Montag, 1. April 2013

Fido Buchwichtel und ein Mord in Genf


Hallo liebe Leute!

Am Ostermontag bringt Euch 
Fido Buchwichtel nicht nur den 
Bestseller der Woche 
aus dem Wichtelland! Heute gibt es auch Kasalla!

Seit gestern Mittag sind in allen Wichteldörfern Notunterkünfte aufgebaut. Wie jedes Jahr, wenn Ihr Menschen Euer Osterfest feiert, sind wir Wichtel, und ganz besonders unsere Kräuterwichtel, rund um die Uhr im Einsatz, um völlig erschöpfte Hasen wieder zu Kräften zu bringen. In diesem Jahr ist es besonders schlimm. Frostschäden an Öhrchen und Pfötchen müssen versorgt werden. Nur damit Ihr bunte Eier in Schneenestern liegen habt!

Dann kommt erschwerend  dazu, dass Ihr Menschen nichts unversucht lasst, den armen Hasen den Lebensraum immer weiter einzuschränken. Es werden immer weniger, darum müssen jetzt schon Kaninchen den harten Job mit verrichten. Die dürfen wir dann auch noch gesund pflegen. Ihr sollt Euch was schämen, das muss ich in aller Deutlichkeit sagen! Im nächsten Jahr wartet Ihr gefälligst auf wärmeres Wetter, wenn Ihr Ostern feiert.


Und wagt es nicht, jetzt wegzuklicken, ich bin mit meiner Ansage noch lange nicht fertig! Mord in Genf zeigt uns Wichteln auf, wie Ihr mit Eurer eigenen Spezies umgeht. Jeder Wichtel wird frei geboren. Bei Euch Menschen scheinen nur Eure Gedanken frei zu sein. Für uns gibt es den Begriff Macht nicht, wir kennen nur Verantwortung. Politik ist für Euch ein Geschäft. Wir kennen nur die Sorge füreinander und das Miteinander. Und alles dreht sich bei Euch ums Geld!

Um Missetaten legt Ihr schnell das Deckmäntelchen, meint damit Unrecht vergessen zu machen. Statt Verantwortliche zur Rechenschaft zu ziehen, geht Ihr ganz schnell zur Tagesordnung über. Wie gut, dass es aber auch bei Euch Menschen gibt, die dazu nicht bereit sind. Es hat mich sehr betroffen gemacht, als ich in dem Kriminalroman lesen musste, wie mit Kindern verfahren wurde. Zwangsadoptionen. Wie furchtbar ist das. Kinder zu »sozialistischen Persönlichkeiten« zu erziehen, was immer das bedeutet hat, es kann nichts Gutes dabei herausgekommen sein.

Zwangsenteignungen. Das eigene Volk ausplündern, um Geld, Devisen, ins Land zu bringen. Damit die Machthabenden weiter ihr eigenes Volk unterdrücken konnten. Für diese Devisen auch noch zu morden. Wie schäbig ist das. Und dann fällt diese Mauer und alles ist plötzlich ganz anders. Was mag aus den Mitwissern geworden sein? Wie mag ein junger Mensch mit einer solchen Situation umgehen, wenn aus einer Dienstverpflichtung plötzlich die Beteiligung an einem Mord geworden ist, weil eine Mauer eingestürzt ist?

Versetzt Euch auch in die Lage der Kinder des Opfers. Es reichte nicht, den Vater zu morden, es wurde auch der Ruf gemordet. Mord auf ganzer Linie. Dafür solltet Ihr Euch wirklich schämen. Mord in Genf ein Kriminalroman, der uns Wichtel bis ins Mark erschüttert hat. Kaufen! Lesen! Weiterempfehlen! Es könnte nicht schaden!

So, jetzt geht’s mir besser!
Winke winke

Euer 

Fido Buchwichtel




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