Montag, 5. April 2010

Liebe Kinder kommen in den Himmel —Oder war es doch die Hölle?

Ostern hatte als Kind für mich zweierlei Bedeutung. Zum einen stand damals der Besuch des Osterhasen als wichtiges Ereignis im Vordergrund. Das Suchen des Osternestes mit den leckeren Schokofiguren, die damals wirklich nur zu Ostern auftauchten und nicht schon Monate vorher. Das andere Ereignis habe ich als Kind nie wirklich verstanden, obwohl ich sonntags regelmäßig den Kindergottesdienst besuchte. Von der Ostergeschichte blieb in meinem kindlichen Bewusstsein lange nur das Bild eines gequälten Mannes, der bestialisch gefoltert und ermordet wurde und die Frage, weshalb niemand dem Unschuldigen geholfen hat. Die Auferstehung selbst, so erinnere ich mich, empfand ich als Kind eher überflüssig, denn welchen Sinn machte es, dass Jesus auferstanden war, nur um gleich darauf doch die Erde gen Himmel zu verlassen.

Als mir später klar wurde, dass Ostern ein kirchliches Ritual war, von dem man weder den zeitlichen, noch den geschichtlichen Hintergrund tatsächlich wusste, geschweige denn, wer dieser Jesus eigentlich war, entwickelte ich einen innerlichen Groll gegen kirchliche Feste, die offenbar nur funktionierten, solange man keine Fragen stellte. Das Osterfest verlor mehr und mehr seinen Zauber, weil es ebenso wie das Weihnachtsfest, mit wachsendem Wohlstand zu einem Wirtschaftsfaktor wurde. Weihnachtsmann wie Osterhase hatte die zentrale Botschaft: Das Kaufen und Schenken zu Ostern und Weihnachten ist ein Ablasshandel, mit dem man beweisen kann: Ich bin ein guter Mensch, ich achte das Ritual und halte mich an gesellschaftliche Zwänge. Mit schlechtem Gewissen schlich ich sogar hin und wieder an diesen Festtagen für ein Stündchen auf die Kirchenbank. Nicht zuletzt deshalb, weil eben dieses Gewissen in ganz jungen Jahren darauf geimpft wurde, dass Gott ein Vater ist, der angeblich Ungehorsam mit fürchterlichen Racheakten strafte. Die Angst vor dieser Rache macht fromm ...

Dank der jüngsten Aufdeckungen, erfährt man aktuell, dass christliche Nächstenliebe noch ganz andere Formen des Auslebens von Ritualen hervorbringen kann, von denen ich Gott sei Dank verschont geblieben bin.Priester haben Sex mit Kindern.
Ganz legal innerhalb der frommen Gemeinschaft.
Priester foltern Kinder. Geduldet von einer christlich überschriebenen Gemeinschaft.
Selbst ernannte Gottesvertreter predigen moralische Grundsätze, bis in die intimsten Bereiche ihrer Anhänger, um die sie sich selbst, hinter blickdichten Mauern verschanzt, einen Dreck scheren.

Kirchliche Heucheleien wurden schon immer geduldet. Auch von der Bevölkerung. Ob es um Diskriminierung oder Mord ging — jeder der hinguckte, wusste davon und hat den Mund gehalten, aus Angst, um sein eigenes Seelenheil, aus Angst, dass er nicht in den erlesenen Kreis der Heuchler, mit dem Recht auf ein ewiges Leben aufgenommen würde, wenn sein verbrauchter Körper eines Tages den Weg allen irdischen Daseins gehen würde.
Kinderopfer sind aus allen Jahrtausenden und aus allen Kulturen bekannt, gerade dort, wo Religion zum Ersatz für ein selbstverantwortliches Leben diente. Ich hoffe von Herzen, dass jeder sich einmal prüft und hinterfragt, ob die Kirche, der er angehört, tatsächlich das lebt und vorlebt, was er sucht und braucht. Ob er sich mit seiner Kirche auf allen Ebenen identifizieren kann. Ob seine Kirche tatsächlich im Sinne eines liebenden und schöpferischen Gottesgedanken agiert. Gott braucht keine Kirche, aber die Kirche missbraucht Gott und die Menschen, die sie das Fürchten lehrt.

Die Machtlosigkeit der Mächtigen in der Kirche, zeigt sich mehr und mehr in ihrem unrealistischen Umgang und der Verdrängung akuter weltlicher und eigener Probleme. Von der katholischen Kirche hätte an diesem Osterfest der lauteste Aufschrei kommen müssen und nicht etwa schon wieder Ignoranz und demonstrative Rückendeckung für eine Kirchenpolitik, die so viele Kinderseelen quasi ans eigene Kreuz genagelt hat.
Die folgende Geschichte, hat nur in sofern etwas mit Ostern zu tun, als sie an einem Osterwochenende spielt und damit, dass gerade in diesem Jahr, das Osterfest vom Thema Missbrauch 'überschattet' ist. (Was für ein netter Ausdruck! Als handele es sich um eine kleine unpäßliche Wolke, die vorüberzieht ...) Und sie hat etwas damit zu tun, dass erwachsene Menschen, ihre Verantwortung Kindern gegenüber, aus ureigenem Interesse mit Füßen treten. Und natürlich damit, dass Kindesmissbrauch überall dort stattfinden kann, wo Kinder mit Androhung von negativen Konsequenzen, auf die sie keinerlei Einfluss haben, zu Jasagern und funktionierenden Gliedern einer Gemeinschaft herangezogen werden. Institutionen - egal ob Eltern, Kirchen oder Vereine - die ihren Einfluss und ihre Macht daraus ziehen, dass sie durch das Schüren von Urängsten ihre Interessen durchsetzen, werden niemals aufrechte Menschen hervorbringen.
Was Kinder brauchen, ist der Schutz der Gemeinschaft und die angstfreie Möglichkeit ihre Rechte und Bedürfnisse laut und klar zu benennen.
Kinder und Erwachsene gleichermaßen.



Der Mantel des Schweigens
Kurzgeschichte von gcroth

Antke hatte das Wochenende, wie schon so oft, bei Tante Marianne und Onkel Bernhard verbracht. Tante Marianne hatte sie verwöhnt, mit ihr gespielt und ihr herrlich viel Zeit gelassen, um selbstvergessen durch die unberührte endlose Natur zu streifen. Solange Onkel Bernhard auf der Arbeit war, liebte Antke es, wenn sie bei Tante Marianne sein durfte. Besonders die Ausflüge in das abgelegene Wochenendhäuschen waren für Antke wie eine Reise ins Paradies. Jedenfalls tagsüber. Abends verwandelte sich das Paradies manchmal in schwarze Abründe voller Angst und Grauen, in denen Höllengeschöpfe sie quälten.

Hin und wieder ging Tante Marianne abends Freunde besuchen. Meistens wartete sie, bis sie sicher war, dass Antke schlief. An solchen Abenden gab es für Antke ein Weißbrot, dick mit Butter bestrichen, so wie sie es eigentlich liebte. Doch Antke ekelte sich vor dem Brot, denn es war so bitter, dass sie es kaum herunterbekam. Aber die Tante bestand darauf, dass sie es aufaß. „Dann kannst du besser schlafen“, sagte sie.
Onkel Bernhard ging nicht immer mit zu den Freunden. Oft nahm er stattdessen seine Angeln und sagte, er wolle fischen gehen „Die Hechte beißen nachts besser.“ Doch Antke wusste: er würde früher wieder zu Hause sein als die Tante.

Am Karfreitag gab es wieder Weißbrot. Antke gelang es, den größten Teil heimlich an die Enten zu verfüttern, die auf dem Grundstück herumliefen. Abends schlich sich Tante Marianne leise aus dem Haus, um mit ihren Freunden noch eine gesellige Runde zu halten. Doch Antke wachte auf, als die Tür ins Schloss fiel. Sie sprang auf, rannte zum Fenster und sah, wie Tante Marianne fort ging.
Antke rief nach ihr.
Antke klopfte an die Scheibe.
Antke schrie immer lauter und Antke schlug mit beiden Fäustchen gegen das Fensterglas.
Endlich blieb Tante Marianne stehen und drehte sich um.
„Ja, sie hört mich! Sie kommt zurück!“ Antke winkte und schluchzte und rief immer noch weiter. Die Tante hob den Arm und drohte mit dem Zeigefinger. „Leg dich wieder hin, ich komme gleich zurück!“, rief sie, drehte sich wieder um und ging weiter.
Antke war verzweifelt. Ihr kleiner Körper warf sich gegen die Scheibe, sie trommelte mit den Fäustchen und schrie alles Leben aus sich heraus. Todesangst empfand sie und alles, alles war egal, wenn nur die Tante zurückkäme. Und wenn nur Onkel Bernhard sie nicht schreien hörte und statt der Tante, er kommen würde.
„Oh Gott, warum kommt sie nicht einfach zurück?“

Nein, Antke konnte sich nicht beruhigen. Sie konnte nicht aufhören zu schreien. Wie von Sinnen schrie und schluchzte sie immer weiter, auch noch, als die Tante es sich anders überlegt hatte und zu ihr zurückkam. Tante Marianne war furchtbar ärgerlich und schimpfte. Aber das war egal. Sie war da und der Onkel war nicht gekommen.
„Warum schreist Du so laut?“
„Der Onkel.“
„Was ist mit dem Onkel?“
„Er kommt und tut mir weh. Ich hab Angst vor ihm.“
„Was redest du da, niemand tut dir weh. Sei nicht so ungezogen!“
Tante Marianne war schrecklich böse auf Antke – aber sie war da.
Erschöpft schlief Antke ein.

Als sie am Samstag aufwachte, sagte Tante Marianne, dass Mama kommt, um sie abzuholen, damit sie am Ostermorgen zu Hause sei und der Osterhase sie nicht verpassen würde.
Tante Marianne war nicht gesprächig an diesem Vormittag.
„Nimm Deine Tasche, Antke, wir gehen Mama entgegen“, sagte sie irgendwann.
Onkel Bernhard lag dösend auf der Liege vor dem Haus in der Sonne.
Antke nahm ihre Tasche und schlich hinter der Tante her. ‚Nur den Onkel nicht wecken!’
Sie waren schon ein Stück gelaufen, als die Tante fragte:
„Hast du dich von Onkel Bernhard verabschiedet?“
„Nein, er hat geschlafen.“
„Dann lauf zurück und sagt ihm ordentlich Auf Wiedersehen!“
Antke sah verzweifelt zur Tante hoch. „Aber er schläft“, entgegnete sie zaghaft.
Die Tante blieb stehen und sah sie vorwurfsvoll an.
„Du hast gestern Abend etwas gesagt, das Onkel Bernhard sehr enttäuscht hat, als ich es ihm erzählt habe. Jetzt verabschiede Dich wenigstens von ihm, sonst schimpft er nachher wieder mit mir.“

Antke gehorchte und lief zurück zum Haus. Onkel Bernhard lag noch immer da und schlief.
Leise schlich sie zu ihm, in der Hoffnung, er möge es nicht hören und flüsterte: „Ich muss mich noch verabschieden.“
Onkel Bernhard öffnete die Augen und griff nach ihrem Arm.
„Dann bekomm ich jetzt doch wohl wenigstens einen richtigen Abschiedskuss von der kleinen Lügnerin?!“
Widerwillig beugte Antke sich dem Zug seines Arms entgegen, auf die Liege, auf seinen Körper. Dann hielt er ihren Kopf mit festem Griff und setzte hart seine Lippen auf Antkes Mund. Antke bekam keine Luft mehr, sie versuchte sich zu befreien, doch er hielt sie fest. „Jetzt zeig ich dir, wie man sich richtig verabschiedet“, raunte Onkel Bernhard. Dann schob er seine riesige, nasse Zunge zwischen Antkes Lippen. Sie versuchte zu schreien, und das eklige Ding, das sie zum Würgen brachte, mit ihrer Zunge aus dem Mund zu drücken. Sie wand sich und stemmte verzweifelt die Ärmchen gegen seinen Körper. Als sie schon glaubte zu ersticken, ließ er plötzlich los.

Antke sprang auf, würgte und spuckte aus. Dann drehte sie sich um und rannte, als wäre der Teufel hinter ihr her, davon. Schon von weitem sah sie ihre Tante und Gott sei Dank, da war auch Mama! Antke lief schneller und rief: „Mama, Mama!“ Völlig außer Atem erreichte sie die beiden Frauen und warf ihre Arme um Mamas Hüfte. Mama umarmte sie und drückte sie an sich „Moment, mein Schatz, gleich bin ich für Dich da.“
„Mama!“
Doch Mama unterhielt sich aufgeregt mit Tante Marianne und warf Antke einen strengen Blick wegen der Unterbrechung zu.
„Mama, ich muss dir was erzählen.“
„Gleich, Antke, warte bis wir fertig sind.“
„Aber ich MUSS es jetzt erzählen, der Onkel …“
Mama zog Antke ungeduldig einige Schritte zur Seite.
„Was ist los?“
„Der Onkel … er hat mir seine Zunge in den Mund gesteckt. Ich will das nicht.“
Mama sah Antke entsetzt an „Psst. Sowas darfst du nicht sagen“, zischelte sie und zog Antke ganz nah an sich heran. „Weiß Tante Marianne das?“
„Ich hab ihr erzählt, dass Onkel Bernhard immer so Sachen macht, wenn sie nicht da ist.“
Mama beugte sich tief zu Antke herunter und sah ihr fest in die Augen. „Hör zu Antke, das darfst du niemals, n i e m a l s irgendjemandem erzählen! Was meinst du, was für einen Ärger ich bekomme, wenn Papa davon erfährt. Ich, Tante Marianne und du auch – wir werden alle ganz schlimmen Ärger bekommen! Hörst Du? N i e m a l s darfst du das jemandem erzählen!“

Antke verstand nicht, was die Mutter ihr sagen wollte. Warum sollten Mama, Tante Marianne und sie Ärger bekommen? Auf keinen Fall aber sollten Mama und Papa streiten.
Ihr kleiner Körper fühlte sich plötzlich entsetzlich leer und verlassen an.
Alles um sie herum drehte sich. Gedanken wirbelten davon.
Ihr Körper schien plötzlich hohl zu sein, ein schwarzes dunkles Loch ohne Inhalt.
Drumherum eine Hülle mit dem Namen Antke.
Die Vögel hörten auf zu zwitschern, die Sonne wärmte nicht mehr,
und es schien außen wie innen entsetzlich kalt zu sein.
Antke verstand die Worte der Mutter nicht.
Ihr wurde übel, während die Mutter weiter auf sie einredete.
Sie hatte etwas gesagt, das sie zu einem bösen Kind machte.
Sie war ein böses Kind, das Mama in Gefahr gebracht hatte, das hörte sie an Mamas Tonfall.
Eine Verräterin war sie und völlig durcheinander.
Sie fühlte sich plötzlich unendlich allein, das spürte sie in jeder Faser ihres Körpers.
Nur ein böses Kind spricht solche Dinge aus.
Mamas Worte erreichten sie nicht. Doch die Botschaft des Schweigens, die Mamas Worte trugen, drang tief in ihre kleine Kinderseele ein, brannte sich fest und öffnete die Türen für weiteren Missbrauch auf allen Ebenen ihres Lebens.

Antke lernte auszuhalten.
Antke wehrte sich nie.
Antke sagte niemals „Nein.“
Und Antke schwieg.
Sie war ein gutes Kind.

Dreißig Jahre später, nach drei gescheiterten Ehen, vier misslungenen Therapien zum Alkoholentzug, unzähligen Tränen und Enttäuschungen, die sie sich und anderen durch ihre chaotischen Lebensentwürfe eingebrockt hatte, sowie einer hoffnungslosen Suche nach etwas, das sie selbst nicht benennen konnte, fanden Antkes Kinder sie leblos in ihrer Wohnung.

In der Hand hielt sie einen zerknüllten Zettel: „Verzeiht mir.“


© gcroth
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Kommentare:

  1. Der Text ist literarisch im besten Sinne des Wortes. Er ist erschütternd, erschütternd wahr. Er bringt uns eine entsetzliche Wahrheit näher: Opfern werden Schuldgefühle aufgedrängt. Aus Weiß wird Schwarz. Was für eine traurige Welt!

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  2. Liebe Grete,

    mit klaren, offenen Worten hast Du ausgedrückt, was ich absolut unterstreichen kann. Schon längst hat die Kirche von ihrem Einfluss eingebüßt. Zum Glück sind wir heute in der Lage uns niemanden zu unterwerfen und unseren eigenen Weg gehen können.
    Zu Deiner Geschichte muss ich leider sagen, dass auch ich im Alter von sechs Jahren Erfahrungen machen musste, die mir lange Zeit den Schlaf raubten. Obwohl ich meine Not meiner Mutter beichtete, wurde die Sache aus Scham verschwiegen. Das einzige Zugeständniss das man mir machte war, dass ich mit diesem "bösen Mann" nicht mehr alleine gelassen wurde.

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  3. Ein absolut zutreffender Text, dem ich eine sehr weite Verbreitung wünsche. Obwohl Kindesmissbrauch, wie die dem Einleitungstext folgende Kurzgeschichte zeigt, nicht nur in der Kirche vorkommt, ist es doch so, dass gerade die Kirche ein Sammelbecken für solche Perversionen darstellt. So traurig es ist, so wenig verwunderlich ist es auch. Denn die Kirche arbeitet seit nunmehr fast zwei Jahrtausenden mit der Verteufelung der Sexualität. Wie alles, was verdrängt wird, entfaltet sie deshalb ihre zerstörerischen, kranken Seiten.
    Ich hoffe, dass nach den Enthüllungen der letzten Zeit möglichst viele Menschen endgültig aus der Kirche austreten, statt solche kranken Strukturen weiterhin mit ihrer sauer verdienten Kohle zu unterstützen.

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  4. Liebe Grete,

    was für eine Geschichte! Sie geht unter die Haut, macht wütend und spiegelt doch genau das, was in unserer Gesellschaft tagtäglich immer wieder passiert, den Missbrauch an Kindern, der ein ganzes Leben zerstört.

    Ebenso typisch die Reaktionen von Tante und Mutter, das Kind zum Schweigen anzuhalten, anstatt die nötigen Konsequenzen zu ziehen, zum Schutz des Kindes und des eigenen Lebens.

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  5. Es muß alles getan werden, um diese entsetzlichen Greueltaten zu verhindern. Die Täter gehören hinter Gitter um unsere Kinder und Enkelkinder zu schützen. Und wir sollten unseren Kindern und Enkelkindern zuhören, sie beobachten und sie ernst nehmen, damit solche Dinge nicht mehr passieren können. Und die Menschen in der Umgebung
    müßen aufpassen und handeln, die ganze Welt muß auf Seiten der Kinder sein, dann wird es ein wenig sicherer für unsere Kinder und Enkelkinder.

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