Montag, 8. Oktober 2012

Erschütterndes Dokument eines verrottenden Rechtssystems

Buchtipp Neuerscheinung Oktober 2012:
»Recht und Gerechtigkeit«
von Jörg und Miriam Kachelmann

Buchvorstellung von Ursula Prem

amazon
Am 20. März 2010 wurde der bekannte Wettermoderator Jörg Kachelmann wegen des Verdachts der Vergewaltigung am Frankfurter Flughafen verhaftet. Nach 132-tägiger Untersuchungshaft und anschließendem Prozess vor dem Landgericht Mannheim wurde er am 31. Mai 2011 rechtskräftig freigesprochen. Nun ist sein Buch »Recht und Gerechtigkeit« erschienen, in welchem er selbst und seine Frau Miriam aus ihrer Sicht von den Ereignissen berichten. Ein überfälliger Schritt, um die Deutungshoheit über das eigene Leben zurückzugewinnen, nachdem sie über zwei Jahre lang weitgehend in den Händen einer enthemmten Presse gelegen war, die ihre Beute in Aasgeiermanier genüsslich ausgeweidet hatte.

Nein, die Journaille hat sich nicht gerade mit Ruhm bekleckert in diesem Fall. Die inoffizielle »Vierte Gewalt« im Staat hat sich ganz unverblümt von ihrer übelsten Seite gezeigt, um so das Problem sinkender Auflagen und Umsatzzahlen wieder für einige Monate erfolgreich zu entschärfen. Zu gut auch die Gelegenheit, an einer echten Sensation teilzuhaben, die Nase unter die Bettdecke eines Promis zu stecken und in Millionenauflagen darüber zu spekulieren, welche psychologischen Untiefen wohl in einem stecken könnten, der mit frechen Sprüchen das Wetter ansagt. Stand Kachelmanns saloppes Äußeres früher für eine autarke Persönlichkeit, der modische Trends erfrischend gleichgültig waren, erfuhren solche Eigenheiten nun eine schlagartige Umwertung: Ungepflegt wirkt er ja schon. Und sein Auto ist auch vermüllt. Wäre es nicht naheliegend, dass so einer auch Frauen vergewaltigt?


Justizskandal um Kachelmann

Während die Gerüchteküche für Umsatz und Euphorie in den großen Pressehäusern sorgte, versuchte sich die Justiz an einer Aufarbeitung des Falls. Die Betonung liegt auf »versuchte«. Denn was Jörg und Miriam Kachelmann in ihrem Buch zusammengetragen haben, ist nicht mehr und nicht weniger als der Beleg für einen gewaltigen Justizskandal, der sich vor unsrer aller Augen abspielte, während die Presse mit Fehlinformationen und Nebelwerfern um sich ballerte.

Wer sich mit voyeuristischer Neugier an die Lektüre des Buches macht, wird wahrscheinlich von dem Werk enttäuscht sein. Wer verkappte Pornografie sucht und auf pikante Einzelheiten hofft, sollte sich lieber an »Shades of Grey« halten. Auch Material für neue Gerüchte wird man in »Recht und Gerechtigkeit« nicht finden. Sensationsgeier, Dreckwühler und Aasfresser werden durch die Fülle der Fakten sicher enttäuscht sein. Wer jedoch mit Scheuklappen durchs Leben läuft, weil er im Hinterkopf auf die Gerechtigkeit eines Justizsystems hofft, das ihn bei Bedarf schon aus dem Dreck ziehen wird, der sollte sich das Buch nicht entgehen lassen: Es könnte ihn dazu bringen, künftig besser auf sich aufzupassen!


Skrupellose Schmierfinken verarschen ganze Nation

»Recht und Gerechtigkeit« ist keine leichte Lektüre. Lange Auszüge aus Prozessakten im typischen Juristendeutsch verlangen nach konzentriertem Lesen. Doch die Mühe lohnt sich, will man das Ausmaß verstehen, in welchem wir von den skrupellosen Schmierfinken der großen Zeitungen verarscht wurden. Ob es bei politischen Themen, die uns alle angehen, wohl anders sein mag?, fragt man sich unwillkürlich, wenn man die explosive Mischung aus reinen Lügen und mäßig entstellten Wahrheiten zum Fall Claudia D. betrachtet, mit denen wir bis zum Kotzen angefüttert wurden.

Umfangreiche Details darüber, wie die angeblich Geschädigte und Nebenklägerin Claudia D. sich im Laufe des Prozesses in Widersprüche verwickelte, haben Jörg und Miriam Kachelmann mit Originalzitaten aus den Akten in ihrem Buch dokumentiert. Auch die gesellschaftlichen Verstrickungen des Schwetzinger Kleinstadtsumpfs werden im Detail belegt. Das Material enthält vieles, was von der Presse bis heute nicht adäquat kommuniziert wurde. So mag es manchen Beobachter überraschen, dass tatsächlich niemals DNA-Spuren von Kachelmann an dem Messer gefunden wurden, mit dem er sein angebliches Opfer bedroht haben soll. Dass in den großen Zeitungen gegenteilige Gerüchte gestreut wurden, zeigt, dass sich die Lektüre von Zeitungen nicht lohnt: Wir werden grundsätzlich und in großem Stil von ihnen belogen und manipuliert.


Miriam Kachelmann: Co-Autorin mit eigenständiger Persönlichkeit

Co-Autorin und Kachelmann-Ehefrau Miriam trägt erstaunlich klarsichtige psychologische und juristische Analysen zum Buch bei. Gleichzeitig erweist sich, dass die junge Psychologiestudentin mit ihren damals 24 Jahren eine erstaunlich erwachsene und emanzipierte Akteurin von hoher Intelligenz und Eigenständigkeit abgegeben hatte. Eigenschaften, die man bei den meist etwas älteren »Lausemädchen« vermisste, die der Allgemeinheit großteils suggerieren wollten, dass sie selbstverständlich auf Heirat und Familiengründung mit dem Wettermoderator gesetzt hätten und sich aufgrund seiner Untreue gezwungen sahen, ihre jeweilige Geschichte meistbietend zu verhökern. Dass sie damit genau das zementierten, worüber sie sich in heuchlerischer Weise mokierten: den angeblichen Opferstatus von Frauen als minderbemittelte Hascherl, kam vielen von ihnen wohl nicht in den Sinn.


Alice Schwarzer - Spießbürgerin im Zeichen der lila Latzhose?

Eine meiner größten Enttäuschungen in diesem Zusammenhang ist es, dass ausgerechnet Oberfeministin Alice Schwarzer sich im Fall Claudia D. zu einer Art Kämpferin für die Wiedereinführung des Kranzgeldes hochstilisiert hat. Anders lässt sich folgendes Zitat von Alice Schwarzer nicht erklären, das sich auch im Kachelmann-Buch wiederfindet:

»Eines ist vermutlich kein Zufall: Dass die Eheschließung ausgerechnet jetzt eine weitere Ohrfeige ist für die zahlreichen Frauen, die Kachelmann über Jahre miteinander betrogen hat. Und die nun auch noch öffentlich gedemütigt sind. Denn trotz alledem hatte sich die eine oder andere noch immer Hoffnungen gemacht ... «

Was will Schwarzer damit sagen? Dass Frauen nun mal ein Recht darauf haben, vom Mann ihrer Wahl geheiratet zu werden, weil sie es alleine einfach nicht bringen? Wurde die Frauenbewegung ein halbes Jahrhundert lang von einer heimlichen Spießbürgerin angeführt, oder wie ist das zu verstehen? Muff aus dem 18. Jahrhundert in lila Latzhosen?


Es kann jeden von uns treffen

Nach der Lektüre des Buches »Recht und Gerechtigkeit« bleibt das beklemmende Gefühl, dass wir uns bei aller vermeintlichen Sicherheit zwischen den Rädern einer gewaltigen Mühle bewegen, die jederzeit anlaufen und jeden von uns zermahlen kann: Haben sich Justiz und Presse erst gemeinschaftlich warmgelaufen, gibt es kein Entrinnen mehr! Um das Räderwerk in Gang zu setzen, genügen eine einfache Falschbeschuldigung und ein paar billige Manipulationen, um jemanden erst mal für volle 132 Tage ohne Gerichtsurteil in den kakerlakenverseuchten Bau zu bringen und ihn danach zerpflücken zu lassen, bis von seinem Leben nichts mehr übrig ist. Schöne Aussichten für viele von uns. Denn Jörg Kachelmann wird sicher nicht der Letzte gewesen sein, dem solches passiert in einem Land, das an Überregulierung erstickt, aber zur Gerechtigkeit unfähig erscheint.

Jetzt bei amazon bestellen:
»Recht und Gerechtigkeit: Ein Märchen aus der Provinz« von Jörg und Miriam Kachelmann, erhältlich auch als Kindle-Edition (welcher leider ein aktives Inhaltsverzeichnis fehlt, was die Lektüre selbst jedoch nicht schmälert).



Kommentare:

  1. Es ging vor Gericht um die Frage, ob Herr Kachelmann ein Vergewaltiger ist oder nicht. Nicht zur Debatte standen etwa moralische Vorstellungen, die sich ja auch ständig ändern. Ob Herr Kachelmann sich Verhaltensweisen geleistet hat, die »man nicht tut«, das sei dahingestellt. Vermeintliche oder wirkliche Unmoral (Mehrere Freundinnen gleichzeitig?)darf nicht zu einer Anzeige wegen Vergewaltigung führen. Auch selbst berechtigte Rachegfühle nicht!

    Natürlich hat ein Prozess immer Auswirkungen auf das Denken der Menschen.

    Wenn zum Beispiel eine Frau einen Mann zu Unrecht der Vergewaltigung bezichtigt... und es stellt sich heraus, dass der Mann unschuldig ist... bestätigt das manchen Zeitgenossen in seiner kruden Überzeugung, dass an den meisten Vergewaltigungsvorwürfen nie etwas dran sei.

    Es ging im Prozess um die Frage, ob Herr Kachelmann ein Vergewaltiger ist oder nicht. Natürlich darf er, da offensichtlich unschuldig, nicht trotzdem verurteilt werden, weil dies vielleicht dazu führen könnte, dass echte Vergewaltigungsopfer erst gar nicht Anzeige erstatten.

    Ich geb's zu: Die Berichterstattung in manchem Printmedium ließ mich voreingenommen Position gegen Herrn Kachelmann beziehen. Teile der Presse haben Herrn Kachelmann vorverurteilt und Stimmung gegen ihn gemacht. Das ist ein Skandal, der von U.P. angeprangert wird. Es wurde nicht informiert, sondern manipuliert.

    Das Problem für den zu Unrecht Angeprangerten: Es bleibt immer etwas hängen.

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    1. Hallo Walter, danke für Deinen Kommentar. Genau das ist das Problem: Es bleibt immer etwas hängen. Auch ich wusste lange Zeit nicht, wie ich den Fall denn nun einschätzen sollte. Kachelmanns Buch setzt gegen die ewige Gerüchteküche glasklare Fakten in Form von Prozessunterlagen, die meiner Meinung nach nur ein Urteil hätten sinnvoll erscheinen lassen: Freispruch wegen erwiesener Unschuld. Nun frage ich mich ernsthaft, warum fast nur die Vermutungen und Gerüchte an die Öffentlichkeit getragen wurden, während entlastende Fakten unter den Tisch fielen oder viel zu schwach kommuniziert wurden?

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  2. Liebe Ursula,

    Dein Kommentar ist gut!
    Das, was Du zu Alice Schwatzer gesagt hast, ist Klasse. Ich habe mich köstlich über das "Kranzgeld" amüsiert. Es hat mich sofort an das Konterfei von Alice im Sonnenblumenfeld erinnert (auf ihrer Homepage in der Mediathek) - fehlt nur der jungfräuliche Bütenkranz :-)

    Auch für mich war es unfassbar, dass sie sich mit ihrer unsäglichen BILD-Aktion gegen Kachelmann so unglaubwürdig gemacht hat. Was für ein Abstieg!

    Viele Grüße,
    Cornelia

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  3. Und wenn man sieht, zu welchen Taten Menschen aufgrund verletzter Gefühle fähig sind, siehe Ingrid van Bergen, dann soll der Kachelmann mal froh sein, daß sie ihn nicht gleich erschossen hat.

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  4. Zitat: "Daß zwei Menschen sich zum Sex treffen, ist absolut nicht verwerflich, aber wenn einer davon nicht klar zum Ausdruck bringt, daß es ihm nur um Sex geht, ist das schon verwerflich."

    In zehn Jahren fast nur Sex quasi im Vorbeifahren und sonst nix. Welche vernüftige Frau braucht da noch mehr Info zu den Absichten ihres Spielkameraden? Da hätte es doch spätestens nach zwei Jahren klick machen müssen.

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  5. Es ging im "Fall Kachelmann" um Rache einer Frau, deren Gefühle verletzt worden sind. Man kann Herrn Kachelmann womöglich vorwerfen, Dinge getan zu haben, "die man nicht tut". Mag sein, dass sein Verhalten Moralisch fragwürdig war.

    Verständlich ist der Wunsch einer gekränkten Person, sich zu rächen. Ob es allerdings angemessen ist, den Versuch zu unternehmen, die Existenz eines Menschen zu zerstören und ihn für Jahre ins Gefängnis zu bringen? Die Alternative "Ingrid van Bergen" sollte aber doch als Reaktion eines verletzten, gekränkten Menschen nicht näher in Erwägung gezogen werden.

    Es ging in der wie immer vorzüglichen Kolumne von U.P. aber auch und besonders um die Aufarbeitung des "Kachelmann-Falls" in den Medien. Da fand keine objektive Beurteilung statt, da wurde vorverurteilt, ja eine genüssliche Vernichtung zelebriert.

    Und das geschah nicht aus moralischer Entrüstung. Es wurde manipuliert, um Kachelmann als Monster darzustellen, als Unhold schlimmster Sorte. Das Motiv für derlei "Journalismus"? Geldgier! Negativschlagzeilen über Prominente erregen große Aufmerksamkeit und lassen sich sehr gut verkaufen. Die breite Öffentlichkeit hat es offenbar gern, wenn Größen aus der Gltzerwelt in den Schmutz getreten werden. So mancher Zeitgenosse fühlt sich dann wohl.

    Dieses Verhalten der Medien kann nicht scharf genug kritisiert werden. Und man hat wieder einmal erfahren, dass man den Erzeugnissen der Medienwelt misstrauisch gegenüber sein muss.

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  6. http://www.focus.de/kultur/medien/einstweilige-verfuegung-kachelmann-buch-darf-nicht-weiter-verkauft-werden_aid_836152.html

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  7. Aus gegebenem Anlass: Aufgrund der aktuellen einstweiligen Verfügung gegen das Buch "Recht und Gerechtigkeit" wegen eines darin enthaltenen Klarnamens habe auch ich den fraglichen Klarnamen bis zur Klärung der Sachlage in meiner Buchvorstellung unkenntlich gemacht. Dies betraf auch einige Kommentare, die ich aus demselben Grund entfernt habe. Bei den Verfassern der betreffenden Kommentare möchte ich mich herzlich bedanken und bitte Sie um Verständnis für diese redaktionelle Entscheidung.

    Dem Buch "Recht und Gerechtigkeit", seinem Verlag und seinen Autoren wünsche ich eine rasche Klärung dieser juristischen Frage in dem Sinne, dass der Verkauf so schnell wie möglich weitergehen kann.

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  8. In meinen Augen ist es in höchstem Maße skrupellos aus persönlicher Rachsucht dieses heikle Thema zu missbrauchen.

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