Sonntag, 4. April 2010

12 »Das Geheimnis der Engel von Chinchero«

Teil 12 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«
von Walter-Jörg Langbein


»Chinkanas« heißen die geheimnisvollen unterirdischen Tunnels aus der Vorinkazeit. Sie wurden – wie auch immer – angelegt, lange bevor die spanischen Eroberer das heutige Cusco bauten. Sie sollen, so höre ich immer wieder, auch heute noch über weite Strecken gut erhalten sein. In der Kirche Santo Domingo sah ich bei meinem ersten Besuch 1992 einen Bretterverschlag. So armselig die Bretter auch zu sein schienen, der Eingang in die Unterwelt war mit schweren Eisenketten und massiven »Vorhängeschlössern« gesichert. Sie machten einen geradezu »antiken« Eindruck auf mich. Ausgiebig sprach ich im Herbst 1992 mit zwei ehrwürdigen Patres. Zunächst waren sie mürrisch-abweisend, gaben sich verschlossen und einsilbig. Als ich aber darauf hinwies, Theologie studiert zu haben, waren sie zu interessanten Auskünften bereit. Immer wieder beteuerten sie: Cusco ist von einer Vielzahl durch gewachsenen Fels getriebene Tunnels untergraben. Die unterirdischen Gänge verlaufen teilweise in mehreren Ebenen übereinander. Die verschiedenen Etagen wiederum sind untereinander durch steile Treppen verbunden. Ausläufer reichen bis in den Norden Cuscos. Hier liegt die »Festung« Sacsayhuaman. Niemand vermag zu erklären, wie diese Steinkolosse bearbeitet wurden. Trotz ihres gewaltigen Ausmaßes, der Größte der Kolosse hat ein Volumen von rund 200 Kubikmetern, wurden die Yucay-Kalkstein-Klötze millimetergenau angepasst!
Das eigentliche Wunder von Sacsayhuaman wird den Touristen gern vorenthalten. Während sie die gewaltigen Steinkolosse des Monsterwalls bestaunen... entgeht ihnen ein echtes Weltwunder aus uralten Zeiten... nur einige Hundert Meter von den Steinriesen der dreistufigen Maueranlage entfernt. Oberhalb von Sacsayhuaman waren wirkliche Baumeister am Werk. Auf vielen Quadratkilometern Fläche haben sie Steinmassen unvorstellbaren Ausmaßes massiv bearbeitet

Eine Erklärung für das Vorgehen der unbekannten Steinmetze gibt es nicht. Sie haben im Fels gewütet und scheinbar sinnlose Kreationen geschaffen. Da wurde eine Treppe in den Stein geschlagen, die niemand begehen kann. Die Stufen hängen von der Decke. »Wer hat diese Meisterleistung vollbracht?« frage ich »meine« zwei Patres. Sie schweigen. Ich ernte ein hilfloses Achselzucken. »Waren es die Inka?« hake ich nach. Die ehrwürdigen Gottesmänner lächeln milde, schütteln die ergrauten Häupter. »Die mit Sicherheit nicht! Als die Inka kamen, da war die ›Unterwelt‹ schon Jahrtausende alt!«

Gern würde ich in die Unterwelt von Cusco steigen. Ob man mir den Bretterverschlag öffnet? Die Genehmigung wird nicht erteilt. Die Gefahr sei viel zu groß. So mancher Suchende sei nie wieder ans Tageslicht zurückgekehrt. »Warum?« Die Patres zucken mit den Achseln.»Vielleicht wurde der eine oder der andere verrückt ob der entdeckten gigantischen Schätze da unten... Vielleicht verhungerte und verdurstete man Suchender in dem unterirdischen Irrgarten....« Mahnend erheben die beiden Patres ihre Stimmen. »Überall besteht Einsturzgefahr!« Einige Suchende sollen geistig verwirrt der Unterwelt Cuscos entkommen sein. »Vergessen Sie die unterirdischen Gänge und kehren Sie gesund in die Heimat zurück!« rät mir einer der Patres. Dann entfernen sich die Hüter des Schlüssel gemessenen Schritts.

Einige Male war ich zu Recherchen in Cusco. Einige Male habe ich Sacsayhuaman besucht. Einige Male habe ich die Attraktion von Cusco, die so viele Touristen anlockt, staunend abgeschritten.... Hunderte von Metern Monsterwall. (Foto links!) Und dann ließ ich jedes Mal die Maueranlage hinter mir liegen und kletterte die Anhöhe hinauf... zum eigentlichen Rätsel von Cusco, das immer noch kaum jemand besucht.

Immer wieder entdeckte ich in der bizarren Felslandschaft Eingänge zu Höhlen. Sie sahen wie natürliche Grotten aus. In einige bin ich hineingekrochen. Es kam mir vor, als sei ich jedes Mal tief in die Unterwelt vorgedrungen. Ich mag mich getäuscht haben. Denn meist kam ich nur quälend langsam voran: auf dem Bauch kriechend, eine Taschenlampe zwischen den Zähnen haltend. Manchmal ging es wirklich halsbrecherisch zu. Mehrere Meter kletterte ich in die Tiefe, fast senkrecht ging’s nach unten. In einem der unterirdischen Gänge stieß ich unvermutet auf das Skelett eines kleineren Tieres. Daneben lagen, sorgsam angeordnet, verdorrte Süßkartoffeln und Maiskolben. Haben die unterirdischen Gänge noch heute für die »christianisierten« Nachkommen der Inkas sakrale Bedeutung? Es hat den Anschein! Offenbar wird in der Unterwelt noch heute Göttern aus längst vergangenen Zeiten geopfert.

Man mag zu Erich von Däniken und seinen Theorien stehen wie man will. Unbestreitbar kommt ihm ein großes Verdienst zu: Er macht auf Mysterien unseres Planeten aufmerksam, die von der Schulwissenschaft gern verschwiegen werden. Nach drei Jahrzehnten eigener Reisen zu den großen Geheimnissen unseres Planeten bin ich zur Überzeugung gekommen, dass wirklich Unerklärliches gern in der Fachliteratur übergangen wird. Eines der wirklich großen Rätsel von Planet Erde liegt oberhalb der Monstermauer von Cusco. Wo?

Erich von Däniken gibt in »Reise nach Kiribati« (Düsseldorf 1981, S. 300) erfreulich anschaulich den Weg vor. Er schreibt da: »Meine Damen und Herren, lassen Sie sich am Morgen mit dem Taxi zu den Ruinen von Sacsayhuaman fahren. Veranlassen Sie den Fahrer, auf der alten Straße nach Pisac noch 1,5 Kilometer weiter den Berg raufzufahren – bis zu der ersten Linkskurve. Bezahlen Sie den Fahrer, auch wenn er Ihnen gestikulierend widerspricht. Er wird versuchen, Ihnen einzureden, dass er auf Sie warten wird. Das wird nur teuer und bringt nichts.

Jetzt schauen Sie den Berg hinunter Richtung Inka-Festung. Erklettern Sie gleich neben dem Straßenrand die kleine Anhöhe mit den zerklüfteten Felsen, die rechts von Ihnen 200 Meter über Ihnen liegt. Sie gelangen in ein Felslabyrinth, das die Bezeichnung ›Ruinen‹ im landläufigen Sinne nicht verdient. Da liegen undefinierbare Gesteinsmassen herum, kleinere und größere Quader, unkenntliche Überbleibsel irgendwelcher Bauten. Bald gewinnen Sie den Eindruck, dass hier irgendwann ein mit letztem technischen Raffinement erstelltes Bauwerk total zerstört wurde.

Über Kluften und Felsgrotten klettern Sie auf Plattformen. Unerwartet, überraschend stehen Sie vor erstklassig zugeschnittenen Steinungetümen. Meine Damen und Herren, sehen Sie genau hin, fassen Sie sie an, diese polierten Betonwände, die erst gestern aus ihrer Holzschalung entlassen zu sein scheinen. Sie täuschen sich! Es ist kein Beton, es ist Granit!

Falls Sie es verlernt haben, zu staunen, hier wird Ihnen diese wichtige Begabung ohne Mühe wieder zukommen. Wie von einer Urkraft geschüttelt stehen Grotten auf dem Kopf, sind Tunneleingänge in ihrem ehemals geraden Verlauf unterbrochen, ineinandergeschoben.«

Im Lauf verschiedener Weltreisen war ich immer wieder in Cusco. Immer wieder erkundete ich die mysteriöse Steinwelt oberhalb der Monstermauern von Cusco. Immer wieder zogen mich die monumentalen Steinbearbeitungen wie magisch an. Riesige Steingiganten aus gewachsenem Fels sind eindeutig bearbeitet worden. Aber wie ist das geschehen? Welche Werkzeuge wurden benutzt? Den Inkas war eine solche Steinbearbeitung fremd. Scheinbar spielerisch wurden Felsungetüme – im Großen wie im Kleinen – zugeschnitten. Als sei der harte Fels weich wie Butter gewesen wurden hier rechtwinkelige Nischen herausgearbeitet und runde oder ovale Vertiefungen geschnitten. Dort haben die unbekannten Baumeister so etwas wie ein kurioses Ensemble aus steinernen »Thronen« geschaffen. So gut wie jeder Fleck wurde mit unbekannten Werkzeugen behandelt. Ein Zweck ist nicht zu erkennen. Platteformen.. Felswände... glattpolierter Stein... Einem gewaltigen Koloss, er mag acht Meter hoch sein, wurden scharfe, exakte Kanten abgetrotzt. Immer wieder glaubt man, vor Betonbauten zu stehen. Die Verschalungen, so sieht es aus, hat man offenbar eben erst abgenommen. Der Eindruck aber täuscht: Unbekannte Schöpfer haben hier mit unbekannten Werkzeugen den Stein bearbeitet, als ob sie ihre besonderen Fähigkeiten demonstrieren wollten... oberhalb von Sacsayhuaman, aber auch in Chinchero. (Nächstes Foto: Steinbearbeitung hinter der Kirche von Chinchero!)

Die Spanier hatten keine Ahnung, wer für die wahrhaft monströsen Steinbearbeitungen oberhalb der Wallanlage von Sacsayhuaman verantwortlich war. Die Inkas wussten es auch nicht.Angeblich glaubten die ach so »primitiven Heiden«, ihre vorzeitlichen Schöpfergötter hätten die Wunder in Stein vollbracht. Sie selbst waren dazu nicht in der Lage. Sollte Manco Capac, der legendäre Sohn des Sonnengottes im Stein gewütet haben? Die christlichen Missionare, die mit den mörderischen Plünderern über das Inkareich herfielen, lehnten fremde Götter ab. Nur der eigene, der christliche Gott, durfte angebetet werden. Der aber war natürlich kein Steinmetz. Da Inkagötter als Urheber der Wunder in Stein auch nicht in Erwägung gezogen werden durften... mussten Teufel herhalten. Das wiederum akzeptierten die Inkas nicht. Wenn schon keine Inkagötter als Baumeister akzeptiert wurden... dann mussten es »Engel« gewesen sein, die mit spielerischer Eleganz massenweise am gewachsenen Stein oberhalb von Sacsayhuaman herumsäbelten.

Unweit von Cusco liegt Chinchero. Chinchero war einst eine wichtige Inka-Metrolole, deren einstiger Glanz nicht einmal mehr zu erahnen ist. Übrig geblieben ist ein Dörfchen mit Lehmhütten. Selten verirren sich Touristen hierher. Gelangweilt marschieren Fremde über holperig gepflasterte staubige Straßen. Im starken Kontrast zu den mürrischen Gesichtern der fremden Besucher stehen die stets freundlich lächelnden Einheimischen. Vom einstigen Glanz der Inkazeiten ist hier so gut wie nichts mehr geblieben. Sakrale Tempelbauten wurden von den christlichen Eroberern abgetragen und wütend zerstört. Man erkennt nur noch da und dort sehr bescheidene Häuschen, die auf uraltem Inkamauerwerk errichtet wurden. Auch die Inkas nutzten kleine, handliche Steine, die sie gekonnt zu Mauerwerk auftürmten.

Dabei hat Chinchero Interessantes zu bieten. Der sommerliche Markt gilt als einer der größten der Region. Landwirtschaftliche Produkte und Kunsthandwerkliches werden geboten. Wer sich für die Rätsel der Vergangenheit interessiert, sollte sich hinter der Kirche umsehen. An der Rückseite der Kirche findet sich eine Mauer, die in ihrer Bauweise an den Monsterwall von Cusco erinnert. Gewiss, die sorgsam zugehauenen Steine sind bei weitem nicht so gewaltig wie jene von Sacsayhuaman. Aber auch sie wurden millimetergenau aufeinander gesetzt – ohne Mörtel halten sie schon seit Jahrhunderten stand. Haben hier die Inkas frühere Baumeister zu kopieren versucht?

1560 wurde, so viel ist bekannt, mit dem der Bau einer Kirche begonnen. Christliche Handwerker wollten so ihrem Gott ein Denkmal setzen. Ältere Kulte sollten in Vergessenheit geraten. So setzte man das neue Gotteshaus auf das steinerne Fundament eines älteren Tempels der Inkas. Baumeister ganz anderer Art wirkten hinter der Kirche... wohl schon Jahrhunderte früher. Der Ort für die Kirche war nicht zufällig gewählt. Ein eben dieser Stelle gab es ein uraltes vorchristliches Heiligtum – aus Inka- (oder gar Vorinkazeiten?) !

Ein Naturfels von beachtlicher Größe hat die Zerstörungswut der Spanier überdauert. Er wurde einst ganz so wie die Steinkolosse oberhalb von Sacayshuaman mit unbekannten Werkzeugen bearbeitet. Wieder fällt auf, dass das komplexe Steingebilde nach frischem Beton aussieht. Man könnte meinen, die Verschalungen wurden eben erst abgenommen. Unwillkürlich denkt man an einen Thron in Stein. Die scharfen Kanten beeindrucken. War der kuriose Stein den Inkas so heilig, dass selbst die frühen Missionare es nicht wagten, ihn auch nur anzurühren?

Um 1693 begann ein Künstler, Francisco Chihuantito (andere Schreibweisen: Chiwantito und Chivantito), das christliche Gotteshaus mit großformatigen Gemälden auszustatten. Wie viele Bilder er für diesen Zweck geschaffen hat, das konnte ich trotz intensiver Recherchen nicht ermitteln. 305 Jahre später, im November des Jahres 1998, befanden sich die riesigen Ölbilder in einem erbärmlichen Zustand. Sie dienten auch nicht mehr als frommer Schmuck für das Gotteshaus. Ausfindig zu machen waren sie nur mit Mühe.

Ich habe sie zufällig entdeckt, als ich die Kirche erkundete. Die Gemälde wurden auf der hölzernen Empore mehr schlecht als recht verwahrt. Vollkommen verstaubt lehnten sie an der Mauer im Dunkel der Kirche. Manchmal waren gleich mehrere voreinander gestapelt. Da und dort waren Rahmen zerbrochen. Da und dort war noch ein Motiv zu erkennen, wo die Staubschicht nicht alles überdeckte. Da und dort hatte man mehr schlecht als recht versucht, Bilder vom Schmutz zu befreien. Mag sein, dass durch laienhafte Putzaktionen Bilder beschädigt wurden.

Ich erinnere mich, als wäre es eben erst gewesen... Meine Taschenlampe huscht über die Leinwände... elektrisches Licht steht nicht zur Verfügung. Argwöhnisch beobachtet mich ein Küster. Auf einem der Riesengemälde mache ich Maria, die Mutter Jesu aus. Auf dem gleichen Bild, etwas kleiner, sind Engel in höchst ungewöhnlicher Situation dargestellt. Das seltsame Motiv lässt mich staunen: Engel mit einer Säge. Warum verewigte man die himmlischen Boten so ganz anders als aus christlicher Kunst bekannt: nicht als dickbackige Gestalten mit Flügeln beim Frohlocken, nicht beim andächtigen Beten mit gen Himmel gerichtetem Blick, nicht beim Musizieren... sondern als Steinmetze mit Sägen?

Maestro Francisco Chihuantito (andere Schreibweisen: Chivantito und Chiwantito) hat beim Bild mit den sägenden Engeln nicht aus der Phantasie geschöpft. Er hat die seltsame Szene nur kopiert. Ein unbekannter Künstler hat – Jahre zuvor, wann genau ist nicht mehr bekannt – das Original über den Eingang der Kirche gemalt: Zu sehen sind zwei Engel, die mit ernstem Eifer Stein sägen. Angeblich, so erfahre ich vor Ort, haben einst die Inkas von himmlischen Wesen zu berichten gewusst, die mit ganz besonderen Sägen Stein bearbeiteten.

Die »sägenden Engel von Chinchero« verdeutlichen, dass die Inkas ganz offensichtlich nicht wussten, wie die fantastischen Steinbearbeitungen oberhalb von Sacsayhuaman entstanden. Sie schrieben sie Engeln, also himmlischen Wesen, zu. Die mysteriösen Wunderwerke in Stein wurden so per Gemälde zwangschristianisiert. Wunder waren nun einmal die Domäne des Christentums. Vorchristliche Wunder durfte es nicht geben. Und die Menschen der vorchristlichen, »heidnischen« Zeiten durften auf keinen Fall den Christen überlegen sein.

Es muss bereits vor den Inkas so etwas wie eine fortgeschrittene Zivilisation im Reich der Inkas gegeben haben, über die wir so gut wie nichts wissen. Ist diese Zivilisation sang- und klanglos untergegangen, verschwunden? Oder war sie nicht von unserer Welt? Waren kosmische Besucher auf unserem Planeten zu Besuch, die über eine fortgeschrittene Technologie verfügten?

Alle Fotos: Walter-Jörg Langbein. Copyright: Walter-Jörg Langbein

»Das Horrorkabinett des Dr. Cabrera«,
Teil 13 der Serie
»Monstermauern, Mumien und Mysterien«,
von Walter-Jörg Langbein
erscheint am 11.4.2010


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