Montag, 18. August 2014

Wiederaufnahme Gustl Mollath – 16. Tag: Urteilsverkündung

Landgericht Regensburg
14. August 2014:
Urteilsverkündung
Es ist das etwas profane Ende eines insgesamt über 13 Jahre andauernden Albtraums: Am 14. August 2014 wird Gustl Mollath vom Landgericht Regensburg freigesprochen.

»Der Angeklagte ist für die Zeiträume der Unterbringung zur Beobachtung vom 30.06.2004 bis 07.07.2004 und 13.02.2005 bis 21.03.2005, dem Zeitraum der einstweiligen Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus vom 27.02.2006 bis 12.02.2007 und dem Zeitraum der Vollstreckung der Unterbringung in einem psychiatrischen Krankenhaus aufgrund des Urteils des Landgerichts Nürnberg-Fürth vom 08.08.2006 vom 13.02.2007 bis 06.08.2013 aus der Staatskasse zu entschädigen« [Quelle],

heißt es im Urteil. Damit ist gerichtlich festgestellt, dass es für Mollaths forensisch-psychiatrische Irrfahrt einschließlich siebeneinhalbjähriger Unterbringung im Maßregelvollzug von Anfang an keine tragfähige Grundlage gegeben hat und das Nürnberger Urteil von 2006 demzufolge ein Unrechtsurteil gewesen ist.


Die Adhäsionskräfte des psychiatrischen Etiketts


Leider erfährt dieser mit Abstand wichtigste Punkt des Regensburger Urteils in den Folgetagen nicht die ihm zustehende Würdigung, da sich nicht zuletzt Mollath selbst mit der Urteilsbegründung unzufrieden zeigt. Dies liegt daran, dass auch die Regensburger Kammer eine am 12. August 2001 angeblich durch Mollath begangene Körperverletzung zulasten der Ehefrau als erwiesen ansieht und zudem anmerkt, es könne nicht zweifelsfrei festgestellt werden, ob Mollath diese Tat im Zustand der Schuldunfähigkeit begangen habe.

Wieder einmal zeigt sich, dass die Adhäsionskräfte des psychiatrischen Etiketts allzu gewaltig sind: Einmal aufgeklebt, lassen sich die Reste kaum noch rückstandsfrei entfernen. Dass dieses letzte Öffnen des psychiatrischen Zauberkastens in seiner Sache diesmal ausnahmsweise zu seinen Gunsten erfolgt, da er andernfalls aus Sicht der Kammer dieser einen Tat wegen schuldig gesprochen werden müsste, mag Mollath wenig trösten, genauso wie die Tatsache, dass er von den Vorwürfen der Freiheitsberaubung, der Sachbeschädigung sowie einer weiteren angeblichen Körperverletzung aus tatsächlichen Gründen freigesprochen wird. Damit wird klar: Auch die angeblichen Reifenstechereien, die damals als scheinbarer Beweis für Mollaths Allgemeingefährlichkeit angeführt und dem psychiatrischen Gutachter Klaus Leipziger als Anknüpfungstatsache serviert wurden, sind definitiv nicht nachweisbar.


Wer das Verfahren verfolgt hat, wird zu dem Schluss kommen, dass man die Beweislage bezüglich der Körperverletzung vom 12. August 2001 auch ganz anders hätte bewerten können: Eine Hauptbelastungszeugin, die von ihrem Aussageverweigerungsrecht Gebrauch macht. Eine angeblich noch Jahre später sichtbare Bissnarbe am Arm, über die zwar viele gesprochen haben, die jedoch niemand jemals wirklich gesehen haben will, nicht einmal der neue Ehemann. Ein wenig tragfähiges ärztliches Attest nebst dazugehörigem Wirrwarr in den digitalen Krankenakten. Widersprüche in bei unterschiedlichen Gelegenheiten getätigten Aussagen durch die Geschädigte selbst: Auch nach dem Regensburger Urteil wird der 12. August 2001 ein Tag mit vielen Fragezeichen bleiben.


Mollath: »Damit will ich Sie jetzt gar nicht groß belasten!«


Was tatsächlich damals passiert ist, darüber erhoffte sich die Kammer Aufschluss durch den Angeklagten selbst, der nach der Entlassung des psychiatrischen Sachverständigen Nedopil angekündigt hatte, sich nun zur Sache einlassen zu wollen. Seine vorbereitete Erklärung dazu, vorgetragen am 15. Verhandlungstag, hatte sich dann jedoch auf die Aussage beschränkt, die Taten nicht begangen zu haben. Weitere Fragen der Vorsitzenden Richterin zu den Geschehnissen aus seiner Sicht hatte er unbeantwortet gelassen und ausgeführt: »Damit will ich Sie jetzt gar nicht groß belasten!«

Die Ankündigung einer Einlassung mit anschließender Aussageverweigerung nebst einer Antwort, die knapp an einer Missachtung des Gerichts entlangschrammt, war natürlich nicht dazu angetan, Mollaths Glaubwürdigkeit zu unterstreichen. Doch Mollath scheint konsequent seine eigene Agenda verfolgt zu haben: Die angekündigte Einlassung zur Sache bestand hauptsächlich in der Beantragung weiterer Zeugenbeweise durch ihn selbst, wovon ihm seine Verteidiger schon im Vorfeld abgeraten hatten. Wäre die reine Beantragung im Sachzusammenhang nutzloser Zeugen vielleicht noch angegangen, so mag die von Mollath betriebene Vermengung einer angeblichen Einlassung zur Sache mit einer Kette von Beweisanträgen auf das Gericht wie eine Nebelkerze gewirkt und nicht unmaßgeblich dazu beigetragen haben, Mollath »zu einem frischen Beweismittel gegen sich selbst« zu machen, wie Prof. Dr. Henning Ernst Müller in seinem Blogbeitrag ausführt. Und auch Heribert Prantl bringt es auf den Punkt:

»Mollath hat gewaltige Sympathien in der Öffentlichkeit sammeln können; diese Sympathien haben ihn ins Wiederaufnahmeverfahren getragen. Einen Teil dieser Sympathien hat er durch sein Auftreten, sein Agieren und sein Reden im Regensburger Strafprozess wieder eingebüßt. Es wäre für ihn besser gewesen, er hätte dort geschwiegen und seinen Anwalt reden lassen. Aber er wollte zeigen, das gehört wohl zu seiner Persönlichkeit, dass er, Mollath, eigentlich der bessere Jurist ist - weil er angeblich weiß, wie Gerechtigkeit aussieht. Auch das gehört zur Tragik seines Falles.« [Quelle]

Dass die konsequente Aussageverweigerung der bessere Weg gewesen wäre, dürfte Gerhard Strate seinem Mandanten im Vorfeld tatsächlich ausführlich erklärt haben. Dies geht zumindest aus einem Tweet Martin Heidingsfelders hervor:

Quelle: Twitter

Selbst nachdem das Kind nun insoweit in den Brunnen gefallen ist, weiß er es immer noch besser:

Quelle: Twitter  

Die schon im Verlauf der Verhandlung offenkundig gewordene, von Mollath und Heidingsfelder parallel verfolgte Geheimstrategie zur Bekämpfung des eigenen Verteidigers nebst der Abgabe offenbar unabgesprochener Erklärungen durch Mollath vor Gericht mag nicht der einzige Grund für den Wermutstropfen sein, den das Urteil nun enthält. Für mich ist jedoch nicht ausschließbar, dass das Ergebnis ohne solches Intrigenspiel auch anders hätte aussehen können.

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Kommentare:

  1. Das Urteil zeigt m.E., dass die Einschätzung von Herrn Dr. Schlötterer nicht falsch war, als er sagte:
    "Mollath soll sich damit offenbar zufrieden geben, wieder in Freiheit zu sein. Damit wollen Justiz und die darüber stehende politische Spitze den Fall Mollath beerdigen." (siehe Artikel im "Focus").

    Für die Richtigkeit dieser Einschätzung spricht m.E. darüber hinaus auch das Verhalten des Oberstaatsanwalts, Herrn Dr. Meindl, der zunächst in einem Entwurf seines Wiederaufnahmeantrags im Fall Mollath von Rechtsbeugung sprach, sich dann jedoch nach Rücksprache mit der Generalstaatsanwaltschaft in Nürnberg korrigierte (siehe Artikel in der "SZ") und ebenso das Verwerfen der Strafanzeigen wegen Rechtsbeugung und Freiheitsberaubung, die Herr Dr. Strate erstattet hatte.

    Damit wird eine Chance vertan, den Worten des neuen Justizministers in Bayern, Herrn Prof. Dr. Bausback, wirklich Taten/Konsequenzen folgen zu lassen. So erklärte dieser im Oktober 2013:
    "Zur Unabhängigkeit der Justiz gehört auch die Erkenntnis der eigenen Unvollkommenheit dazu. Jeder macht Fehler. Davon sind auch Juristen nicht ausgeschlossen." (siehe Interview mit der "SZ").

    Bezweifelt werden darf, dass in dieser Republik ein ernsthafter Wille vorhanden ist, auch Amtsträger in der Justiz zur Verantwortung zu ziehen. So wurde die vom Vorsitzenden des Whistleblower-Netzwerks eingebrachte Petition zur Verjährungsaussetzung bei Amtsdelikten nicht als E-Petition zugelassen. Auf Hinweis des Vorsitzenden hatten wir, meine Frau und ich, uns dennoch der Petition angeschlossen, wie man unserem dortigen Kommentar entnehmen kann. Die Petition verlief im Sande.

    Der ehemalige Richter am OLG Köln, Herr Dr. Schneider, fand am Ende seiner bereits 2006 verfassten, lesenswerten Festschrift – u.a. mit "Der Niedergang des Rechtsstaates" überschrieben - passende Worte, die auch hier voll zutreffen:

    "Der psychologische Abwehrmechanismus insbesondere der Justiz funktioniert perfekt (siehe dazu Schneider AnwBl. 2004.333), alles läuft darauf hinaus, die Unantastbarkeit richterlichen Verhaltens zu stärken und den Staat von dem Einstehen für ihm zuzurechnendes Unrecht freizustellen. Die einzigen Juristen, die sanktionslos die Gesetze verletzen dürfen, sind die Richter!
    Wenn aber die Rechtsunterworfenen richterliche Fehlurteile und richterliche Pflichtverletzungen ersatzlos tragen müssen, dann sind die Kriterien eines Rechtsstaates nicht mehr erfüllt.

    Und so bleibt am Ende die Erkenntnis:
    Ein Rechtsstaat, wie er den Verfassern des Grundgesetzes vorgeschwebt hat, den haben wir nicht, und wir entfernen uns ständig weiter von diesem Ideal."
    (Quelle).

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  2. Verzeihen sie, dass ich hier als Neuling in das Thema platze.

    In unserer Zeitung stand vor längerer Zeit ein Bericht über eine geniale Gerichtsreporterin vom Spiegel, vielleicht war ihr Name Frau Friedrichsen, sie sei immer immer bemüht Verständnis für den Täter zu haben, und Fehler bei den angeblichen Opfern zu finden.
    Das gefiel mir ganz narrisch, daran erinnere ich mich genau.

    Auf einmal fand gestern ich den Fall Mollath. Bei einer Schnitzeljagd war das Objekt in eine Zeitung eingewickelt, da stand das drin.

    Klingt ja spannend, ich blicke bloß noch nicht durch, wer bei dem Scheidungstheater Täter und wer aller Opfer war, außer der Justiz und den Banken. Die tun mir schon Leid. Als Profitgierer verleumdet zu werden ist gemein. Weil unsere Bank gibt immer was für die Tombola, und Werbegeschenke rücken sie raus, sehr sozial, wirklich nicht gierig.

    Kann mir jemand schnell sagen, ob ich mich wie auf die Kollegin Friedrichsen, exakt so auf die Frau Lakotta verlassen kann, dass sie sich immer schützend auf die Seite der Täter schmeißt, und die Opfer zusammenbügelt?

    Ich möchte mich schnell auskennen.
    Bitte helft mir!

    Wenn das stimmt, gewinne ich eine Wette!!!!!

    Talina

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  3. Liebe Frau Prem,
    vielen Dank für den (abschließenden?) Bericht. Ihre Leistung als Berichterstatterin war unvergleichlich. Mein Wunsch bleibt, alles einmal in einem Buch von Ihnen zu lesen...

    Erholen Sie sich gut von der Dauerstrapaze. - Ich freue mich schon auf das Wiederaufleben der Freitagskolumne.

    Herzliche Grüße
    A.B.

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    1. Lieber A.B.,

      danke für Ihren Kommentar und das Lob. :-)
      Ein Buch wird daraus wohl eher nicht werden, da ja alle Berichte bereits öffentlich verfügbar sind. Eigentlich ist alles gesagt. Viele Artikel leben zudem von der Verlinkung mit entsprechenden Quellen, die lediglich in E-Book-Form sinnvoll eingebunden werden könnten. Das Endergebnis würde sich dann von der Darstellung im Blog nicht wesentlich unterscheiden. Die Artikel werden jedoch natürlich weiterhin online verfügbar sein, wo Sie sie jederzeit nachlesen können. Wann die Freitagskolumne wieder auflebt, weiß ich noch nicht genau: Zuerst müssen nach den wirtschaftlichen Herausforderungen, die der Mollath-Fall für mich mit sich brachte, wieder ein paar zahlende Kunden bedient werden.

      Herzliche Grüße

      Ursula Prem

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  4. Liebe Forenbewohner!

    Mensch, antwortet denn keiner?

    Unsere Männer haben eine Kochgruppe. Während sie in Ruhe zubereiten, müssen Frauen und Kinder Rätsel lösen und Wetten abhalten. Das Ergebnis soll von den Ehegatten verkocht werden, es hat mit dem Wettziel zu tun.

    Wenn Frau Lakotta das ist, wofür ich sie halte, kriege ich als Gewinnerin eine La-Kotta Torte. LAktosefreie BisKOTTA Torte.

    Gewinnen die anderen Wettpartner, muss ich einen mollerten Grießbrei essen. Mag ich nicht so gern.

    Grießbrei, wegen des Griesgram Blickes vom Angeklagten zum Anwalt hin, mollert wegen des Namens, die Milch im Brei, weil sich der Freigesprochene im Prozess mit rasiertem Milchbart zeigte.

    Verjüngungskur.

    ; )

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  5. Über die Seite "gustl-for-help" bin ich zu diesem Blog "ein-buch-lesen" wie auch zum "beck-blog", "gabrielewolff-blog" und "opablog" gekommen. Dabei waren für mich auch die jeweils dort geäußerten, unterschiedlichen Ansichten immer eine Bereicherung.
    Doch besonders gern habe ich mich vor allem hier über den Fortgang im Fall Mollath informiert.

    Ich empfinde daher die in diesen Blogs geleistete Arbeit als einen Beitrag dazu, dass unsere im Grundgesetz verankerten Grundwerte nicht aufgegeben werden.

    Besten Dank!
    Hans Dietrich

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  6. Herr Dr. Strate hat mit der Dokumentation Pionierarbeit geleistet.

    Weil nun die Zeit gekommen ist, Lehren aus der Sache zu ziehen, möchte ich auf einen interessante Kommentar-Strang im Wolff-Blog hinweisen. - Ab hier: Forderung nach Protokollierung der Hauptverhandlung in Strafprozessen nachzulesen.

    Auch in den Kommentaren hier im Blog war das schon Thema.

    Es ist jetzt höchste Zeit, aus der Mitte der Bürgerschaft in dieser Sache richtig massiven Druck aufzubauen und nicht mehr nachzulassen! Eine Kampagne muss her.
    A.B.


    PS: Meine persönliche Meinung ist allerdings, dass ich kein Gerichtsfernsehen wie in den USA möchte. - Wie ergeht es denn jemandem, der unschuldig vor Gericht geschleppt wird und erstmal öffentlich durch den Dreck gezogen wird, live im TV?...
    (Es gibt eben leider auch ein perverses, bösartiges Publikum, das auf jeden einschlägt, der unfreiwilig ins Rampenlicht gerät. - Allein wenn ich nur daran denke, was der Mob über Natascha Kampusch ausgekübelt hat, kommt mir noch die Galle hoch. Und die war sogar nur ein vollkommen unschuldiges Verbrechensopfer.)

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    1. Liebe Frau Prem,

      Sie haben Gustl Mollath mit Ihrer Kolumne sehr geholfen. Womöglich weiß er das noch nicht einmal, weil er sich IT-technisch bis heute nicht ausreichend ausgerüstet und fortgebildet hat.

      Besonders hoch anzurechnen ist es Ihnen, daß Sie im Wiederaufnahmeverfahren an allen Verhandlungstagen in Regensburg präsent waren und berichtet haben. Meine Wertschätzung Ihrer Leistung habe ich im NürnbergWiki dadurch zum Ausdruck gebracht, daß ich in meinem Artikel

      * Gustl Mollath (Wiederaufnahmeverfahren)
      http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Gustl_Mollath_(Wiederaufnahmeverfahren)
      alle Ihre Artikel mit einem Pfeil hervorgehoben und verlinkt habe. Ihnen gebührt ein Journalistenpreis.

      Ich war nur an zwei Tagen in Regensburg, darunter auch am Tag der Urteilsverkündung. Was mich besonders unangenehm berührte war, daß die Richterin die ehrenrührigsten Spekulationen aus dem Nedopilschen Gemischtwarenladen zitierte und daß sie die Eingaben Gustl Mollaths an Politiker und Abgeordnete usw. und somit ihn als wehrhaften Demokraten herabwürdigte. Sie ließ sich somit von sachfremden Erwägungen leiten; denn das Petitionsrecht ist ein demokratisches Grundrecht. Die Richterin offenbarte hiermit vordemokratische Rechtsanschauungen, die zu einer Revision des Urteils führen müßten. In Karlsruhe weiß man zur Genüge, daß in Bayern die Grund- und Menschenrechte Mollaths mit Füßen getreten wurden. Das hat sich nun in Regensburg wiederholt. Insbesondere hat das mit fünf Frauen besetzte Gericht die Rufschädigung einer angeblichen schweren Körperverletzung fortgesetzt. Das erinnert an die Fälle Horst Arnold und Kachelmann. Das einzige Beweismittel ist Petra Müller/Mollath/Maske ... Martin Maske, der Drahtzieher, hatte vor Gericht bezüglich der Plakatständer nachweisbar gelogen; denn er hatte auch an der Satzinger-Mühle die Plakatständer gestohlen. Da wäre ein Auszug aus dem BZR wünschenswert gewesen.

      Ein wichtiger Unterstützer Gustl Mollaths ist leider gestorben.

      * Rudolf Heindl
      http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Rudolf_Heindl

      Rudolf Sponsel wirbt für eine konzertierte Aktion: „Um allerdings konzertiert vorgehen zu gehen, bräuchten wir ein loses Netzwerk kritischer Gruppen/ Einzelkämpfer. Konzertiert hieße dann, wenn i was macht, werden n-i informiert. Evtl. wäre ein Internet-Plattform nach dem Muster drei Säulen von Herrn Slobodzian hilfreich.“
      Jene „Internet-Plattform“ ist ein Wiki. Ich habe im NürnbergWiki viele Mollath-Artikel verfaßt und habe die Erfahrung gemacht, daß Einzelkämpfer - außer Ihnen Frau Prem - sich nicht unter ihrem Klarnamen an das Thema Mollath heranwagen und/oder die nötigen IT-Fähigkeiten fehlen und selten jemand bereit ist, diese Fertigkeiten zu erwerben. Es heißt: „Herr Riebe, stellen Sie das bitte rein. Ich kann das nicht.“

      Es hat im Artikel „Rudolf Heindl“ auch im Artikel „Gustl Mollath (Wiederaufnahmeverfahren)“ noch niemand geholfen.

      Ich selber habe zwei Zivilverfahren in Sachen Gustl Mollath am Hals: von Klaus Leipziger und der HVB-Mitarbeiterin Carola G. Warum geht Klaus Leipziger gegen mich und nicht gegen oder Friedrich Weinberger oder Rudolf Sponsel oder gegen Gerhard Strate vor? Das liegt daran, daß durch das NürnbergWiki seine Biographie in der Suchmaschine Google auf Seite 1 steht und daß im NürnbergWiki viele quellenmäßig belegte Informationen stehen, die man in den Druckmedien nicht bringt. Das Schreiben von Prof. Klemens Dieckhöfer an Beate Merk usw. steht z.B. zwar in der Netzseite von Gerhard Strate. Aber wer schaut da nach?

      Mit freundlichen Grüßen

      Manfred Riebe
      http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Manfred_Riebe
      http://www.nuernbergwiki.de/index.php/NürnbergWiki
      http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Menschenrechtsforum_Gustl_Mollath

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    2. Lieber Herr Riebe, und an die Runde

      Sie waren sogar an drei Tagen in Regensburg. An zwei Tagen durfte ich sie jeweils kurz sprechen, am Tag der Urteilsverkündigung war ich nicht in Regensburg. - Sie weisen nun auf einen massiven Fehler der Urteilsbegründung hin, da die Briefe von Herrn Mollath an Politiker als Wahngrundlage dienen (frei zitiert, Urteil: Mollath glaubte er wird gehört):
      Durch das Wortprotokoll der Urteilsverkündigung bei Anwalt Herrn Strate lassen sich noch mehr Ungereimtheiten in der Begründung finden. So ist im allgemeinen Sprachgebrauch "Jemanden etwas anhängen" nur zu verstehen, Jemanden wird eine Geschichte "angehängt", im Sinne es ist etwas Unwahres.
      Die Kammer dreht den Spruch um und eleminiert damit die Zeugenaussagen von Herrn Braun.
      Wenn ein Gericht nachweislich den Sprachgebrauch verfälscht zum Nachteil des Angeklagten, dann dürfte das auch ein Revisionsgrund sein.
      Bei der Kammer kann ich mir sogar vorstellen, wenn Herr Mollath sich im Detail zur Notwehr geäußert hätte, daß diese Äußerungen der Details als Negativbeweis für seine Glaubwürdigkeit herangezogen worden wären. Ich hatte während einer Pause im Gericht bewußt laut von einem "politischen Prozeß" gesprochen, alle sollten es hören, die anwesend waren. Meiner Ansicht nach haben Richter zu viel Macht. Beispiel. Anwalt Strate möchte über das Wochenend die langen Ausführungen des Sachverständigen Psychiaters Herrn Nedopil studieren und ihm am Montag dazu befragen. Die Richterin gewährt ihm jedoch nur eine längere Pause. Herr Mollath hat dann noch vergeblich den Vorwurf von Nedopil, er sei kompromißlos mit seinen Anwälten, eine wahre Begebenheit in Bayreuth entgegengestellt, wo er schilderte, warum er eine Anwältin entließ. Nedopil ignorierte diese Tatsachenschilderung, die Kammer wohl auch. Anwalt Strate hatte keine Gelegenheit, die psychiatrische Stellungnahme eingehend zu untersuchen, hinsichtlich von Widersprüchen. Wir wissen jetzt warum, Richterin Frau Escher brauchte unbedingt Herrn Nedopil um Herrn Mollath als möglich wahnkrank hinzustellen. Meiner Ansicht nach war das auch der politische Auftrag an Nedopil, der immerhin sogar meine an ihn gestellte Frage, ob sein Gewissen ... ... mit in seiner Anfangserklärung ("aus dem Saal") hereinnahm. Wer sich die Mühe macht, die Urteilsbegründung eingehend zu studieren, wird auf die "bayerische Denkweise" stoßen.
      Allgemein: der Dalai Lama sprach in Hamburg von der Notwendigkeit einer "säkularen Ethik", welche Voraussetzung für Frieden ist, bei den vielen Religionen, ihren jeweiligen Wahrheitsansprüchen. Es wird Zeit, die Bayerischen Richter erkennen, sie können nicht angesichts des Christengottes ihre Verhandlungen führen, ihr Urteil fällen. Zu sehr qualmen noch die Scheiterhaufen aus der Vergangenheit.

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  7. Lieber Herr Seler,

    Ja, Sie haben recht. Da vermischte sich bei mir etwas: Ich war zweimal wegen der Zivilklage Klaus Leipzigers gegen mich vor dem Landgericht Bayreuth. Dreimal waren wir im Landgericht Regensburg: am 24. Juli (Simmerl, Leipziger), 8. August (Plädoyers) und 14. August, wo ich jeweils Ursula Prem, Gustl Mollath und Gerhard Strate begrüßen durfte. Zweimal speisten wir im Rosarium. Am Tag der Urteilsverkündung war Zerrin Heindl dabei. Gustl Mollath kondolierte ihr.

    Die von Gerhard Strate initiierten Protokolle sind wertvoll; denn durch diese kann das mündliche und schriftliche Urteil kontrolliert und können z.B. Falschbehauptungen nachgewiesen werden.
    Seltsamerweise fehlen aber immer noch die Mitschriften vom 8. Hauptverhandlungstag am 16. Juli 2014 und vom 12. Hauptverhandlungstag am 24. Juli 2014. Rechtsanwältin Arnemann, die bis dahin Protokoll führte, wurde danach durch einen Herrn abgelöst, der mitschrieb, vielleicht sogar stenographierte. Wie heißt dieser Herr? Warum wurde Frau Arnemann abgelöst?
    In meinen Artikel
    * Gustl Mollath (Wiederaufnahmeverfahren)
    http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Gustl_Mollath_(Wiederaufnahmeverfahren)
    möchte ich gern am Donnerstag, 24. Juli 2014 einfügen:
    „Am Nachmittag verlas das Gericht die Anzeige Gustl Mollaths an den Generalstaatsanwalt Dieter Neumann, Berlin, wegen Steuerhinterziehung, Steuerumgehung, Geldwäsche, Anstiftung und Beihilfe dazu, Insidergeschäfte, Schwarzarbeit usw. vom 9. Dezember 2003.“

    Meine Frage: Ich hatte mir nicht notiert, wer diese Strafanzeige vorlas. Wer hat sich das notiert?
    Mit freundlichen Grüßen

    Manfred Riebe
    http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Manfred_Riebe
    http://www.nuernbergwiki.de/index.php/NürnbergWiki
    http://www.nuernbergwiki.de/index.php/Menschenrechtsforum_Gustl_Mollath

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  8. http://www.strate.net/de/dokumentation/Mollath-Erklaerung-der-Verteidigung-2014-08-24.pdf
    Auweia.

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    1. Wohl wahr ...

      Übrigens (mal was Positives):
      Ein perfektes Film-Skript liegt mit Dr. Strates brillantem Plädoyer schon vor, einschließlich exakter Szenenfolge und allem. Fehlt nur noch Expositionsszene, etwas Rahmenhandlung, ein paar Rückblenden (Forensikknast) ... und fertig ist die Laube.

      Wahrscheinlich ist es anderen beim Nachlesen auch so ergangen? - Wenn ich es recht verstanden habe, sagte Herr Dr. Strate mal Plädieren heißt Visualisieren (sinngemäßes Zitat).
      A.B.

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  9. Der Fall Mollath!

    Herr Mollath ist lediglich die Person, an der uns exemplarisch vorgezeigt wurde, dass es einen Rechtsstaat gibt.
    Für die Wohlhabenden.

    Herr Doktor Strate mußte zum Feindbild avancieren, als er Recht verschaffte, einem aus dem Recht der Wohlhabenden Herausgefallenen.

    Systemerhaltung ist das oberste Ziel.
    Dem System kommt es am billigsten, Provokateure an die Seite der Klienten zu stellen, sie ihrem Anwalt gegenüber misstrauisch zu machen.

    Herr Doktor Strate sollte sich vor Augen halten, dass man sich als Gegner für ihn eher einen Vollprofi als ein Aufschneider aussuchte, auch wenn dieser wie ein Schussel aufzutreten hatte. Einige Veränderungen im Ausdruck und im Aussehen, sowie im Ausdruck Herrn Mollaths, lassen mich fragen, ob Beratungstätigkeit allein einen Menschen so mindern kann..

    Der ehemalige Österreichische Bundeskanzler Bruno Kreisky warf einem redlichen Journalisten die bekannten Worte an den Kopf: "Lernen sie Geschichte!" Er tat das, um eine ihm unangenehme Diskussion abzuwürgen.

    Auch Mächtige können sich im Ton vergreifen, können investigative Fragen zum staatsgefährdenden Ereignis aufblähen, wie weiland Sonnenkönig Kreisky.

    Der Unterschied zu vormals ist, dass es irgendwann Usus wurde, Diskussionen und Solidaritätsbezeugungen zu Ausgestoßenen grundsätzlich als Angriff auf die Staatsgewalt hinzustellen, und Engagement Einzelner für gesellschaftspolitische Belange als "Psychiatrischer Defekt" zu diagnostizieren. Politik wird mittlerweile gar öffentlich mit Psychiatrischen Gutachten über die Gegner und deren Schützlinge gemacht.

    Die Psychiatrie andererseits gibt sich willfährig dafür her, staatliche Ordnungen und elitäre Subkulturen vor deren Kritikern vermeintlich zu schützen, indem sie, wie im Fall Mollath, bereits harmlose Methoden der Meinungsäusserung, wie das aus der Friedensbewegung bekannte Schreiben von Briefen an Mächtige, zum Teil einer Wahnerkrankung erklärt.

    Wir alle konnten erleben, dass man damit, mehr als man Mollath traf, Angst an uns verteilte. Wissentlich.

    Gibt es eine große Verschwörung gegen, oder wegen Mollath?:
    Nein, sage ich! Die machen das nicht seinetwegen, die sind so!

    Wir ernten die öffentlichen Schimpf- und Wutanfälle der erwachsen an die Macht gekommenen "Kinder einer Vaterlosen Gesellschaft", -Schauspiele von vor lauter innerer Unsicherheit bei jeder demokratischen Äusserung irgendeines Bürgers bereits platzenden Superübermenschen.

    Anselm Papischatz:"Wenn du mir noch einmal das Sandschauferl wegnimmst, hole ich den Papi. Der haut dich dann!"
    Gernot Papilos:"Wenn du noch einmal von deinem blöden Papi sprichst, hole ich den Psychiater. Der bringt dich in den Kerkerturm, bis du stirbst!"

    Das Erstaunliche für die am Sandkastenrand geübten Elternohren:
    Der leibhaftige Psychiater und Psychologe, nein viele leibhaftige Psychiater und Psychologen, kommen gerannt, um im übertragenen Sinn, über Sandschauferl- und Rosenkriegsritter Gutachten abzugeben.

    Eine erstaunliche Wissenschaft!

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  10. Zwei Beiträge aus vielen machen mich besonders betroffen, einer kam von einer Krankenschwester, sie meinte sinngemäß in einem Beitrag zu Mollaths Leiden, und dem anderer in der Unterbringung, wir könnten uns gar nicht vorstellen, was das Personal beispielsweise mit einem ausrastenden Drogensüchtigen mitmache.

    Welche Maßnahmen gegen andere Personen als dem Durchdrehenden, sollen mit ihrer Bemerkung gerechtfertigt werden?

    Noch ratloser zurück lässt mich eine Antwort La Lobas vom 27. August 2014 01:25 zurück.
    Frau Prem wird von ihr als nicht kompetent, weil nicht ausgebildet im Umgang mit Menschen, dargestellt.
    Lesen sie selbst noch einmal die "menschlich einfühlende und aufbauende" Kritik der mutmaßlich fachlich versierteren Person. Muss ich befürchten, dass Frau Prem nach Durchlaufen einer guten Ausbildung so menschlich warm schreiben lernt wie La Loba?:

    "La Loba27. August 2014 01:25
    Schön, dass Sie sich jetzt aus dem Mediengewitter zurückziehen.
Unschön, dass gerade Sie, die sich zum harten Kern, gar zum Zentrum der "Mollath-Unterstützer" erklärt hat, dies jetzt in dieser Art und Weise tun.
Eine sozialarbeiterische oder psychologische Ausbildung haben Sie offenbar nie genossen.
In Zukunft sollten Sie Ihr Engagement für andere, insbesondere, wenn es öffentlich geschieht, besser überdenken, und sich nur dann für Belange anderer Personen stark machen, wenn Sie wirklich wissen, was Sie tun und dahinter stehen.
Oder eben gegebenenfalls eine Ausbildung im Bereich Ihres Engagements durchlaufen, bevor Sie medial (in diesem Fall als Küchenpsychologin) drauflosschießen.
Dass dieses jedoch jemandem der im Showbiz beheimatet ist, gelingen könnte, wage ich zu bezweifeln. Immerhin, sicherlich könnten Sie in der Zeit Ihrer Mollathunterstützung viele Blogleser hinzugewinnen, und für jemanden aus dem Showbiz dürfte das allein schon ein Erfolg sein. 
Inwiefern dies für andere Menschen nützlich ist, sei jedoch dahingestellt."


    Der Output von Kompetenten, weil Ausgebildeten, bestand immerhin auch in Maßnahmen wie tagelanger Fixierung, Userbeiträgen wie die dem oben zitierten, oder verbalen Rundumschlägen von Dr.Gerald Mackenthun. Wünsche ich mir am Ende einer beruflichen Qualifizierungsphase Frau Prem so?


    Ich beobachte die Sprachkriege in der Causa, und sehe, das ist mein trauriges Fazit, den konzertierten Versuch vieler Multiplikatoren aus dem therapeutischen, psychologischen, psychiatrischen und juristischen Bereich, öffentliche Meinungsäußerung am Beispiel Fall Mollath zum alleinigen Recht Höherstehender zu erklären, Beiträge der zur Masse gehörenden Individuen als psychiatrisches Phänomen zu verungflimpfen, oder allen sich kritisch Artikulierenden grundsätzlich schlechte Absichten, die falsche Herkunft, und den falschen Beruf zu zu unterstellen, um ungeniert zu proklamieren, es seien (ab jetzt) nur mehr bestimmte Fachgruppen und Bevölkerungsschichten mit ihren Freundeskreisen berechtigt, sich überhaupt in einer Sache zu Wort zu melden.

    Der Fall Mollath, er selbst mit seiner Lebenstragik, wird benutzt, um das neue System, ein durch und durch Anti-Demokratisches System, zu etablieren.

    Bis jetzt bemerkte ich eine ähnliche Brutalisierung der Sprache, einen vergleichbaren Verfall der Umgangsformen, eine Auseinanderreißen der Gesellschaftsschichten, in Staaten jeweils einige wenige Jahre vor Ausbruch eines Bürgerkrieges.

    Meine Warnung: Wo die Menschen ihre Meinung nicht mehr frei sagen dürfen, sprechen spätestens in einer Dekade die Waffen!
    Unsere Kinder, die Kinder der um ihre Stimme Gebrachten, und ihre Kinder, die Kinder der jetzt schon verbal Machtergreifenden, werden für aller Versäumnisse büßen.



    Der Fall Mollath legt unsere Wunden offen.

    Aus Verantwortung für unsere Nachkommen muss die Sprache zum Andersdenkenden gesucht werden, muss Diskussion wieder gelernt werden.








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  11. Liebe Frau Prem,
    diesmal nur ein kurz. Ich musste das alles erstmal sacken lassen.

    Es ist schon alles gesagt worden, nur noch nicht von allen.
    ;-)

    Wenn es noch möglich wäre, sind Sie durch Ihre letzten Beiträge in meiner Achtung nochmals gestiegen.

    Ganz herzliche Grüße
    A.B.

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    1. Lieber A.B.,

      danke!

      Herzliche Grüße

      Ursula Prem

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