Freitag, 6. Dezember 2013

Feminismus: Das geborene Opfer

Ursula Prem
Freitagskolumne von Ursula Prem

Als Frau hat man es nicht immer ganz einfach mit manchen Geschlechtsgenossinnen und ihrem fragwürdigen Frauenbild. Der weibliche Mensch als das geborene Opfer, unfähig zur Selbstbestimmung und deshalb immer irgendwie besonders schutzwürdig: Diesem Schwachfug begegnet man tatsächlich auch in Deutschland heute noch immer, in einem Land also, in dem Männer und Frauen vor dem Gesetz längst gleichberechtigt sind.

Und so möchte man Alice Schwarzer gerne das Stoppschild vor den Latz knallen, wenn sie in ihrer aktuellen Kampagne für ein Verbot der Prostitution Parallelen zur früher üblichen Verharmlosung der Pädophilie zieht: Einen großen Unterschied zwischen einer erwachsenen Frau und einem kleinen Kind scheint ausgerechnet sie als Feministin nicht wahrzunehmen. Ebenso wenig ist sie in der Lage, den Beruf als solchen von seinen Arbeitsbedingungen zu unterscheiden: Die Tatsache, dass Zwangsprostitution und Menschenhandel existieren, ist ihr Grund genug, ausgerechnet dem »ältesten Gewerbe der Welt« ein Ende setzen zu wollen. Welche Profession wird Deutschlands selbst ernannte Oberfeministin anschließend ins Visier nehmen? Bauarbeiter, da es osteuropäische Schwarzarbeiter gibt, die für 5 Euro pro Stunde schuften? Wahrscheinlich eher nicht: Derartige Zwangslagen betreffen schließlich mehrheitlich Männer.

Dass Alice Schwarzer mit den Thesen aus dem von ihr herausgegebenen Buch »Prostitution - Ein deutscher Skandal« auch bei Frauen auf erbitterten Widerstand stoßen würde, mag sie selbst überrascht haben: »Mein Beruf gehört mir!«, skandierten einschlägige Aktivistinnen auf der Schwarzer-Buchvorstellung in Berlin, damit zum Ausdruck bringend, dass die jüngeren Generationen beginnen, sich von ihrer Vordenkerin zu emanzipieren.


Auch der mediale Umgang mit dem neuesten Fall von Prominentenstalking verweist Frauen an ihren Platz als arme, schutzwürdige Hascherl, zu deren Gunsten Markus Lanz in seiner Talkshow schon mal politische Korrektheit demonstriert und sich um eine klare Stellungnahme herummogelt, wenn Entertainer Karl Dall von einer geübten Prominentenjägerin der Vergewaltigung bezichtigt wird.

Schwer vorstellbar auch, dass es Frauen geben könnte, die sich nicht für ihre Geschlechtsgenossinnen fremdschämen, wenn sie die (zum Glück weniger zahlreichen) medialen Berichte über den Scheidungskampf des kürzlich verstorbenen Bestsellerautors Franz Konz lesen: Seine weniger als halb so alte Ehefrau hatte den 86-Jährigen wegen angeblicher Körperverletzung und Nötigung vor den Kadi gezerrt, wo Konz im Dezember 2012 nur mithilfe eines Rollators erscheinen konnte und im Laufe des Prozesses laut BILD auch noch zu einer psychologischen Untersuchung genötigt wurde. Was sind die verheerenden Botschaften aus solch einer Meldung? Ganz klar: Eine Frau ist selbst in der Blüte ihres Lebens natürlich nicht in der Lage, sich eines Mannes wirksam zu erwehren, selbst wenn dieser bereits wenige Monate vor seinem Tod steht.


Von welchem Virus ist eine Gesellschaft befallen, deren inzwischen offenkundige sozialpädagogische Verkommenheit ein derart perverses Helfersyndrom in ihrem Rechtssystem verankert hat? Wäre es nicht an der Zeit, solchen Schwachsinn gar nicht erst zur Verhandlung zuzulassen und so der Justiz Luft für die zügige Bearbeitung der echten Fälle zu verschaffen? Wäre es nicht außerdem Zeit für eine moderne Lesart des Feminismus, der in der Lage ist, Alice Schwarzer das Gewohnheitsrecht auf die Deutungshoheit endlich abzunehmen? Das Märchen vom armen, schwachen Opfer jedenfalls wird uns am Ende auf die Füße fallen, wenn die Emanzipation nicht endlich Ernst macht.


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Kommentare:

  1. Ich begrüße die Rückkehr der Freitagskolumne und Ihre Frage, Frau Prem: "Von welchem Virus ist eine [hier: unsere] Gesellschaft befallen ...?" Wahrscheinlich Mehrfachinfektion - meine Diagnose. Ihre Abhandlung widmet sich der "Virulenz" des Feminismus, der in Deutschland mit seiner Geburtshelferein Schwarzer untrennbar verbunden sein dürfte.
    Feminismus ist doch schlechthin die Einforderung von Menschenrechten für die eine Hälfte des irdischen Jammertals. Somit dient Feminismus dem Prinzip des Teilens und Herrschens.
    Allein die Universalität, aber auch die Unteilbarkeit der Menschenrechte widerspricht dem Ansatz des Feminismus'. Frau Schwarzers "Reaktivierung" aus dem unverdienten Ruhestand war schon beim Kachelmannprozess auch deshalb lächerlich.
    Leider ist es keine Mär - und auch kein Märchen - von der allgemeinen, vergleichsweise größeren Entrechtung der Frauen und Mädchen gegenüber den Männern und Buben in einer patriarchalischen Gesellschaft wie unserer. Und für die Gleichberechtigung kämpfen die Verständigeren unter den Frauen und Männern - zusammen.

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  2. "...Was sind die verheerenden Botschaften aus solch einer Meldung? ..."

    Ich denke, unter anderen auch die, daß skrupellose Frauen sich in Deutschland fast alles erlauben dürfen.

    Sie gehen selbst bei Aufdeckung meistens straffrei aus, und im Zweifel gibt ihnen der Onkel Doktor im weißen Kittel noch einen Persilschein: Psychische Störung.

    Und in die Psychiatrie wie Herr Mollath und andere kommen sie auch nicht. Da kommt höchstens mal der "DU, DU - Zeigefinger".

    Stringa

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  3. Liebe U.P.,
    Ihnen graust ja wirklich vor gar nix...
    ;-)
    Herzliche Grüße
    A.B.

    PS:
    Damit neben der Pflicht das Vergnügen nicht zu kurz kommt, hier ganz OT noch eine kleine Fundsache für alle, die in diesen Tagen ihre Grußkarten schreiben.

    Heilige Nacht

    Geboren ward zu Bethlehem
    ein Kindlein aus dem Stamme Sem.
    Und ist es auch schon lange her,
    seit's in der Krippe lag,
    so freun sich doch die Menschen sehr
    bis auf den heutigen Tag.
    Minister und Agrarier,
    Bourgeois und Proletarier –
    es feiert jeder Arier
    zu gleicher Zeit und überall
    die Christgeburt im Rindviehstall.
    (Das Volk allein, dem es geschah,
    das feiert lieber Chanukah.)

    (Erich Mühsam, Sammlung 1898–1928)

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    1. Rückblick und Wünsche zum Neuen Jahr

      Liebe Frau Prem,
      vielen Dank für Ihre vielen wertvollen Beiträge und Gedanken, die Sie uns Lesern hier geschenkt haben.
      Ich denke ja, dass Sie sich die Eule (Pallas Athene) als Wappentier im letzten Jahr redlich verdient haben... Klug sein allein reicht nicht, man muss eben manchmal auch kampfen können: Einige Male gab es im zurückliegenden Jahr sehr kritische Situationen, wo Sie beherzt und zielgerichtet eingegriffen und großen Schaden abgewehrt haben.

      Der Beitrag, der mir von allen die größte Freude gemacht hat, war natürlich dieser hier: über den ersten Stadtbummel in Nürnberg.

      Herzliche Grüße auch an Ihre Mitautoren, besonders Autorin Sylvia B. (mit Dank für den Gedankenaustausch).

      Ich hoffe auf viele interessante Beiträge im Neuen Jahr und wünsche Ihnen allen ein gesundes, glückliches und erfolgreiches Jahr 2014 (und uns allen eine friedlichere Welt).

      Ihnen und allen Ihren Lieben alles Gute!
      Ganz herzliche Grüße
      A.B.

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    2. Lieber A.B.,

      vielen Dank für Ihre vielfältigen, wertvollen Kommentare des vergangenen Jahres. Eine friedlichere Welt werden wir zwar erhoffen dürfen, jedoch wahrscheinlich nicht erreichen: Ruhe gibt es bekanntermaßen erst nach dem Tod. :-)

      Die Eule als Wappentier wäre mir sehr recht, aus mancherlei Gründen. Im neuen Jahr, ab 10. Januar, geht es jedenfalls weiter mit der Freitagskolumne, denn auch schöpferische Pausen müssen irgendwann ihr Ende finden.

      Ihnen einen guten Rutsch ins neue Jahr! Obwohl ich natürlich eine Vermutung habe, wer Sie sind, werde ich diese Frage auch 2014 nicht konkret stellen: Kommentatoren wie Sie bereichern dieses Blog!

      Herzliche Grüße

      Ursula Prem


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    3. Herzlichen Dank!

      Wenn man ein bisschen in den Zeitschriften blättert, steht uns im nächsten Jahr reichlich Weltkriegsnostalgie bevor...

      Natürlich kann man sinnvollerweise keine Geschichtsspekulationen anstellen. Aber dennoch: Georg Büchner (als Verfasser des Hessischen Landboten) flüchtete in die Schweiz, während sein Freund Weidig vom Säufer Georgi zu Tode geprügelt wurde. - Überhaupt: Auswanderungssteuer(!), kann man sich die staatliche Denke dahinter heute noch vorstellen?

      Wir liegen in Deutschland immer noch vor den "von-und-zu"s auf dem Bauch, während die Schweiz bald auf 200 Jahre Frieden zurückblickt!!! - Das will mir nicht aus dem Kopf. (Klar, wir wissen alle, dass man so ein kleines Land nicht mit der Mitte Europas vergleichen kann. - Ganz zu schweigen von der Gründung der wirtschaftlichen Existenz auf die Steuerflucht der Nachbarländer... Aber trotzdem!)

      Und: Waren all die Kriege (1870/71 etc., Weltkrieg I&II) unvermeidlich??? - Zu Zeiten Metternichs (auch so ein Österreicher, den man in Deutschland schon immer gut fand!) und Bismarcks galten Demokraten ganz offiziell als Demagogen und Staatsfeinde. - Ich traue all den Herrschaften, die diese Tradition heute ungeniert fortsetzen und uns über Demokratie belehren wollen nicht über den Weg.

      Ich hatte immer Brechreiz, wenn unsere Geschichtslehrer mit der Landkarte und Zeigestock ankamen und uns die Genialität der Akteure eintrichtern wollten. - Na ja, später dann, mit der Bemerkung, dass Cecil Rhodes nur ein mieser Schweinehund sei und "Neger" ganz normale Menschen wie alle, war ich seinerzeit auch der notorische Außenseiter der Klasse.

      Dies alles nur als Fußnote. - Vielleicht gibt es ja irgendwann einmal Stoff für eine Kolumne. Mich würde es freuen.
      A.B.

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  4. Frau Schwarzers Agieren, insbesondere ihr Fraternisieren mit der BILD Zeitung im Fall Kachelmann, lässt befürchten, dass sie ihr "Lebenswerk" mit ins Grab nehmen möchte. Nur sollte die Gleichberechtigung nicht als "geistigiges Eigentum" einer Frau Schwarzer betrachtet werden, sondern als Selbstverständlichkeit, die sich nicht einfach durch - "wenn ihr nicht wollt...!" - mitnehmen lässt, sondern durch objektive Argumentation, seitens welchen Geschlechts auch immer, einzufordern ist.

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    1. Das NDR-Magazin "Panorama" lieferte gestern in der ARD die Impressionen dazu, wie Frau Schwarzer in der Urania in Berlin aufgetreten ist. - Man sollte sich das unbedingt ansehen!

      Ich weiß nicht so recht, was denn ihr "Lebenswerk" sein soll. - Nur ein paar Punkte dazu (ohne Anspruch auf Vollständigkeit): angefangen hat die (rein-arische) Frau Schwarzer mit dem Faschismus-Vorwurf gegen eine Autorin jüdischer Abstammung, im Buch zu ihrer PorNO-Kampagne kolportierte sie, dass die KZ-Insassen nicht etwa sich Sorgen machen um die von ihnen getrennt internierten Frauen und Kinder und ob sie überhaupt noch am Leben sind. Nein, nach Frau Schwarzer sind Männer nur Monstren qua Geburt und sinnen selbst in dieser Situation darauf, wie sie eine Frau vergewaltigen könnten. (Man glaubt es nicht, aber das ist, was sie schreibt!) - Die ganze Geschichte ihres Kampfblattes ist voller Intrigen und üblen Zänkereien, überhaupt jedes Projekt, in dem sie herumfuhrwerkt...

      Bei dieser neuen Kampagne geht es nun vollends nur noch um Bevormundung. Und nun will sie ganz unverhüllt sämtliche Frauen unter ihre Knute bringen. - Bevormundung ist das Thema, nicht irgendwelche Rechte, höchstens deren Abschaffung.

      Was mich gestern bei "Panorama" ja fast umgehauen hat: Eine (übrigens recht sympathische) Frau vom "Gewerbe" brachte das mit schlichten, wohlgesetzten Worten ganz unaufgeregt auf den Punkt. Auch dies: Frau Schwarzer hat keinen Respekt und keine Manieren. - Bingo!

      Es bleibt wohl nichts übrig, als jeweils mal ein Briefchen an die Sender zu schreiben wegen der penetranten Talkshow-Dauerpräsenz der Dame Schwarzer. Und die Promis, die für die Kampagnen dieser Furie ihren Namen hergeben, müsste man auch einmal fragen, ob sie sich das gut überlegt haben.
      A.B.

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    2. ein PS noch @Gerd Hellmood:

      Ja, da haben Sie völlig recht, das Thema Gleichberechtigung ist nicht das "geistige Eigentum" der Frau Schwarzer. - Es wird nur in diesen elenden Talkshows so gehandhabt.

      Wir sind mittlerweile schon weit darüber hinaus! - Klar, es ist natürlich doch so: Schaffen wir Verhältnisse, in denen jeder Mensch seine Anlagen und Fähigkeiten entfalten kann.

      Jeder Mensch, der kein Brett vorm Kopf hat, wird sich doch freuen, wenn jemand anderes dann etwas Kluges sagt oder tut, auf das man selbst und allein nicht gekommen wäre. - Vielleicht ist das etwas schwärmerisch, aber was ich damit sagen will, ist ganz einfach: die Freiheit eines (und einer) jeden ist zum Vorteil aller.

      Nur Fanatiker und Misanthropen werden gerade das nie verstehen.
      A.B.

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  5. Es gibt eine allgemeine Tendenz des "Vorbeugens" mit strafrechtlichen oder freiheitsberaubenden Mitteln. Das ist Erstens einfacher als Prävention durch Veränderung der gesellschaftlichen Bedingungen, Zweitens enthebt es der fundierten Prüfung von Tatsachen im Einzelfall und Drittens wird damit der gesellschaftliche Status Quo zum Vorteil der Profiteure aufrecht erhalten. So werden Frauen gegen Männer, Arbeitende gegen Arbeitslose, Junge gegen Alte usw. ausgespielt. Leider sehen Viele nur den eigenen kleinen Vorteil und lassen sich vor den Karren spannen. Wenn es um das "eiskalte" Vorbeugen von Gewalt gegen Frauen und Kinder geht, würde manch ein bekannter Verein oder Promi hierzulande bereits eine Straftäterakte anlegen, wenn das Geborene mit dem als Missbildung empfundenen Pimmel geschlagen ist. Das geht natürlich nicht. Was scheinemanzipierte Mütter ihren Söhnen mit solchem Vorratsverdacht auf den Weg geben, ist ein starkes Stück. Obwohl, die meisten AktivistInnen sind wohl kinderlos oder haben sich nur zweckgebunden der Peinigung durch einen Erzeuger unterzogen.

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