Freitag, 10. Januar 2014

Verschwörungstheorien und Mobbing auf Psiram

Freitagskolumne von Ursula Prem

Die Wissenschaft ist von jeher ein Quell der ewigen Heiterkeit. Der »Wissenschaftliche Witz« hat es gar zu einer eigenen Wikipedia-Seite gebracht, deren Verfasser sich in den letzten drei Monaten immerhin über mehr als 8.000 Besucher freuen durften. Verewigt sind dort so liebenswerte Forschungsergebnisse wie Loriots Erkenntnisse zur Steinlaus, legendäre Fantasiegestalten wie der Verfassungsrechtler Friedrich Gottlob Nagelmann oder scheinbar akribisch erforschte hochgefährliche Stoffe wie das Dihydrogenmonoxid. Dass es nichts anderes darstellt als eine verbale Verkomplizierung der Summenformel von reinem Wasser (H2O), ging im Rausche der Empörung derer, die umgehend das Verbot dieser Substanz forderten, nahezu unter.

Dass derlei niveauvolle Späßchen eine Kunst für sich darstellen, beweisen die virtuellen Bewohner des Internetforums »Psiram«, welches sich laut Wikipedia als »kritische Website zu Pseudowissenschaft, Esoterik und Verschwörungstheorien« versteht, ein Bollwerk gegen das Irrationale. Selbstverständlich sind die sich dort tummelnden Wissenschaftler allesamt immun gegen die Versuchung, unbelegte Thesen unüberlegt in die Welt zu posaunen, wären sie sonst doch nicht besser als das, was sie zu bekämpfen vorgeben. Und so ist es wohl eher in den Bereich »Wissenschaftlicher Witz« - Gruppe: »Misslungenes« - Untergruppe: »Wissenschaftsgestützte Verschwörungstheorien« zu verorten, was dort über den Umgang von Rechtsanwalt Gerhard Strate mit seinem Mandanten Gustl Mollath zu lesen ist. (Die direkte Verlinkung der einzelnen Beiträge ist leider nicht so einfach, da unsere »Wissenschaftler« es nicht gebacken kriegen, eine halbwegs funktionierende Foren-Software auf die Beine zu stellen, deshalb beschränke ich mich auf Zitate und Screenshots):

Ein User namens »homeboy« unterstellt in seiner Antwort #863 folgende gewagte These als zutreffend:

»Gleichwohl bin ich der festen Überzeugung, wenn RA Strate etwas richtig macht, dann, dass er G:M vom Internet fernhält - ich würde das zur Bedingung für das Mandat machen.«
Für größere Ansicht bitte auf das Bild klicken

»homeboy« leitet diese Unterstellung aus einer vorherigen Antwort des Users »sweeper« ab. Unter #858 hatte der geschrieben:

»Ist mir sowieso unverständlich, wie man Herrn Mollath derart in Unmündigkeit halten kann.Ein internetfähiger PC wird ja wohl noch aufzutreiben sein - irgendein abgeschriebenes Teil aus einer Anwaltskanzlei.Das kostet heutzutage alles nicht mehr die Welt.  
Dieser Zustand, dass Herr Mollath vom Informationsfluss und gleichberechtigten Austausch abgeschnitten ist, soll sich doch hoffentlich nicht 6 Monate lang bis zum Prozess hinziehen?  Ich hoffe, jemand schenkt Herrn Mollath einen Internetzugang und eine Flatrate zu Weihnachten - das wäre mal ein nobler Akt. Da gibt es dann auch keine Schwierigkeiten mit verschwindenden Spendengeldern.
Außerdem hat die Anteil nehmende Bevölkerung ein Anrecht darauf, ihre Fragen direkt an Herrn Mollath zu richten.Er ist ein freier Mann - wieso wird er von den heutzutage üblichen Kommunikationswegen abgeschnitten?In welcher Welt leben wir denn??«

Die scheinwissenschaftliche Vortäuschung exakten Arbeitens zwecks gelungener Verarschung der Umwelt verlangt immer nach Zitaten, das weiß »sweeper« natürlich genau. Und da sein aufklärerisches Engagement zu einer Bitte um Stellungnahme bei Gerhard Strate wahrscheinlich nicht ausreichte, behalf er sich mit dem Hinweis auf ein BGH-Urteil, wonach Internet ein Grundrecht sei. Das ist zwar immer noch kein Beweis dafür, dass ausgerechnet der eigene Rechtsanwalt Mollath aus dem Netz fernhält, doch der BGH ist immerhin eine Instanz, deren Nennung weitere Nachfragen erübrigt:  


»Der BGH hat doch gerade erklärt, dass freier Internetzugang ein Grundrecht ist:
Zitat
http://www.dw.de/bgh-internet-ist-ein-grundrecht/a-16549914  
BGH: Internet ist ein Grundrecht
Das Internet und der Zugriff auf seine vielfältigen Inhalte ist von zentraler Bedeutung für die Lebenshaltung, fand der Bundesgerichtshof
... In der Urteilsbegründung des BGHs heißt es unter anderem: "Der überwiegende Teil der Einwohner Deutschlands bedient sich täglich des Internets. Damit hat es sich zu einem die Lebensgestaltung eines Großteils der Bevölkerung entscheidend mitprägenden Medium entwickelt, dessen Ausfall sich signifikant im Alltag bemerkbar macht." ...
Was sagen die Piraten eigentlich dazu?- Ist denen wohl kein Anliegen mehr, seit der Wahlkampf vorbei ist. Typisch.«
Für größere Ansicht bitte auf das Bild klicken

Quelle der Zitate: http://forum.psiram.com/index.php?COLLCC=107046293&topic=11708.855


Die wissenschaftsgestützte Verschwörungstheorie, Gerhard Strate halte Gustl Mollath aus dem Netz fern und enthalte ihm einen Computer vor, ist somit in der Welt und nimmt nun ihren Weg, dank des antiverschwörungstheoretischen Bemühens von »Psiram«. Es wäre aber auch zu schön, wenn es stimmen würde, nicht wahr? Die aktive Einschränkung der freien Kommunikation eines anderen wäre als Verstoß gegen Art. 5 des Grundgesetzes, wonach jeder das Recht hat, »sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten«, schon ein dicker Hammer.

Online oder nicht online – das ist hier die Frage


Nun wäre diese Freitagskolumne nur die Hälfte wert, wenn sie nicht zur Aufklärung der tatsächlichen Verhältnisse beitragen könnte, denn schließlich sind wir hier nicht bei Psiram. Deshalb hier wenigstens die notwendigsten Fakten zu der Frage um den angeblich verbotenen Computer: Selbstverständlich verfügt Gustl Mollath längst über ein entsprechendes Gerät, bei dessen Beschaffung ich ihm selbst behilflich war, und zwar am 24. Oktober 2013. Von diesem Datum stammt auch eine Testmail, die der Techniker beim Einrichten an mich gesendet hatte, und die bis heute vorhanden ist. Um die Einrichtung des mobilen Internetzugangs wollte Gustl Mollath sich selbst kümmern, hierbei kam es jedoch zu technischen Problemen, die ihn etwas mutlos machten. Ich tätigte infolgedessen einen Anruf beim Kundenservice des Anbieters, wo eine extrem unfreundliche Dame mir signalisierte, dass ihr das Problem Jacke wie Hose sei. Mollath, der dieses unterirdische Gespräch über Lautsprecher mitgehört hatte, packte daraufhin den Computer wieder ein und erklärte, er verzichte auf das Internet. Mein Angebot, mich noch am selben Tag um eine Lösung zu kümmern oder ihm für den Anfang wenigstens die Einbuchung in offene WLAN-Netze (Hot Spots) zu zeigen, lehnte er ab. Von der Diskussion darüber, dass Gerhard Strate ihn angeblich aktiv vom Netz fernhalte, dürfte er deshalb wahrscheinlich gar nichts mitbekommen haben.


Natürlich werden unsere Psiramistas sich immer darauf herausreden, dass die Unterstellung eines Wissenschaftlers gar keine Unterstellung sei, sondern eine These genannt werden müsse, was die Sache im Ergebnis nicht besser macht: Auch eine als These bezeichnete Unterstellung ist nichts als üble Nachrede.

Psiram und die »Krimi-Gabi« 


Dass der eindeutige Verfolgungseifer mancher Psiram-Foristen längst jeden wissenschaftlichen Anspruch überwuchert, wenn es nur um das Thema Mollath geht, musste auch die »Krimi-Gabi« erfahren. So nämlich lautet der dortige Spitzname von Ex-Oberstaatsanwältin und Bloggerin Gabriele Wolff, die sich seit weit über einem Jahr durch die minutiöse Aufklärung des Mollath-Falls verdient gemacht hat. Ein insgesamt 55-seitiger Thread bei Psiram widmet sich der Herabwürdigung ihrer Person, im Wechsel mit nahezu argumentfreiem Dauermobbing gegen Mollath, wobei wiederum der absolut unerreichte User »sweeper« (Englisch für: Straßenkehrer) sich in Position bringt. Mit Einlassungen wie »die Krimi-Gabi geifert« demonstriert er das hohe Niveau seines wissenschaftlichen Vokabulars, um später das Fazit zu ziehen: »Krimi-Gabi gibt wieder mal die humanistisch rundumgebildete Universalgelehrte - köstlich dämlich«.


Wann genau sich Psiram von der »kritischen Website« zum pseudowissenschaftlichen Mobbingunternehmen gewandelt hat, ist schwer auszumachen. Die Moderatoren jedenfalls täten gut daran, endlich einen richtigen Straßenkehrer zu beauftragen und den Augiasstall mal gründlich auszumisten.



Besuchen Sie auch unser Nachrichtenblog!

Kommentare:

  1. Liebe Frau Prem, ich habe immer schon einen gesunden Haß auf Personen gehabt, die meinen, mit Spitznamen (wie z. B. Mutti oder Krimi-Gabi) sich auf Kosten anderer profilieren zu müssen. Wenn man sonst keine anderen Mittel zur Verfügung hat, bleibt so etwas wohl als einzige Vertidigungsbastion übrig.

    Von daher würde ich so jemanden eh nicht ernst nehmen können, egal was er sonst noch so vor sich hin schreibselt. Aber wenn jemand "Sweeper" als Avatar nimmt und sich wohl tatsächlich mit dieser (fiktiven) Gestalt zu identifizieren meint, bin ich nur stinksauer.
    Zufällig kenne und liebe ich die Bücher, in denen diese Gestalt vorkommt (Terry Pratchett: Thief of time) und Terry Pratchett selbst würde bei dem Gedanken schamrot werden, daß jemand seine Bücher gelesen, sie offenbar gemocht hat (aber nicht verstanden), eine solche schäbige Persönlichkeit offenbart.

    Nun ja, Schriftsteller haben ja leider keinen Einfluß darauf, von wem sie gelesen werden und vor allem wie, aber ich hab' mir jetzt noch mal Psiram angetan auf grund ihres Artikels und so entsetzt ich über manche Beiträge da bin, erfreulich ist doch zumindest, daß offenbar viele andere auch von diesem "Sweeper" genervt sind. Ich hätte ihn schon längst rausgeschmissen, wenn ich Admin wäre.
    Stringa











    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Gibt es einen "gesunden Haß“? Ich denke nein. Was es allerdings gibt: sehr viel Hass und genügend "schäbige Persönlichkeiten“ im Zusammenhang mit der Mollath-Unterstützung. Dabei orientiert sich meine Wahrnehmung von "Schäbigkeit“ auch an der Diskrepanz zum eigenen moralischen Anspruch und an der Verantwortung, die sich aus der großen Reichweite von Äußerungen der betreffenden Persönlichkeiten ergibt. Insofern finde ich es müßig, sich über "sweeper“ zu echauffieren. Es dürfte ihn auch nicht besonders stören, im Gegenteil. Denn ihm wird eine Aufmerksamkeit geschenkt, die er selbst gar nicht erreicht hätte. Ich jedenfalls kannte Psiram bisher nicht, und auch diejenigen, die da schon einmal gelesen haben, dürften bei den vielen Seiten die hier inkriminierte Bemerkung kaum wahrgenommen haben.

      Löschen
    2. @ Anonym10. Januar 2014 11:51: Was die Reichweite von "Psiram" angeht, so täuschen Sie sich: Das Thema, in dem sich die Äußerungen finden, wurde inzwischen immerhin 21.565 mal aufgerufen.

      Löschen
    3. Danke für die Information!
      Na gut, wir täuschen uns alle hin und wieder. Für die Beurteilung der Reichweite dürfte auch maßgeblich sein, wie häufig ein Artikel bzw. ein Autor zitiert und verlinkt wird – gibt es darüber auch Angaben?
      Wie auch immer: ich denke nach wie vor, dass die Bemerkung nicht für jeden die Bedeutung hat, die Sie ihr offensichtlich beimessen.

      Löschen
    4. Liebe @Stringa: Möglicherweise fühlt sich "sweeper" ja weniger als ein "Thief of time" (obwohl das sehr gut passen würde), sondern tatsächlich als ein Ausputzer aller in seinen Augen unguten Umtriebe. ;-) Das Netz ermöglicht eben jedem, seine dunklen, inquisitorischen Seiten anonym auszuleben. Umso wichtiger wäre es, dass Forenbetreiber auch mal eine deutliche Grenze setzen, wenn es denn genug ist. Und das ist es bei Psiram längst. Da reicht es auch nicht, einfach nur einen Thread zu sperren, wenn wenige Tage später schon der nächste am Start ist: Auch ich hätte "sweeper" längst rausgeschmissen!
      UP

      Löschen
  2. "Aufklärung der tatsächlichen Verhältnisse“ ist schon ein sehr hoher Anspruch, dem derzeit wohl schwer zu genügen ist. Es sind einfach zu viele Geschichten unterwegs, beispielsweise hier:

    http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/quer/social-tv/index.html
    (ab Min. 16:20)

    Da das BR-Magazin sehr viel mehr beachtet wird als das Psiram-Forum, das kaum jemand kennt, beziehe ich Ihr Bemühen um Aufklärung in erster Linie auf Gustl Mollaths Äußerungen vom 14.11.13. Und in Abwandlung des Diktums: "ein jeder hat das Recht, Rennpferde zu halten oder unter Brücken zu schlafen“ sei festgestellt: ein jeder hat das Recht, freien Internetzugang in Anspruch zu nehmen oder wegen einer unfreundlichen Dame am anderen Ende der Leitung darauf zu verzichten.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. @ Anonym, Sie schreiben:

      "ein jeder hat das Recht, freien Internetzugang in Anspruch zu nehmen oder wegen einer unfreundlichen Dame am anderen Ende der Leitung darauf zu verzichten."

      Genau so ist es.

      Löschen
  3. Hallo Frau Prem, sind Sie sicher, die Ironie des Heimjungen verstanden zu haben? - Zur Sache bin ich - falls Sie das vermitteln wollen - gern bereit, dem Herrn Mollath einen einfach zu bedienenden Rechner mit dem Betriebssystem Linux Anfang der nächsten Woche zu spendieren. Wenn gewünscht, lassen Sie wissen, an welche Adresse der zu schicken ist. Besten Gruß, Bayernsepp

    AntwortenLöschen
  4. Die Psiram-Moderation war wohl auch nicht glücklich mit dieser Art der "wissenschaftlichen" Analyse und hat die beiden Mollath-Stränge in einen unbefristeten Weihnachtsurlaub geschickt. ;-)

    Hier und da flackert mal wieder etwas auf, aber mehr als Selbstgespräche und -vergewisserungen der witzischen Art gibt es dort nicht mehr.

    Es wird alles gut. ;-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Liebe Frau Wolff,

      davon ist auszugehen, genau! ;-)

      LG

      Ursula Prem

      Löschen
  5. Sehr geehrte Frau Prem,

    bitte unterscheiden Sie zwischen "Psiram" und dem Psiram-Forum. Für letzteres gilt:
    "Foreneinträge sind private Meinungen der Forenmitglieder und entsprechen nicht unbedingt der Auffassung von Psiram"

    Mit freundlichen Grüßen, Pelacani

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hallo Pelacani,

      danke für Ihre Anmerkung. Wenn in einem Forum nicht nur einzelne Ausfälle passieren, sondern die argumentfreien Mobbing-Threads munter wachsen und gedeihen (seit vorgestern gibt es schon wieder einen neuen!), so sollte der Betreiber sich irgendwann nicht mehr auf diese reichlich bequeme Position zurückziehen. Derartige Mitglieder prägen zwangsläufig die Außenwahrnehmung des Forums, ob das vom Betreiber gewollt ist oder nicht.

      Viele Grüße

      Ursula Prem

      Löschen
    2. "Foreneinträge sind private Meinungen der Forenmitglieder und entsprechen nicht unbedingt der Auffassung von Psiram" - "Nicht unbedingt"... aha. Diese Formulierung ist mir doch etwas schwammig. Sollte sich "Psiram" nicht dazu durchringen, sich von Mobbing-Threads zu distanzieren? "Foreneinträge sind private Meinungen der Forenmitglieder und entsprechen nicht unbedingt der Auffassung von Psiram".. ist dann unbedingt etwas wenig!

      Löschen
  6. Die Forum-Threads bei Psiram sind in der Tendenz außerhalb des Mainstreams der Zeitungen und der Blogs, das ist wahr. Die Anmeldung bei Psiram und die Diskussion stehen jedem offen, und es sind viele Verfechter dieser oder jener Auffassung zu Wort gekommen. Über die Schlusspunktsetzung bei Diskussionen hinaus hat keine Zensur stattgefunden. Es ist kein Grund für eine "Distanzierung" des Psiram-Teams von diesen Threads erkennbar.
    Mit freundlichen Grüßen, Pelacani.

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Genau an dieser Einstellung hab ich schon viele Foren eingehen sehen. Na ja, soll dann wohl so sein, obwohl ich es schade fände.

      Mit freundlichen Grüßen

      UP

      Löschen
    2. Wenn Bullying kein Grund für Distanzierung ist, sollte sich das gesamte Team von Psiram verabschieden. Dann wird dort der Wissenschaftsbegriff offensichtlich missbraucht.

      Aber vielleicht ist die Demütigung Andersdenkender ja auch ein völlig rationaler Vorgang bei Psiram-Verantwortlichen und hat nichts mit irrationalen Beweggründen zu tun, gegen die man sich doch ursprünglich mal positionieren wollte.

      Löschen
    3. Hier befindet sich eine ausführliche Analyse über die Gruppendynamik innerhalb der Skeptiker-Kreise, die sich durchaus auch auf Psiram übertragen läßt.

      http://www.psychophysik.com/de/glaubenssysteme/skeptiker/896-das-skeptiker-syndrom-zur-mentalitat-der-gwup

      Löschen
    4. Sehr geehrte Frau Wolff,
      nun werden Sie es ja bald geschafft haben, sich bis zu Prof. Harald Walach von der Viadrina durchzuschlagen.
      http://harald-walach.de/2012/10/22/harald-walach-zur-verleihung-von-das-goldene-brett-2012/
      ;-)
      Mit freundlichem Gruß, Pelacani

      Löschen
    5. Besten Dank für diesen Lesetip, Herr Pelacani - er wirkt wie ein Frischluftstoß in eine düstere Kemenate, in die sich die Lebensangst vor der Komplexität der Welt geflüchtet hat. Weil nicht sein kann, was nicht sein darf. Diese Art von Materialismus gabs doch schon im 19. Jahrhundert...

      Sie verkünden es allen: das naturwissenschaftliche Weltbild ist erweiterungsbedürftig, sagt Walach. Die derzeit gültigen Methoden sind gut, aber vielleicht nicht alles. Die Erkenntnisse, die wir haben, sind richtig, aber nicht endgültig. Das Wissen, das wir besitzen ist reich, aber nicht vollständig. Unsere Fähigkeit, Kranke zu behandeln und zu heilen ist gewachsen, aber stark verbesserungsbedürftig und verbesserungsfähig.
      […]
      Wir sehen vor allem, was wir kennen – und erkennen nur das, was wir erwarten. Der neue Preis, die „Silberne Schere im Kopf“, soll diese Fähigkeit herausheben. Sie geht an diejenige Person oder Einrichtung, die es perfektioniert hat, unser Weltbild zuzurichten und die Immunisierungsstrategie so zu vollenden, dass das Ergebnis sogar bei manchen unbedarften Gemütern als Maßstab für Wissenschaft durchgehen kann.

      Dieses Jahr möchte ich diesen Preis an Herrn Dr. Klaus Ramstöck verleihen, der ja als mutmasslicher Gründer und Betreiber von Esowatch – neuerdings Psiram – perfekt vormacht, wie dies funktioniert. Herr Ramstöck kann allen ein Vorbild sein. Denn nicht nur hat er es geschafft, sein eigenes Weltbild mit Hilfe der Schere im Kopf sauber zu halten, er schafft es auch, sie nichtlokal – nämlich mit Hilfe seiner Webmaschinerie – in die Köpfe von Multiplikatoren zu teleportieren und sie so zu vermehren. Alle Achtung, und Hut ab, Herr Ramstöck. Herzlichen Glückwunsch! Sie sind der erste und würdigste Preisträger dieses innovativen Preises.

      http://harald-walach.de/2012/10/22/harald-walach-zur-verleihung-von-das-goldene-brett-2012/


      Löschen
    6. Es freut mich zu lesen, Frau Wolff, dass der Blick in den Kozyrev-Spiegel Ihre düstere Kemenate ein wenig erhellen konnte. Mit freundlichem Gruß, Pelacani

      http://www.spiegel.de/unispiegel/wunderbar/kozyrev-spiegel-masterarbeit-an-der-viadrina-uni-belegt-hellsehen-a-831305.html

      Löschen
  7. Es ist dennoch zu bemerken, daß sich "Pelacani" Ihre Kritik doch sehr zu Herzen genommen und hier verbreitet hat, auf daß Sweeper reagieren möge:

    "Pelacani
    • Forum Member


    • Beiträge: 94


    Re: Hofberichterstattung bei der Süddeutschen
    « Antwort #33 am: Heute um 00:46:57 »
    Psiram, der gefallene Engel:

    http://www.ein-buch-lesen.de/2014/01/verschworungstheorien-und-mobbing-auf.html"
    http://forum.psiram.com/index.php?topic=12296.30

    Das ist ein Posting in einem der kurzfristigen neuen threads, deren Poster nach Weggang des Matadoren "bayle" freilich nicht recht wissen, wie sie als bloße Sekundanten denn nun weiterfeuern sollen - sie haben ja weder von Strafjustiz noch von FORENSISCHER Psychiatrie Ahnung, wähnen sich aber als "wissenschaftlich" begleitend, weil sie ja zugunsten von "Schulmedizinern" agieren, die natürlich immer alles richtig machen.

    "Pelacani" fürchtet zurecht, daß die Auswüchse im Psiram-Forum Rückschlüsse auf die Qualität des Psiram-Wiki zulassen. Zurecht: das Psiram-Wiki steht wegen seiner Anonymität (der Poster und des unerreichbaren Servers) und der überzogenen Kritik an alternativer Medizin (gern werden auch rechte Tendenzen suggeriert) in der Kritik. Niemand wird dort blauäugig "Information" erwarten.

    Zu Psiram hier eine seriöse Einschätzung der evangelischen Kirche:

    http://www.ekd.de/ezw/Publikationen_2759.php

    Da es naheliegt, daß sich im Psiram-Forum auch Autoren des Psiram-Wiki tummeln, ist das natürlich mißlich, wenn dort kenntnislos herumpolemisiert wird. Ein solches Verhalten kontaminiert die Wiki-Beiträge noch mehr, als sie es ohnehin schon sind.

    "Pelacani" kann sich ja mal vertrauensvoll an den Admin wenden, der den "Wolff"-Strang und den "Neues um Mollath"-Strang geschlossen hat. Vielleicht erfährt er da mehr über die Hintergründe.



    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hier die gleichlautende Begründung des Psiram-Admins für die Schließung der von Ihnen, Frau Prem, kritisierten Stränge vom 21.12.2013.

      Der relativ wenig postende im Psiram-Forum "Pelacani" dürfte die Hintergründe nicht begreifen:

      "Omikronn
      • Staff
      • Forum Member


      • Beiträge: 947


      Re: Neues zu Mollath
      « Antwort #913 am: 21. Dezember 2013, 17:39:42 »

      Auf die Gefahr hin mich hier unbeliebt zu machen: Können alle Beteiligten hier das Thema mal ruhen lassen? Ich möchte niemandem vorschreiben womit er sich zu beschäftigen hat, und die Geschichte um Mollath ist sicherlich ein interessanter Fall. Als Unbeteiligter sehe ich aber, dass über zwei Fäden schon über fast ein halbes Jahr hinweg (um was eigentlich?) Diskutiert wird ohne dass es insgesamt neue Bahnbrechende Erkenntnisse geben würde.

      Es mag eigenmächtig erscheinen und man möge mir für den eventuellen Kollateralschaden ein eigentlich interessantes Thema abzuwürgen verzeihen, aber ich denke es wird Zeit das schwebende Klavier meines Avatars mal auszulösen: Dieses Thema schicke ich vorsorglich in die Weihnachtsferien, der Thread ist bis auf weiteres gesperrt.

      Es gibt aus meiner Sicht noch genug andere Themen die mindestens genauso interessant wären. Das ganze zieht m.A. nach einfach zuviel Aufmerksamkeit für das eigentliche Anliegen ab: Einen Verbraucherschutz darstellen um möglichst viele vor falschen Predigern, Ideologen, Scharlatanen und Betrügern zu schützen. Beispielsweise könnten div. Artikel im Wiki mit nur einem Bruchteil der Energie die hier aufgewendet wird stark verbessert werden, oder es könnte viele neue Artikelvorschläge geben... "
      http://forum.psiram.com/index.php?COLLCC=742623272&topic=11708.900

      Da bei Psiram "Wissenschaftlichkeit" auf "Naturwissenschaftlichkeit" beschränkt ist, dürfen einen die zahlreichen Interpunktions- und Orthographiefehler (falsche Großschreibungen) nicht weiter irritieren.

      Interessant ist jedenfalls, daß der Admin die Psiram-Forumisten auffordert, ihre Energie auf Psiram-Wiki-Artikel zu verwenden. Da der Admin weiß, welche der Forumisten auch Artikel schreiben, wird ihm doch sehr blümerant geworden sein angesichts des Blödel-Niveaus in diesen Strängen.

      Auch wenn deren Reichweite begrenzt ist. Vergleichsweise... ;-)

      Löschen
    2. Dass es irgendwo zwischen dem Irrationalen und der Wissenschaft noch einen Königsweg gibt: den schmalen Grat der Vernunft, ist den Psiramistas bisher offenbar noch nicht aufgegangen. Ähnlich denen, die sie zu bekämpfen suchen, reagieren sie wie die Pawlowschen Hunde auf irgendwelche Schlüsselreize. Das finde ich wenig menschenwürdig, eigentlich sogar tragisch.

      Auf Psiram wird wirklich ungewöhnlich viel Wert auf Anonymität gelegt: Das Forum verwendet sogar einen Anonymisierungsdienst für dort gesetzte Links, sodass der Betreiber einer Website nicht auf Anhieb nachvollziehen kann, woher die Aufrufe kommen. Für angeblich wissenschaftlich denkende Menschen ist das erstaunlich naiv gemacht: Spätestens nach dem zweiten gesetzten Link erkennt man Psiram an seinem bevorzugten Anonymisierungsdienst. :-))

      Gegen den häufigen Servercrash dort hilft wirklich nur tiefes Durchatmen und geduldiges Betätigen der F5-Taste.

      Löschen
    3. @ Gabriele Wolff, 10. Januar 2014 22:46:
      Interessant für mich ist der um Verständnis bettelnde Ton zwischen den Zeilen des Admins: Statt selbstbewusst von seinem Hausrecht Gebrauch zu machen, meint er offenbar, sich gegenüber anonymen Trolls rechtfertigen zu müssen. Statt einige Beiträge und deren Schreiber im Orkus zu versenken, wo sie hingehören, lässt er sie stehen, für jeden ergoogelbar. Nun, er wird seine Gründe haben. ;-)

      Löschen
    4. Ich bitte um Entschuldigung für meinen Schnellschuss. Die Kritik an Herrn Utsch von der Evangelischen Kirche findet sich ausführlicher hier:
      blog.psiram.com/2012/09/der-schos-ist-fruchtbar-noch-aus-dem-der-fliege-kroch/
      Gruß, Pelacani

      Löschen
  8. Sehr geehrte Frau Wolff,

    die Kritik des Herrn Utsch war, am Rande, auch Thema im Forum von Psiram
    http://forum.psiram.com/index.php?topic=9698.msg110117#msg110117 ff.

    Im übrigen danke ich Ihnen für die Aufklärung über meine Beweggründe und für Ihre Ratschläge zur Verbesserung der Qualität von Psiram.
    ;-).

    Für unsere derzeitigen technischen Probleme müssen wir uns entschuldigen.

    mit freundlichem Gruß, Pelacani

    AntwortenLöschen
  9. Öde leuchtet der Mond auf uns runter. Für solch auf Jünglingsslang getrimmte Midlifecruiser dient dieses Heim zum Ausleben der besseren Hälfte ihres immer unerträglich plattwerdenden Doppellebens zwischen Sein und Schein. Mit einer derartigen Elite am Hals werden wir noch weit gebracht werden. Die Welt ist voller Verrückter. Man muss sie nur finden!

    AntwortenLöschen
  10. Mögen sich "Omikronn" und "Pelacani" darüber austauschen, warum diese Thread-Beendigung mit welchem Zungenschlag erfolgte - für jeden "Vernünftigen" ist klar, warum sie erfolgte (Diskreditierung von Psiram-Wiki wegen albernster Polemik und argumentfreiem-kritiklosen Anschluß an die "Schulmedizin", wobei gerne der LaLa-Journalismus als "Argument" herhielt), und für jeden "Vernünftigen" ist auch klar, warum sie so weichgespült daherkam (weil ein derberer Rüffel Psiram-Wiki noch mehr diskreditiert hätte).

    Warum man Links, die man bei Psiram anklickt, nur über einen Anonymisierungsdienst folgen kann, weiß ich auch nicht. Paranoia? Die bräuchte man dort doch eigentlich dank perfektionierter Anonymität nicht zu haben. Das ist ja das Verstörende an dem Phänomen esowatch/Psiram: daß Menschen, die für sich beanspruchen, als skeptische Rationale verbraucherschützerisch vorzugehen, sich gleichzeitig so sektiererisch verhalten - und den Verbraucherschutz gegenüber der Pharmaindustrie doch eher kleinschreiben.

    Vollends entgeht mir das Motiv, sich nun gerade an mir abzuarbeiten, ohne meine Psychiatriekritik inhaltlich zu kritisieren -: komischerweise halte ich mich selbst für rational und skeptisch,

    Die Gegnerschaft wird wohl daran liegen, daß wir nicht dieselben Gegner haben. ;-)
    Was nun wiederum sehr gegen wissenschaftliche Motive der Psiramistas spricht, eher für lobbytechnische.

    Ich blogge auf einem kostenlosen Blog. Psiram sicherlich nicht. Ob das den Unterschied ausmacht?

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Sehr geehrte Frau Wolff,

      „Warum man Links, die man bei Psiram anklickt, nur über einen Anonymisierungsdienst folgen kann, weiß ich auch nicht. Paranoia?“

      Man darf einem Teil unserer Klientel durchaus ein wenig technischen Sachverstand zutrauen – oder zumindest die finanzielle Potenz, solchen einzukaufen. Nein, im Ernst, der Grund ist simpler. Wir möchten das Google-Ranking dieser Websites nicht durch unsere Verlinkung verbessern.

      „Ich blogge auf einem kostenlosen Blog. Psiram sicherlich nicht. Ob das den Unterschied ausmacht?“

      Unser Server kostet etwa 100 EUR im Monat; die Kosten werden von einigen Teilnehmenden getragen.

      Mit freundlichem Gruß, Pelacani.

      Löschen
  11. Liebe Frau Wolff, Paranoia kann nicht der Grund für die Verwendung des Anonymisierungsdienstes sein: Wie wir wissen, befinden sich hervorragende psychiatrische Spezialisten in den Reihen der Psiramistas! Da hätte sich doch sicher der eine oder andere erbarmt und mittels Ferngutachten, Kaffeesatz und Psychopharmaka beherzt eingegriffen. ;-)

    Wenn Sie "verbraucherschützerisch" schreiben, muss ich übrigens an das schon legendäre Zitat von Gert Postel denken, mit dem er als Vorsitzender der Prüfungskommission der sächsischen Landesärztekammer manch angehenden Psychiater durchrasseln ließ:

    "Wir haben auch einen Verbraucherschutzgedanken zu berücksichtigen!"

    Wie wahr. Und doch so schwer umsetzbar, wie man an Psiram gut sehen kann. ;-)

    Warum die Psiram-Foristen sich ausgerechnet an Ihnen festgebissen haben, darüber kann ich auch nur mutmaßen: Ich denke, die sehen in Ihnen eine Gefahr für ihr allzu festgefügtes Weltbild. Schicken Sie ruhig ein paar von denen zu mir, denn als alter Asterix-Fan kann ich nur, frei nach Obelix, dazu sagen: "Frische Psiramistas? Wo, wooooo? Lasst sie miiiiiir!" :-)))

    AntwortenLöschen
  12. Ein lesenswerter Zeitungs-Artikel zu einem aktuellen Theaterstück. Auch das Schicksal von Herrn Mollath wird genannt. Die Stadt Regensburg scheint historisch belastet, bis in die Gegenwart:

    http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/was-elly-maldaque-mit-mollath-zu-tun-hat/1004081/was-elly-maldaque-mit-mollath-zu-tun-hat.html#1004081

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Hier ein Artikel der MZ über den Theaterabend.

      Es sei hinzugefügt, zwischen den Szenen wurde u.a. der Fall der Steuerfahnder in Hessen per Text eingeblendet und auch der Fall Mollath, mit einem Bild von ihm wurde auf die Bühne per Projektion dargestellt (passender Text). Es wurde darauf verwiesen, wie das Landgericht Regensburg den Wiederaufnahmeantrag abgeschmettert hat. Vergangenheit und Gegenwart wurden vom Regisseur miteinander verknüpft.
      Die Kunst wirkt mit!!!

      http://www.mittelbayerische.de/region/regensburg/artikel/grosses-theater-nicht-nur-auf-der-buehne/1006428/grosses-theater-nicht-nur-auf-der-buehne.html#1006428

      Löschen
  13. Hallo Fr. Prem, schade, daß auf mein freundl. Angebot so gar nix von Ihnen kam, so daß ich, der Bayernsepp, den Rechner morgen einem Anderen schenken tu ... Gruß, Sepp.

    AntwortenLöschen
  14. Hallo Frau Prem,

    "Wann genau sich Psiram von der »kritischen Website« zum pseudowissenschaftlichen Mobbingunternehmen gewandelt hat, ist schwer auszumachen."

    Das von Skeptikern betriebene Seite Psiram (früher Esowatch) war immer auch ein Mobbingunternehmen - von Anfang an mischte sich seriöse Kritik mit subtilen Mobbing -ja auch mit bewusster Falschdarstellung. Im Forum toben sich dann die Skeptiker so richtig aus...wer soll denn da aufräumen ?

    Das ganze Projekt steht außerhalb unserer Verfassung und Rechtsordnung mit Servern in China, Türkei und Paraguay....

    Diese Seite eines ehemaligen Akteurs erklärt das Phänomen.
    http://www.skeptizismus.de.......

    AntwortenLöschen
  15. Es ist wohl eher unwahrscheinlich, dass der Herr Wunder sich je bei Psiram engagiert hat. Was die „bewusste Falschdarstellung“ angeht – jeder, der Fehler erkennt, ist eingeladen, sie im Forum von Psiram zu diskutieren; auch wir sind nicht perfekt.
    Mit freundlichem Gruß, Pelacani.

    AntwortenLöschen
  16. Nehmen Sie es mir bitte nicht übel, Frau Prem, aber ich kann nicht nachvollziehen, warum Sie diesen Beitrag überhaupt geschrieben haben!
    Wenn es sich mit dieser Internetseite so verhält, wie Sie darlegen, dann lohnt doch die Auseinandersetzung damit nicht. Es wirkt aber so, als ob Sie und Frau Wolff nicht nur zufällige und sporadische Leser des o.g. Internetportals seien:
    Sie haben sich immerhin die Mühe gemacht, Screenshots anzulegen und im Netz nach verlässlichen Einschätzungen zu suchen. Außer einer offenbar auf unterschiedlichen Weltbildern beruhenden grundlegenden Kontroverse sind dabei aber keine neuen Sachargumente zutage getreten.
    Sie selbst und auch Frau Wolff bedienen sich doch ebenfalls recht unbekümmert einer gewissen Polemik in der Auseinandersetzung mit konträren Meinungen (ein Grund, warum ich gelegentlich bei Ihnen lese, aber selten kommentiere) -
    warum also so wenig souverän mit besagtem Forum verfahren?

    Cécilia

    AntwortenLöschen

+++ Aus aktuellem Anlass +++
Schon von zwei Seiten kam nun der Hinweis, dass es beim Absenden von Kommentaren aus dem Browser Firefox zu Problemen kommen kann: Der Kommentar wird dem Nutzer dann zwar als versandt gemeldet, landet aber im Nirgendwo. Wir empfehlen Ihnen deshalb nach Möglichkeit die Nutzung von Google Chrome oder des Microsoft Internet Explorers. Bei diesen Browsern sind solche Schwierigkeiten unserem Kenntnisstand nach bisher nicht aufgetreten.

Zur Formatierung Ihrer Kommentare stehen Ihnen einige HTML-Befehle zur Verfügung. Eine Vorlage zum Abkopieren >>gibt es hier.

Hier weiterlesen

Related Posts with Thumbnails

Labels

Ursula Prem (275) Walter-Jörg Langbein (248) Freitagskolumne (155) Sylvia B. (95) Osterinsel (49) Tuna von Blumenstein (36) Gerhard Strate (33) g.c.roth (32) Peru (29) Für Sie gelesen (23) Karl May (23) Maria Magdalena (20) Rezension (18) Karl der Große (17) der tiger am gelben fluss (17) Autoren und ihre Region (16) Externsteine (15) Jesus (15) Bibel (14) Apokalypse (13) Der Tote im Zwillbrocker Venn (12) Atlantis der Südsee (11) Krimi (11) Make Make (11) Pyramiden (11) Weseke (11) Blauregenmord (10) Forentroll (10) Hans Schindler-Bellamy (10) Mexico (9) National Geographic (9) Palenque (9) Ägypten (9) Lügde (8) Thriller (8) Briefe an Lieschen (7) Der hässliche Zwilling (7) Kinderbuch (7) Märchen (7) Nan Madol (7) Tempel der Inschriften (7) Malta (6) Marlies Bugmann (6) Mord (6) Nasca (6) Satire (6) Sphinx (6) Winnetou (6) altes Ägypten (6) 2012 - Endzeit und Neuanfang (5) Atahualpa (5) Hexenhausgeflüster (5) John Frum (5) Lyrik (5) Vorsicht Liebensgefahr (5) meniere desaster (5) ABC Walpurgisnacht (4) Atacama Wüste (4) Bildungssystem (4) Cheopspyramide (4) Ephraim Kishon (4) Europa (4) Grundschule (4) Kinderkrimi (4) Machu Picchu (4) Menschenrechte (4) Mexico City (4) Schule (4) Teutoburger Wald (4) große Pyramide (4) Alphabet (3) Dan Brown (3) Goethe (3) Hathor (3) Hexen (3) Javier Cabrera Darquea (3) Leonardo da Vinci (3) Meniere (3) Monstermauern (3) Mysterien (3) Ruth Westheimer (3) Bestatten mein Name ist Tod (2) Bevor die Sintflut kam (2) Bildungspolitik (2) Das Sakrileg und die heiligen Frauen (2) Lexikon der biblischen Irrtümer (2) Markus Lanz (2) Mondpyramide (2) Sacsayhuaman (2) Sakrileg (2) Shakespeare (2) Straße der Toten (2) Vimanas (2) Vincent van Gogh (2) Vorlesebuch (2) Walpurgisnacht-Reihe (2) einmaleins lernen (2) forensische Psychiatrie (2) Österreich (2) Interview Markus Lanz (1)