aufnahme der Gottesmutter in den Himmel erst anno 1950 von Papst Pius XII. erklärt. Daraus meinen skeptische Lutheraner ableiten zu können, dass diese Lehre sehr jung sei. Dem ist aber nicht so. Cyrill von Alexandrien war es, der schon im fünften Jahrhundert n.Chr. am 15. August ein Marienfest zelebrieren ließ. Das Fest »Mariae Aufnahme in den Himmel« lässt sich schon im sechsten Jahrhundert nachweisen. Und die Urfassung von Vindob K 7.589 beschrieb womöglich schon im zweiten Jahrhundert n.Chr. die Aufnahme Mariens in den Himmel.

Michael Hesemann kommt nach akribischer Recherche alter und ältester Dokumente wie des Vindob K 7.589 zur Überzeugung, dass das Dogma der »Assumptio« Mariens alles andere als ein neuzeitliches Produkt der Theologie ohne historischen Hintergrund ist. So schreibt er (5): »Die genauen Umstände ihres Todes (gemeint: Maria) .. bleiben auf ewig ein Geheimnis. Es ist uns nicht möglich, sie mit den Methoden der Geschichtsschreibung und der Archäologie zu ergründen. … Wir können allerdings sicher sein, dass die Legende des Transitus, bei allen noch so phantastischen Ausschmückungen, einen wahren Kern hat. Schließlich waren all die verwendeten Bilder nur Versuche, eine tiefere Wahrheit, die unbeschreiblich ist, zu erfassen.«

Foto 7: Das bescheidene Kirchlein der Osterinsel

Nach dem reichhaltigen Frühstück ging es dann zu Fuß zum kleinen Kirchlein der Osterinsel. Es war ein unerträglich heißer Vormittag, als wir am Gotteshaus ankamen. Da warteten schon viele Insulaner. Der Geistliche sprach einige Worte in Spanisch, die ich nicht verstand. Wir betraten das Kirchlein. Jetzt ging es auf Rapanui, also auf Osterinsulanisch, weiter. Und schließlich wurden alte Lieder voller freudiger Inbrunst gesungen…Wie mir der Geistliche nach dem Gottesdienst versicherte, wächst das Interesse der heutigen Osterinsulaner an ihrer alten Kultur. Die Jungen lernen wieder eifrig die alte Sprache Rapanui, die noch vor wenigen Jahren in Vergessenheit zu geraten drohte.

Verstanden habe ich die frommen Gesänge nicht. Aber ich meinte sehr wohl, den tiefen Glauben der einfachen Menschen zu spüren. Die Atmosphäre an jenem heißen Morgen war eine ganz besondere. Sie ließ sich nicht in Worte kleiden. Und so verzichtete ich natürlich darauf, die kleine Andacht durch Fotografieren zu stören.

Jahre später besuchte ich, jetzt mit einer kleinen Reisegesellschaft, wieder die Osterinsel. »Meinen« Geistlichen traf ich nicht mehr an. Er war, so erfuhr ich, nur für wenige Tage auf die kleine Vulkaninsel gekommen und hatte nur einen Gottesdienst als Gast zelebriert.


Fußnoten

(1) Hesemann, Michael: »Maria von Nazareth - Geschichte, Archäologie, Legenden«, Augsburg 2011, S. 283
(2) Hans Förster, Wiener Kirchengeschichtler
(3) Förster, Hans: »Transitus Mariae: Beiträge zur koptischen Überlieferung«, Berlin 2006, S. 15
Anmerkung: »transitus«, zu Deutsch etwa »Übergang«
(4) ebenda, S. 16
(5) Hesemann, Michael: »Maria von Nazareth - Geschichte, Archäologie, Legenden«, Augsburg 2011, S. 286

Zu den Fotos:

Foto 1: Die berühmten Kolosse der Osterinsel.
Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 2: Im »Steinbruch« der Kolosse
Halbfertiger Koloss, liegend. Stehend: der Verfasser.
Foto: privat
Foto 3: Verleih von Verkehrsmitteln aller Art
Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 4: »Himmelfahrt« Mariens: Bibelillustration, um 1870. Foto Archiv Walter-Jörg Langbein
Foto 5: »Transituts Mariae«. Foto Archiv Walter-Jörg Langbein
Foto 6: Maria der Osterinsulaner. Aufgenommen in der kleinen Kirche der Osterinsel. Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 7: Das bescheidene Kirchlein der Osterinsel. Foto Walter-Jörg Langbein
Foto 8: Sehr empfehlenswert! Foto Verlag/ Archiv Walter-Jörg Langbein

Zur Lektüre empfohlen:

Michael Hesemann: »Maria von Nazareth«, Augsburg 2011, gebundene Ausgabe, 304 Seiten, 22,00 Euro

Foto 8: Sehr empfehlenswert!
Wer das »Neue Testament« oberflächlich liest, mag zur Erkenntnis kommen, dass wir über Maria von Nazareth nur sehr wenig wissen. Wer vermeintlich »wissenschaftliche« Werke der »kritischen Theologie« studiert, wird sich in seiner Meinung bestärkt sehen. Wer aber wirklich ausführliche Informationen über Maria von Nazareth sucht, dem sei die Lektüre von Michael Hesemanns »Maria von Nazareth/ Geschichte, Archäologie, Legenden« wärmstens empfohlen.

Michael Hesemann ist ein einzigartiges Werk gelungen, als Ergebnis profunden Wissens, intensivsten Quellenstudiums, ausführlicher Recherchen an heiligen Stätten. Kein zweites mir bekanntes »magnum opus« bietet geradezu detektivische Präzision wie Michael Hesemanns grundlegendes Werk. Nirgendwo sonst sah ich so präzise biblische Texte ausgewertet, ergänzt durch eine Fülle außerbiblischer Quellen. Und siehe da: Wir verfügen über eine erstaunliche Fülle an altehrwürdigem Material über Maria. In sehr überzeugender Weise fügt Hesemann unzählige Informationen aus Bibel und Apokryphen, aus Legenden und alten Überlieferungen zu einem stimmigen Gesamtbild zusammen. Für mich ist »Maria von Nazareth« ein wirklich schlüssiges Buch. Die Einzelinformationen, von Hesemann in bewundernswerter  Manier zusammengetragen, ergeben ein einheitliches Bild. Sie wurden für den interessierten Leser zu einer widerspruchsfreien Gesamtschau vereint.

Michael Hesemann betrieb aber nicht nur umfassendes Quellenstudium, er recherchierte an heiligen Stätten vor Ort… und lässt uns staunen! Werner Keller machte mit seinem Bestseller »Und die Bibel hat doch recht« weltweit Furore.  Michael Hesemanns »Maria von Nazareth« wird dem Titel von Keller sehr viel gerechter. In einer Zeit des antireligiösen Szeptizismus und der Unwissenheit in Sachen Bibel im »christlichen Abendland« unserer Tage bietet es – anschaulich geschrieben, vorzüglich illustriert, sachlich und ohne Sektierertum – Einblicke in das Leben der »Maria von Nazareth«!

Lesenswert? Sehr lesenswert! 

Rezension: Walter-Jörg Langbein

292 »Mariae Himmelfahrt – Teil 2«
Teil 292 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein,                       
erscheint am 23.08.2015

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