Sonntag, 13. Oktober 2013

195 »Der Hebel Gottes«

Teil 195 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein


Höllenfeuer auf dem Grund des Meeres
Foto: wiki commons NOAA National Science Foundation

Liegt die Gefahr, die die Erde bedroht ... auf dem Grund des Pazifik? Unterseeisch grummelt es gewaltig. Wir verdrängen gern die Gefahr. Wir wollen gar nicht wissen, dass auf dem Meeresgrund Zeitbomben ticken, die alles Leben auf der Erde auslöschen können. Nach uralten Überlieferungen waren es »Apokalypsen«, die die Gestalt von Planet Erde prägten ...

Es ist kurios, dass Heyerdahl mit seinem Versuch scheiterte, eine Statue aus dem Vulkangestein meißeln zu lassen. Das ist in der Öffentlichkeit nicht bekannt. Viele Zeitgenossen, die sich für die Osterinsel interessieren, glauben aber, dass Thor Heyerdahl experimentell bewiesen habe, wie leicht so ein Steinkoloss aus dem Fels geschlagen, transportiert und aufgerichtet werden könne.

Wir nehmen unbewusst die äußere Gestalt der Erde als unveränderlich und gleichbleibend wahr. Das liegt an der Kurzlebigkeit des Menschen. Lange galt in der wissenschaftlichen Welt die Lehre vom »Fixismus«: Es galt die These,  dass die Erdkruste fest mit dem Untergrund verbunden ist. Die Lehre vom »Mobilismus« indes geht von einer  horizontalen Bewegung der Erdkruste aus, Alfred Lothar Wegener (1880-1930) ging davon aus, dass unser Globus einst ganz anders aussah als heute. Seiner Überzeugung nach, die in der Welt der Wissenschaft zunächst fachübergreifend abgelehnt, heute aber allgemein anerkannt wird, gab es einst einen riesigen Urkontinent, der auseinanderbrach. Die einzelnen Teile schwammen wie Inseln auseinander, wie Kuchenbrocken auf einer zähflüssigen Suppe.

Anders formuliert: Der Urkontinent war ein ineinandergefügtes Puzzle. Die einzelnen Puzzleteile brachen auseinander und drifteten voneinander weg. Seltsamerweise wird in der Schulwissenschaft bis heute weitestgehend nur eine horizontale Verschiebung von Landmassen akzeptiert, eine vertikale (nach unten und oben) aber abgelehnt. Deshalb gibt es im heutigen Weltbild der Wissenschaft keinen Platz für ein Atlantis im Atlantik oder im Pazifik. Uralte Überlieferungen, etwa der Hopi-Indianer, bezeugen ein ganz anderes Erd-/Weltbild. Demnach kann an der einen Stelle eine Landmasse absinken, wodurch an anderer Stelle eine Landmasse emporgehoben wird. Demnach gab es auch Bewegungen von Landmassen nach oben und unten. 

Die Kontinente vor dem Auseinanderdriften nach Wegener
Foto: wiki commons


Nicht bekannt ist, dass geheime Dokumente Beweise für die Existenz eines »Atlantis der Südsee« enthalten. Als Thor Heyerdahl 1955 und 1956 auf der Osterinsel intensiv Ausgrabungen durchführte, kam er vorübergehend in den Besitz der mysteriösen Notizen. Er durfte sie aber nicht behalten, sondern musste sie wieder zurückgeben. Heyerdahl fertigte zum Glück Kopien an. Im Jahr 1963 durfte der französische Osterinselforscher Francis Mazière ebenfalls geheime Aufzeichnungen über die Geschichte der Osterinsel studieren. Auch er erhielt die Dokumente nur leihweise. Wo sind die Unterlagen geblieben, die von einer gewaltigen Katastrophe zu berichten wissen, die sich in der Südsee ereignet hat? Trotz intensiver Recherche gelang es mir bislang nicht, die Dokumente aufzuspüren. Wurden sie inzwischen vernichtet? Werden sie noch auf der Osterinsel versteckt, vielleicht in einer der Höhlen? Gelangten die Unterlagen in ein chilenisches Museum, wo sie irgendwo in den Archiven schlummern? Oder wurden sie von einem reichen Sammler erstanden, der sie nur für sich allein behalten möchte?
    
Die russischen Gelehrten Prof. Dr. Fjodor Petrowitsch Krendeljow und Dr. phil. Aleksandr Michailowitsch Kondratow zitierten erstmals 1980 explosives Material aus den geheimen Unterlagen, die Jahrzehnte zuvor Heyerdahl zur Verfügung gestanden hatten in  ihrem Buch »Die Geheimnisse der Osterinsel« (1). Eine Übersetzung ins Deutsche erschien 1987 in Moskau und Leipzig. Es wurde in diesen geheimen Überlieferungen der Osterinsel ganz eindeutig von einem Atlantis der Südsee gesprochen. Da heißt es zum Beispiel (2):
    
»Der Jüngling Tea Waka sagte: ›Unsere Erde war früher ein großes Land, ein sehr großes Land.‹ Kuukuu fragte ihn: ›Aber warum wurde das Land klein?’‹ Tea Waka antwortete: ›Uwoke senkte seinen Stab darauf. Er senkte seinen Stab auf die Gegend Ohio.‹«
    
Nach der mythischen Tradition der Südsee gab es einst ein großes Königreich in der Südsee. Uwoke, ein mächtiger Gott des Erdbebens berührte mit einem »Stab« das Land. Große Teile davon versanken. Übrig blieb, so wissen es die alten Überlieferungen, die Osterinsel. Weiter heißt es in Heyerdahls Kopien, zitiert bei Krendeljow und Kondratow (3):

Land versinkt ... Land taucht wieder auf ...
 Foto: W-J. Langbein

    
»Es erhoben sich Wellen, und das Land ward klein. Der Stab Uwokes zerbrach am Berg Puku-puhipuhi. Von nun an wurde es Te-Pito-o-te-Henua, der Nabel der Erde genannt.«
 
In einer anderen Überlieferung, ebenfalls in den Aufzeichnungen Thor Heyerdahls vor dem Vergessen bewahrt, heißt es: »Kuukuu sagte zu ihm: ›Früher war diese Erde groß.‹ Der Freund Tea Waka sagte: ›Diese Gegend nennt sich Ko-te-To-monga-o-Tea-Waka.‹

Ariki Hotu Matua fragte: ›Warum versank das Land?‹ ›Uwoke machte das; er versenkte das Land‹ antwortete Tea Waka. ›Von nun an wurde das Land Te-Pito-o-te-Henua genannt.« Te-Pito-o-te-Henua bedeutet »Nabel der Welt«.
    
Heyerdahls Kopien der geheimen Überlieferungen belegen: Die Osterinsel war einst ein Teil des »Atlantis der Südsee«. Das uralte Reich ging in einer gewaltigen Naturkatastrophe unter. Die Osterinsel blieb als kleiner Rest des einstigen Landes (Kontinents?) bestehen. Ein Kontinent versank fast vollständig, nur einige Inseln blieben übrig, die noch heute aus dem Pazifik ragen.
     
»Rapa Nui«, so erfahren wir aus heutigen Reiseführern, sei der polynesische Name der Osterinsel. Aber was bedeutet der Name? Dr. Emil Reche verfasste eines der Standardwerke über die Südsee: »Polynesien«. Ausführlich geht der sprachwissenschaftlich geschulte Weltreisende auf die Osterinsel ein (4):

 »Der Name der Insel ›Rapa Nui‹«, so klärt er auf, »bedeutet ›Weite Fläche‹, was doch heute ganz gewiss nicht auf die kleine felsige Insel zutrifft. Unter diesem Namen ist aber die Insel allen Polynesiern bis nach der Hawaii-Gruppe und bis nach Neuseeland bekannt.« Dr. Emil Reche schlussfolgert, dass die Osterinsel also einmal tatsächlich groß gewesen sein muss. Oder genauer: Die kleine Osterinsel, so wie wir sie heute kennen, war einmal ein Teil eines großen Reichs im Pazifik.
    
Auf der Osterinsel selbst ist das Eiland unter dem melodisch klingenden Namen »Pito te henua« bekannt: »Nabel der Welt« oder – so lautet einen andere Übersetzung – »Ende des Landes«. Das heißt, dass die Osterinsel einst Teil einer wesentlich größeren Landmasse war. Das heutige »Rapa Nui« (die Osterinsel) war ein Teil der einst riesigen Insel, die Osterinsel war ein kleiner Teil eines großen Ganzen, sie lag einst am Rand.

Eine Frage gilt es zu beantworten: Entstand die Osterinsel als Resultat von unterseeischen Vulkanausbrüchen? Oder geschah die Katastrophe an Land? Ließen Vulkanausbrüche überirdisch Berge entstehen, die dann erst  bei einer Katastrophe weitestgehend im Meer versunken sind?
    
Einst unternahmen die Ureinwohner Neuseelands regelmäßige Reisen zur Osterinsel. Sie starteten von »Waiho« aus. Eine der Sandwich-Inseln heißt ebenfalls »Waiho«, was so viel wie »weggehen«, »verlassen« oder »aufgeben« bedeutet. Dr. Reche analysiert exakt sprachwissenschaftlich:

Kosmische Lehrmeister unterrichteten
die Hopi-Indianer über Erde und Kosmos. Foto: W-J.Langbein


»›Waiho‹ ist gleichbedeutend mit dem samoanischen ›vaiso‹, wobei ›va‹ = ›Zwischenraum‹ und ›iso‹ = ›seine Sache als verloren aufgeben‹ bedeutet. ›Vaiso‹ oder maorisch ›Waiho‹ ist also der als verloren aufgegebene Zwischenraum, wobei jedoch ›Zwischenraum‹ nicht anders verstanden werden kann als der vom Land eingenommene Zwischenraum. Waiho auf Neuseeland und das heutige ›Rapa-nui‹ sind also die Endpunkte dessen, was man inzwischen als verloren aufgegeben hat, dessen Wiederauftauchen aus den Meeresfluten man vielleicht noch lange erhofft hat, bis man es als verloren aufgegeben hat. Dieses Land reichte also von Neuseeland bis Pito te henua, dem ›Ende des Landes‹, also bis zur Osterinsel.«

Uralt ist das Wissen der Hopi-Indianer. White Bear Fredericks, damals angesehener Stammesältester, diktierte dem ehemaligen NASA-Ingenieur Josef Blumrich (1913-2002) den »Erdmythos der Hopi-Indianer«. Die umfangreichen Überlieferungen erschienen 1979 als Buch unter dem Titel »Kasskara und die sieben Welten« (5). Damit wurde White Bears  reicher Wissensschatz erstmals in gedruckter Form publiziert.

Nach den Hopi-Indianern gab es einst im Pazifik einen Kontinent namens »Kasskara«. Und der versank bei einer gewaltigen Katastrophe in den Fluten des Meeres. Überliefert ist eine Erklärung: Während weite Regionen im Pazifik absanken, wurden zum Ausgleich im Osten von Kasskara andere Regionen weit emporgehoben. Reine Fantasie? Ganz und gar nicht!

Die Zyklopenstadt Tiahuanaco hatte einst einen Hafen.
Foto: Ingeborg Diekmann

Wiederholt besuchte ich die uralten Ruinen von Tiahuanaco,  die an der Grenze zwischen Bolivien und Peru liegt – in einer Höhe von gut 4.000 Metern. Hier oben entdeckten Wissenschaftler Hinweise auf ... maritimes Leben. Ausgrabungen förderten erstaunliche Fossilien zutage, die nicht in die Hochanden gehören, sondern ans Meer: etwa von Schellfisch und anderem Getier ...  aus dem Meer. Selbst die »fliegenden Fische«, deren Fossilien ausgegraben wurden, dürften wohl kaum in die Hochanden geflattert sein.

Tiahuanaco – in einer Höhe von 4.000 Metern – muss einst eine Hafenstadt mit massiven Hafenanlagen gewesen sein. Eine ganze Flotte hatte hier einst Platz! Wie kann eine Hafenstadt von einst in eine Höhe von 4.000 Metern über dem Meeresspiegel gelangt sein? Meine Vermutung: Unvorstellbare Kräfte müssen am Werk gewesen sein, als das »Atlantis der Südsee« versank ... und die einstige Hafenstadt Tiahuanaco emporgehoben wurde.

Eine Erklärung für das extreme Emporsteigen der einstigen Hafenstadt ins Hochgebirge findet sich in der Mythologie der Osterinsel. Verantwortlich ist nach der Überlieferung von Rapa Nui der Gott der Zerstörung (6):

»Früher war das Land Rapa Nui so groß und ausgedehnt wie das heutige Festland. Aber Uoke … hatte darüber eine große Macht. Er hob und senkte es, wann er Lust hatte. Zu diesen Erdbewegungen verwendete er einen Hebel. Wenn er Rapa Nui hob, reichte seine Oberfläche bis zum Festland Puku Puhipuhi. Eines Tages, als Uoke sich damit vergnügte, einen Teil Rapa Nuis zu senken, um das Festland  zu heben, brach der Hebel. Rapa Nui, das sich in diesem Augenblick unten befand, blieb klein, nur die Berge ragten aus dem Meer hervor, während das Festland groß blieb, da es sich oben befand. So entstand diese Insel (die Osterinsel, der Verfasser), und sie wurde zu dieser Zeit ›Te Pito Te Henua‹, das ist ›Der Nabel der Welt‹ genannt.«

Den Menschen waren vor Jahrhunderten, ja vor Jahrtausenden die naturwissenschaftlichen Hintergründe kosmischer Katastrophen unbekannt. Naturgewalten vermochten sie nicht wissenschaftlich zu erklären. Naturgesetze im wissenschaftlichen Sinn waren unbekannt. Erklärungen wurden gesucht und gefunden.  Schreckliche Geschehnisse wie Naturkatastrophen galten als das Wirken »göttlicher Mächte«.

In der Mythologie der Osterinsulaner wurde »der Stab Uwokes« oder »der Blitz Make Makes« für den Untergang des Kontinents in der Südsee verantwortlich gemacht. In der Volksüberlieferung wurde eine religiöse Ursache der Katastrophe gesucht und gefunden: Ein Gott schlägt das Atlantis der Südsee und es wird zum großen Teil versenkt. Betrachtet man diese Aussagen mit heutigem Wissensstand, dann wird wahrscheinlich, dass in der Südsee ein Vulkanausbruch unvorstellbaren Ausmaßes die Katastrophe ausgelöst haben dürfte. Platons Atlantis könnte einem gewaltigen Himmelskörper zum Opfer gefallen sein, der im Atlantik aufschlug.

Der Ring des Todes im Pazifik ...
Foto: wiki commons, United States Geological Survey


Fakt ist: Der gesamte Pazifikraum ist ein Hort extremer Gefahr. Ein Gürtel von unterseeischen Vulkanen kann jederzeit zu Kataklysmen ungeahnten Ausmaßes führen ... zur nächsten Apokalypse, die alles Leben auf Erden bedroht.

Was mag zum Verschwinden des »Atlantis der Südsee« geführt haben? Mag sein, dass ein Himmelskörper aus dem All wie eine Bombe im Meer einschlug. Vielleicht brach auch ein unterseeischer Vulkan aus. Wie auch immer: Gewaltige Magmamassen wurden in die Atmosphäre geschleudert. Die Konsequenzen für die Erde waren sehr drastisch: Es entstand so etwas wie ein riesiger Sonnenschirm aus Magma und sonstiger emporgeschossener Materie, sodass eine unnatürliche Dunkelheit ausbrach. Und eine Sintflut suchte die Erde heim. Sie verwüstete das Land, tötete Mensch und Tier.

Interessanterweise werden auch bei den Mayas exakt diese beiden Naturphänomene geschildert. Im Popol Vuh, der Bibel der Mayas, heißt es: »Darum verdunkelte sich das Antlitz der Erde, und es begann ein schwarzer Regen, Tagregen, Nachtregen.«

Der 21.12.2012 ist vergangen, ohne dass der Weltuntergang ausgebrochen ist. Eine weltweite Apokalypse ist aber jederzeit möglich. Sie wird eines Tages auch über unseren Planeten hereinbrechen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann ...

Die nächste Katastrophe kommt bestimmt. Foto: W-J.Langbein


Lesen Sie zu diesem Thema: Walter-Jörg Langbein 2012

Fußnoten
1  Krendeljow, Prof. Dr. Fjodor Petrowitsch und Kondratow, Dr. phil. Aleksandr
     Michailowitsch:  »Die Geheimnisse der Osterinsel«, Moskau und Leipzig 1987,  
     Seiten 108-110
2 ebenda, S. 109
3 ebenda
4 Reche, Dr.phil. Emil: »Polynesien«, Leipzig 1936, S.25-28
5 Blumrich, Josef F.: »Kasskara und sie sieben  Welten/ White Bear erzählt den
     Erdmythos der Hopi-Indianer« Düsseldorf, Wien 1979
6 Felbermayer, Fritz: »Sagen und Überlieferungen der Osterinsel«,
     Nürnberg o. J., S. 28

»Der Gott der Zerstörung«
Teil 196 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«                         
von Walter-Jörg Langbein,                                                                                              
erscheint am 20.10.2013



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1 Kommentar:

  1. Überaus interessant, lieber Walter!
    Peter Hoeft

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