Freitag, 20. September 2013

Sexualkundeunterricht: Pharmazeutische Sirenengesänge

Ursula Prem
Freitagskolumne von Ursula Prem

Die flächendeckende Etablierung von Aufklärungsunterricht in den Schulen ist eine der großen Errungenschaften unserer Zeit: Themen wie Sexualität und Verhütung werden in sachlicher Atmosphäre besprochen, die Kriminalisierung natürlicher Bedürfnisse ist soliden Erklärungen gewichen. Wer nun aber meint, damit wäre der endgültige Sieg über alle diesbezüglichen Verirrungen der Menschheitsgeschichte bereits sicher, der sollte sich nicht täuschen lassen: Längst ist der Drang zur Freiheit neuen Normierungsbestrebungen gewichen, die nicht weniger unmenschlich sind, als die Moralpredigten früherer Zeiten.

Zu durchschauen sind die neuen Zwänge durchaus schwerer, als der rigide Machtanspruch von Moralwächtern früherer Jahrhunderte es je gewesen ist: Auf leisen Sohlen schleichen sich neue Gepflogenheiten ein, deren infame Ziele besonders für junge Menschen nahezu unmöglich zu durchschauen sind. Die Rede ist von den grafisch perfekt gestalteten, gerne in gefälligen Rosatönen gehaltenen Werbebroschüren für die Pille, die, gesponsert von Pharmakonzernen, durch verständnisvolle Frauenärztinnen im Rahmen des Aufklärungsunterrichts bereits an 13-Jährige verteilt werden.

You are young, you are sweet ...
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»Über die Liebe und über die Pille« etwa ist der Titel eines derartigen Druckwerks, das in der Aufmachung kuscheliger Wohlfühl-Ratgeber daherkommt und das Thema Pille mit einem oberflächlichen, romantischen Weichzeichner verklärt. Verfasst wurde die Broschüre von Dr. med. Gisela Gille von der »Ärztlichen Gesellschaft zur Gesundheitsförderung der Frau e.V.«, herausgegeben von der Gedeon Richter Pharma GmbH: Ein Schelm, wer Böses dabei denkt.


Pharmawerbung in der Schule


Wenn man bedenkt, dass für Marketingaktionen an Schulen aus guten Gründen normalerweise fast unüberwindliche Hürden gelten, verwundert es umso mehr, dass ausgerechnet für ein Hormonpräparat mit teilweise schweren Nebenwirkungen flächendeckend Broschüren an Schülerinnen verteilt werden dürfen. Besonders fragwürdig ist dabei die Tatsache, dass eine neutrale Aufklärung über sämtliche möglichen Verhütungsmethoden gar nicht mehr stattfindet, sondern der Sexualkundeunterricht zur reinen Pharma-Werbeveranstaltung verkommen ist: die Einnahme der Pille als moderner Initiationsritus für junge Mädchen?

Damit die Segnungen der Pille auch an Spätzünderinnen oder notorischen Skeptikerinnen nicht vorbeigehen, leistet der freundliche Pharmariese ganze Arbeit: Eine zweite Broschüre mit dem Titel »Hautunreinheiten- was kann ich dagegen tun?« komplettiert die Kampagne und liefert das perfekte Alibi für Mädchen, die neugierigen Fragen zu Hause lieber entgehen möchten. Neben Allerweltstipps zum Thema Hautpflege ist es natürlich wiederum die Pille, die als Allheilmittel dargestellt wird: »Hormone mit Beauty-Wirkung« (S.15) versprechen die Reduzierung der Talgproduktion und sollen die Neubildung von Mitessern und Pickeln verhindern. »Die Pille: Hormone ins Gleichgewicht bringen« (S.14), klingt das nicht nach Wellness pur?


Hormonpillen als unverzichtbare Lifestylepräparate


Damit die schöne neue Pharmawelt keine Risse bekommt, werden die möglichen Nebenwirkungen der Pille nur am Rande thematisiert: »Wahr ist, dass du unter Pilleneinnahme möglichst wenig rauchen sollst. Am besten gar nicht! Dass es 100 gute Gründe gibt, nicht zu rauchen, das weißt du längst. Aber die Pille ist sicher ein besonders wichtiger Grund!«, heißt es auf S.41 der Broschüre »Über die Liebe und über die Pille«. Warum dies so ist, diese Information sucht man jedoch vergeblich: Wörter wie Schlaganfall, Lungenembolie oder Herzinfarkt kommen in der wohligen Scheinwelt nicht vor, mit denen die Broschüren jungen Mädchen die Pille wie ein unverzichtbares Wellnesspräparat anpreisen.

Das Rundum-Sorglos-Paket aus dem Aufklärungsunterricht fügt sich
nahtlos in jedes rosarote Jungmädchenzimmer ein ...

Natürlich darf beim Aufbau der Kundenbindung auch ein kleines Geschenk nicht fehlen: Zusammen mit all den oberflächlich und dümmlich abgefassten Halbinformationen erhalten die Achtklässlerinnen eine in gefälligen Rosatönen gehaltene Pillenbox zur Aufbewahrung des Lifestylemedikaments. Eine von rosaroten Heldinnen wie Prinzessin Lillifee sozialisierte Mädchengeneration dürfte hiervon begeistert sein. Dies gilt auch für die dekorativen »Vergiss-mich-nicht«-Aufkleber für den Badezimmerspiegel, die der diskreten »Erinnerung an die Chariva®-Einnahme dienen sollen. Gut möglich, dass viele Mädchen angesichts solch romantischer Blütenmotive vergessen, nach dem Beipackzettel der Pille »Chariva« zu googeln, der in Bezug auf mögliche schwerwiegende Nebenwirkungen des »ganz dem natürlichen Geschehen im Körper auch sehr junger Frauen« nachempfundenen Medikaments eine deutliche Sprache spricht.


Massive Manipulation Minderjähriger


Warum lässt unser Schulsystem es zu, dass der Aufklärungsunterricht in dieser Weise von der Pharmaindustrie geentert wird? Was hat es mit Aufklärung zu tun, wenn eine von vielen Verhütungsmethoden als nahezu allein selig machend angepriesen wird? Warum darf ein Medikament, das bei aller Schönfärberei nach wie vor massiv in den Hormonhaushalt eingreift, auch noch als empfehlenswertes Behandlungsmittel gegen Akne angepriesen werden, mitten in unseren angeblich werbefreien Schulen? Natürlich wird auch mit dem Hinweis nicht gespart, dass schon 14-Jährige sich die Pille gegebenenfalls ohne Wissen der Eltern verschreiben lassen können. Meiner Ansicht nach handelt es sich hierbei um eine massive Manipulation zum Zwecke der Umsatzsteigerung, die es vollkommen an neutraler Aufklärung fehlen lässt. Eltern sollten den Sexualkundeunterricht deshalb dringend in heimischer Atmosphäre nachbereiten, gemeinsam mit ihren Töchtern den online verfügbaren Beipackzettel der so beworbenen Pille besprechen und ihnen gegebenenfalls auch die sichere Anwendung alternativer Verhütungsmethoden erklären.



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Kommentare:

  1. Erschreckend sind allerdings auch die unbedarften Lehrer, die solches Zeug überhaupt weitergeben, statt den Hausmeister damit zum Atpapier-Container zu schicken. (Wie können die nur so faul und verantwortungslos sein, sich als propagandistische Multiplikatoren einspannen zu lassen, ihre Vertrauensstellung zu missbrauchen?)

    Auf den von mir sehr geschätzten "NachDenkSeiten"
    http://www.nachdenkseiten.de/
    war es schon öfters Thema, wie dubiose Lobbygruppen mit ihrem Pseudo-Lehrmaterial in die Schulen einzudringen versuchen (allen voran bspw. die famose "Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft"). - Übrigens wird auch immer wieder versucht, über entsprechende vermeintliche Buchspenden in die Schülerbüchereien vorzudringen. - Dagegen sollte es entsprechende Handlungsanweisungen in jeder Schule geben, besser noch: verbindliche Richtlinien seitens der Kultusminister.

    Der Fall, den Sie hier schildern, ist aber besonders krass! Zumal gerade in letzter Zeit etliche TV-Berichte liefen über die Todesfälle durch eine (andere?) Pille, die exakt mit diesem Profil vermarktet wurde: jugendlich, Lifestyle, modern - und gut gegen Pickel.
    A.B.

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    1. So richtig verstanden habe ich es noch nie, warum Frauen sich derart bedenkenlos mit diesem Zeugs vollstopfen. Dass es jedoch nun offensiv im Schulunterricht bereits 13-Jährigen ans Herz gelegt wird, ist eine völlig neue Qualität, die mich absolut fassungslos macht. Dass mit dem von der "erklärenden" Ärztin gesetzten Hinweis, ab 14 könne man sich die Pille auch ohne Wissen der Eltern holen, mal ganz nebenbei in das Elternrecht eingegriffen wird, kommt erschwerend hinzu. Dies mag im Einzelfall von Vorteil sein, wenn Jugendliche den Schikanen besonders spießiger Elternhäuser ausgesetzt sind: Hier jedoch geht es um die Verschreibung eines nicht ungefährlichen Medikaments. Diese neue Masche setzt unerfahrene Jugendliche völlig ungeschützt den Umtrieben einer auf Gewinn schielenden Pharmaindustrie aus, was ich als reinen Skandal empfinde.

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  2. Was bezeichnen Sie, Ursula Prem, eigentlich als Aufklärungsunterricht?

    Die biologische Hochzeit des Menschen wird nicht erklärt, die Sexualtriebne werden nicht erklärt, wie es zu einseitiger Liebe und ddamit z.T. auch schlimmsten Folgen (Selbstmorde und andere Verzweiflungstaten aus Liebeskummer, Versklavung auf Basis sexueller Hörigkeit) kommen kann, wird auch nicht erklärt.

    Es wird also über das Grundlegende nicht aufgeklärt!

    Zum Beispiel über das hier nicht:

    Es gibt einen sexuellen Unterwerfungstrieb und einen sexuellen Selbstbehauptungstrieb.

    Der Begriff “Unterwerfungstrieb” steht dabei nicht für eine totale Unterwerfung nach dem Dominus-Sklaven-Prinzip, sondern dafür, dass man für jemanden da sein will, sich für jemanden einsetzen will, jemanden lieben will (eine Form partieller Unterwerfung).

    Der sexuelle Selbstbehauptungstrieb treibt dazu, infolge des sexuellen Unterwerfungstriebes nicht unterzugehen. Vereinfacht gesagt: Ein Liebender fühlt sich nur dann wohl, wenn er ebenso “zurück” geliebt wird.

    Die biologische Hochzeit des Menschen besteht aus zwei Teilen:

    1. Die Frau erfüllt den sexuellen Unterwerfungstrieb des Mannes und damit zugleich ihren sexuellen Selbstbehauptungstrieb, indem sie ihn dazu bringt, sie lustvoll zu “vernaschen” (“…die würde ich gern einmal vernaschen…!”). Dabei gelangt der Mann zum Lustrausch und wird dadurch sexuell auf die Frau fixiert, so dass sie sich sicher sein kann, dass er zu ihr stehen wird. Von da an liebt der Mann die Frau wie sich selbst (kommt das nicht bekannt vor?).

    2. Nachdem der Mann auf die Frau fixiert ist, wird der Spieß umgedreht, erfüllt er den sexuellen Unterwerfungstrieb der Frau und damit zugleich seinen sexuellen Selbstbehauptungstrieb. Nur dieser Akt ist bekannt: Missionarsstellung, Mann bringt Frau zum Orgasmus, bleibt selbst dabei kühl im Kopf. Durch den Orgasmus wird die Frau sexuell auf den Mann fixiert – und liebt ihn von da an so, wie sich selbst….

    Unter dem Strich sorgt die biologische Hochzeit des Menschen, richtig ausgeführt, also dafür, dass beide sexuell aufeinander fixiert (und damit garantiert einander treu!) sind, und auch dafür, dass jeder den anderen liebt wie sich selbst. So wird die optimale emotionale Basis für das Eheleben hergestellt, die durch nichts anderes hergestellt werden kann.

    So einfach funktioniert menschliche Sexualität. Freud tat nur eines: Er stiftete Verwirrung, sorgte dafür, dass Menschen sich selbst nicht mehr verstanden.

    Über diese Dinge und einiges mehr müsste aufgeklärt werden!

    Dipl.-Kfm. Winfried Sobottka, UNITED ANARCHISTS

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  3. Nachtrag:

    "Fall Céline: Politiker fordern Einführung der Sammelklage

    [...] Die 22-jährige Céline ist seit einer Lungenembolie schwer behindert. Für Célines Ärzte ist die Anti-Babypille Yasmin die höchst wahrscheinliche Ursache der Embolie. Célines Eltern verklagten den Pharmakonzern Bayer auf Schadenersatz in Millionenhöhe und verloren den Prozess.
    In den USA hingegen hat Bayer Entschädigungen bezahlt. An über 7600 Frauen. Total über 1,5 Milliarden US Dollar. [...]"

    Quelle:
    http://www.srf.ch/news/schweiz/fall-celine-politiker-fordern-einfuehrung-der-sammelklage

    (Auf 3sat lief in der letzten Woche ein Bericht über diesen Fall im Nachrichtenmagazin "Rundschau" des Schweizer Fernsehens.)
    A.B.

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    1. Dies ist übrigens die besagte "gut-gegen-Pickel"-Pille, deren Namen ich mir nicht mehr ganz sicher war. - In diesem Fall geht es v.a. um den Wirkstoff Drospirenon, aber in den (tödlichen) Risiken sind die sich wohl alle ziemlich ähnlich.
      A.B.

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  4. Vielen Dank Frau Prem für die Information auf Ihrer Homepage.
    Es macht mich sehr betroffen, dass immer noch solche Prospekte an die jungen Mädchen verteilt werden, obwohl die gesundheitlichen Risiken bekannt sind.
    Mir wurde die Diane 35
    http://www.youtube.com/watch?v=GdPyMKD7z-4
    Jahrelang als unbedenklich durch meinen Gynäkologen dem ich vertraute empfohlen. Trotz mehrfachen nachfragen aufgrund Spannungsgefühl in den Brüsten versicherte er mir die Unbedenklichkeit des Präparates, und dass ich keine Pillenpause machen brauche, da die heutigen Pillen so verträglich sind. Als bei mir vor 15 Jahren ein Knoten in der Brust entdeckt wurde, war die erste Frage des Krankenhausarztes ob ich die Antibabypille nehme, so als sei es selbstverständlich, dass man von ihr an Krebs erkrankt.
    Der Verdacht bestätigte sich, ich hatte einen bösartigen hormonabhängigen Tumor. Mir wurde klar, dass ich all die Jahre nicht nur von einem Frauenarzt sondern von insgesamt drei Ärzten um meine Gesundheit gebracht wurde.

    Zu meiner Zeit gab es noch kein Internet, heutzutage ist es anders. Ich spreche jedoch immer wieder mit jungen Frauen die von den Nebenwirkungen nichts wissen, denn sie denken genauso wie ich „ was mir mein Arzt gibt ist Ok“.

    Es ist sehr traurig, dass es Prospekte dieser Arte gibt, und diese an Schulen und Arztpraxen verteilt werden. Von Gesundheitsförderung der Frauen kann hier nicht die Rede sein.

    http://www.youtube.com/watch?v=czDVyMKSdIQ

    Die Frauen haben doch ein Recht über all diese tödlichen Risiken wir Krebs, Herzinfarkt und Schlaganfall aufgeklärt zu werden, oder nicht? Sie sollten doch selber entscheiden können, ob sie das Risiko eingehen möchten.

    Ich frage mich immer wieder, wie diese korrupten Ärzte die ihre Patienten in Unwissenheit lassen, und Pharma- Unternehmen das mit ihrem Gewissen vereinbaren können. Ich hatte leider nicht das Glück solch eine verantwortungsvolle Gynäkologin wie Frau Dr Gabriele Marx zu haben, deshalb werde ich meinen 45. Geburtstag nicht mehr erleben. Sie werden jetzt sagen das ist aber jung. Nicht selten erkranken Frauen auch schon mit 25 Jahren an Brustkrebs. Ich wünsche mir dass solche Broschüren in Schulen zb über die Karitas verteilt werden.
    http://www.verein-durchblick.de/PDF/Pille.pdf
    Das Aufklären über Verhütungsmetoden und deren Nebenwirkungen sollte fester Bestandteil im Sexualkundeunterricht werden. Deutschland hat die meisten Brustkrebserkrankungen in Europa und das teuerste Gesundheitssysthem. Vernünftige Aufklärung über Prospekte in den Medien über, Ärzte und Apotheker könnte die Anzahl der Brustkrebserkrankungen drastisch senken.
    So ein Leben hat man doch nur einmal. Warum müssen so viele junge Frauen unnötig sterben?





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  5. Es ist unglaublich, dass diese Prospekte an so junge Mädchen verteilt werden. So soll verhindert werden, dass sie sich die Packungs-Beilage durchlesen. Wie viel junge Mädchen schon durch Lungenembolien gestorben sind.
    Quelle: Risiko Pille.de
    http://www.risiko-pille.de/index.php/zahlen-a-fakten/146-welche-pillen-haben-ein-erhoehtes-risiko.html
    Die Anzahl der Brustkrebspatienten steigt unaufhaltsam, und sie werden immer jünger. Wie viele Todesfälle es schon sind wird verschwiegen. Es ist erstaunlich dass solche Tabletten, die medizinisch nicht notwendig sind auf dem Markt existieren dürfen. Da leistet ja unsere Pharma- Lobby gute Arbeit.

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