Sonntag, 28. Februar 2010

Gelbe Badeentchen und die geistige Freiheit

Das Internet ist ein merkwürdiger Ort, finden Sie nicht auch, liebe Leserinnen und Leser? Einerseits besitzt es eine starke kreative Potenz, bedingt durch seine fast anarchistische Struktur. Jemand fühlt sich als ausgebeutetes, kleines Licht? Nun, im Netz nennt er sich flugs Rambonator_XYZ und verkündet der Welt, was er sonst immer hinunterschlucken musste.

Ein anderer ist eher der Typ »Verkanntes Genie«, der sich seine permanenten Misserfolge nur durch die Ignoranz der Menschheit erklären kann, die nicht in der Lage ist, seine göttlichen Anlagen entsprechend zu würdigen. Das schreit nach Rache! Kein Wunder also, wenn er als Abendländer_076 durch die unendlichen Weiten des WWW surft und tüchtig austeilt. Hat es die Menschheit anders verdient? Oder ihn nicht vielmehr erst erschaffen dadurch, dass sie seiner geistigen Größe keinerlei Tribut zollt?

Schwer haben es auch solche Zeitgenossen, die eine dringliche Botschaft zu überbringen haben. Wahlweise auf Geheiß von Gott, ihrer Inneren Stimme oder dem Fliegenden Spaghettimonster: Eine wie auch immer geartete Höhere Macht mag es gewesen sein, die Two_CCP eingegeben hat, die Menschheit bekehren zu müssen. Ja! Unter all den Milliarden von Menschen, die je auf der Erde gelebt und gegessen haben, ist genau Two_CCP die Auserwählte, die für eine Mutation der kulinarischen Genetik sorgen muss: »Fresst, was ich Euch sage, oder Ihr seid des Todes!«, ruft sie ihren erstaunten Mitlesern zu, nicht, ohne dabei gleichzeitig zu erklären, dass eine höherstehende Ernährung einen moralischen Quantensprung bedeuten würde, einen echten Schub der Menschheit in Richtung Mitgefühl und Humanität.

Es ist eindeutig: Die gegenseitige Missachtung ist zum Volkssport geworden unter den Menschen. Kein Wunder, dass ElPedro_Il_Grande beschlossen hat, es wenigstens darin zur Meisterschaft zu bringen, wenn schon sein Plan, eine Schnapsbrennerei in Irland zu errichten, aus Mangel an Durchhaltevermögen den Bach runtergegangen ist. Und wo ließe sich dies besser in die Tat umsetzen, als im Medium Internet, wo größtmögliche Öffentlichkeitswirksamkeit bei maximaler Anonymität nahezu garantiert erscheinen?

Mag sein, dass sich Rambonator, Abendländer, Two_CCP und ElPedro auf der großen Online-Plattform zum ersten Mal begegnet sind, auf der sie sich heute wie die Axt im Walde benehmen, dabei die Nicks schneller wechselnd als ihre Unterhosen. Vielleicht kennen sie sich auch schon viel länger, aus einem anderen Forum. Dies ist für meine (rein fiktive) Betrachtung ohne Belang.

Irgendwann jedenfalls haben sie sich in den unendlichen Weiten des Webs gefunden und erkannt, dass sie denselben Kampf kämpfen: Eine tödliche Schlacht um die Tragik ihrer verkannten Göttlichkeit. Ja, ein Zeichen müssten sie setzen. Ein Signal, das der Welt zeigt, welch entsetzlichen Fehler sie begangen hat, Rambonator, Abendländer, Two_CCP und ElPedro zu unterschätzen. Warum zum Henker hat Dornröschens Vater auch die Dreizehnte Fee nicht zur Taufe seiner Tochter eingeladen? Nun steht sie da, mit vergifteter Spindel, und wartet auf ihren Einsatz. Oh Göttin, warum nur konnte im Schloss dieses Herrschers keiner ein 13. Gedeck auftreiben? Damit wäre viel Unglück verhindert worden.

Die Antwort ist ganz einfach: Weil es viele Dreizehnte Feen gibt. Ja, die Welt ist voll von Dreizehnten Feen, die aus Verärgerung über diese Missachtung nun ihr Talent zur gnadenlosen Vernichtung entdecken. Rambonator, Abendländer, Two_CCP, El_Pedro und wie sie alle heißen: Sie haben auf eine Einladung gewartet, die nie gekommen ist. Vielleicht hätten sie sich ohne Einladung auf den Weg machen sollen? Erkennen sollen, dass die Welt auf niemanden wartet? Sehen sollen, dass niemand eine Einladung erhält? Und sich die zwölf anderen ebenfalls auf gut Glück auf den Weg gemacht haben?

»Nein. Undenkbar. Eine solch unvollkommene Welt, die es an Ehrerbietung und roten Teppichen fehlen lässt, der geben wir einen mit. Nicht umsonst sind wir die Kampftruppe der Dreizehnten Feen. Kommt, wir ziehen uns vorher ein Pfeifchen aus Psychedelic Mushrooms in die Birne, und dann schlagen wir los.«

Eines jedoch haben unsere Freunde vergessen: Dreizehnte Feen gehören zur meistgesuchten Spezies. Lassen sie sich doch prima für alle möglichen Zwecke einsetzen. Ich persönlich sage: Wenn ich mangels kreativer Möglichkeiten dazu gezwungen wäre, mich mit destruktiven Angelegenheiten zu beschäftigen, würde ich mich mit einer Truppe von Dreizehnten Feen umgeben. Würde mich ihrer Talente bedienen, und viel mehr noch: Ihres Hasses. Nein, merken würden die Unglücklichen das nicht. Vielmehr lebendig würden sie sich fühlen, und vital wie noch nie. »Ja, endlich werden wir gebraucht!«, würden sie sagen, und dabei nicht mal bemerken, dass sie nur benutzt werden. Ab und an würde ich ihnen ein Bonbon zuwerfen und ihnen über den Kopf streicheln: »Gut gemacht!«, würde ich sagen. Und: »Ihr wisst ja: Ihr dient einem höheren Zweck.«

Endlich hätten die Dreizehnten Feen ihr Einsatzgebiet gefunden. Ich persönlich würde sie wie eine Kostbarkeit auf Händen tragen, wenn ich ihrer Dienste bedürfte. Nur mit wirklich wichtigen Angelegenheiten würde ich meine Dreizehnten Feen betrauen, da ich um ihre absolute Unentbehrlichkeit wüsste. Ich würde sie beispielsweise dazu einsetzen, mit all ihren verfügbaren Mitteln gegen die reale Gefahr vorzugehen, die von gelben Badeentchenausgeht.
.





Gibt es etwas Widerlicheres und Existenzbedrohenderes als gelbe Badeentchen?Wohl schwerlich, liebe Leserinnen und Leser. Zumindest nicht für die auf großen Internetplattformen vorherrschenden Dreizehnten Feen, die darauf zu achten haben, dass Niveau und Anstand gewahrt bleiben. Wo kämen wir hin, wenn jemand auf einer ernsthaften Seite über gelbe Badeentchen schreiben würde?
»Wir Dreizehnten Feen haben uns unseren Rang hier ernsthaft erarbeitet. Schweiß, Blut und Tränen sind geflossen, bis wir, tragisch-faustisch wie wir sind, das Pixelchaos hier zu der notwendigen Würde geführt hatten, die Grundvoraussetzung für wahres Menschentum ist. Nun komm uns nicht mit gelben Badeentchen, du Hexe!«

Mag sein, dass ich nun in meinen Ausführungen ein wenig ins Märchenhafte abgedriftet bin. Nehmen wir also an, Menschen wie Rambonator, Abendländer, Two_CCP und ElPedro sähen die einzige Spitzenleistung ihres Lebens durch die gelben Badeentchen gefährdet und beschlössen, ein Blutbad unter diesen unschuldigen Kreaturen anzurichten. Virtuell natürlich. Abklicken ist eben eleganter als Tranchieren.

Stundenlang mag der verbissene Kampf gegen die gelbe Gefahr gedauert haben. Vor meinem inneren Auge sehe ich die rot umrandeten Lider unserer Dreizehnten Feen und komme nicht umhin, ihrer Ausdauer Bewunderung zu zollen.
»Eines Tages wird man uns verstehen. Unsere Bemühungen würdigen. Bis dahin halten wir hier die Stellung«, höre ich sie mit zusammengebissenen Zähnen murmeln. Nur Two_CCP, die murmelt nicht. Die kaut verbissen. An einer rohen Karotte. Das Geräusch erinnert ein wenig an einen Zementmischer, deshalb entgeht es mir, was sie genau sagt.

Sie fragen sich, was denn eigentlich gelbe Badeentchen mit geistiger Freiheit zu tun haben? Nun, ganz einfach: Was glauben Sie, werden unsere Dreizehnten Feen mit der bewundernswerten Ausdauer wohl mit den Badeentchen machen, wenn der Prinz eines Tages seinen Job getan und Dornröschen geküsst haben wird?
Klar: In die Badewanne werden sie mit ihnen gehen! Und sich köstlich amüsieren! Und das ist sehr gut so: Sind sie doch in ihrem heroischen Kampf seit gut 100 Jahren dazu nicht mehr gekommen ...



Die Bücher von Ursula Prem

Kommentare:

  1. Liebe Ursula,

    Danke für deinen Beitrag.
    Die bekanntesten Muppets der Sesamstraße waren Ernie und Bert. Ernie ist bekannt für sein Quietscheentchen mit dem er badet und dabei das populäre Quietscheentchen-Lied singt:

    "Quietsche-Entchen, nur mit Dir
    plantsche ich so gerne hier
    Quietsche-Entchen, ich hab Dich so furchtbar lieb
    Bop-bop-bup di du
    Quietsche-Entchen so ein Spaß,
    wenn ich drücke, sagst Du was
    Quietsche-Entchen, der beste Freund den's gibt
    Krrchrchkrrrr
    Jeden Tag wenn ich baden mag oder spritzen,
    seh ich auf meinem Lieblingsplatz
    meinen kleinen Schatz sitzen
    (pitsche pitsche patsch pitsch)
    Quietsche-Entchen, Du bist mein,
    und gehörst nur mir allein
    Quietsche-Entchen, ich hab Dich so furchtbar lieb"

    Ohne meine Quitscheenten wäre ein Bad für mich kein Genuss.
    Prädikat: voll kultig

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  2. Liebe Sylvia,

    ja, die Entchen sind voll kultig. Aber sie sind sogar noch mehr: ein würdiges Symbol auf der Fahne der Freiheit. Sie scheinen uns mit ihren halloweenkürbisfarbenen Schnäbeln
    zurufen:
    "Demokratie ist besser als Diktatur. Die Freiheit von Wort, Schrift und Bild ist höher zu halten als die elitären Ansprüche Einzelner!"
    Sylvia, ich sage Dir: Den Wert dieser Badeentchen können wir gar nicht hoch genug einschätzen ...

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  3. Liebe Ursula, Dein wunderbarer, sehr nachdenklicher Beitrag hat mich veranlasst in einem Büchlein zu blättern, das ich vor einiger Zeit gelesen habe. Dort wird u.a. Kurt Tucholsky zitiert:

    "Der zweite Einwand für die Zensur ist, der Hörer wolle solche Vorträge nicht. Hier hat nun -gerade wie im Kino- eine Erziehung des deutschen Volkes einzusetzen, die ihm so sehr fehlt: nämlich zur Toleranz."

    Es ist schon eine Ewigkeit her, seit Tucholsky diese Sentenz zu Papier brachte, aber offensichtlich ist ihr Inhalt immer noch so wahr wie gestern.

    Was spricht gegen Toleranz? Diese Frage sollte sich jeder beantworten.

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  4. Liebe Helga,

    es gibt nur eine Sache, die gegen Toleranz spricht: Ein überbordendes menschliches Ego, das stets meint, dem Rest der Menschheit seine Marschrichtung aufzwingen zu müssen. Zum Glück steht unser Grundgesetz dem entgegen, das die freie Meinungsäußerung in Wort, Schrift und Bild als eines der wichtigsten Rechtsgüter ansieht. Dies gilt auch und insbesondere für gelbe Badeentchen, wenngleich diese nicht namentlich in unserer Verfassung verankert sind.

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  5. J. Anderson sagte: "Die Menschenrechte, Glaubens, Gewissens- und Denkfreiheit, sowie die Toleranz und Versöhnlichkeit zählen zu den höchsten Prinzipien, mit denen "der Tempel der Menschheit" erbaut ist.

    Diese Prinzipien versuchen Menschen mit überbordendem Ego außer Kraft zu setzen. Es stimmt, was Du sagst, liebe Ursula.
    Schafft es jemand aufgrund seiner manipulativen Fähigkeiten solche Personen für seine Interessen einzusetzen, sind sie zu jeder Schandtat bereit- es ist egal ob solche Leute Badeentchen versenken oder einen Massenmord begehen. Das Motiv ist immer das Gleiche. Es ist stets der Versuch sich aufzuwerten, in einer Gruppe von erbärmlichen Egomanen. Die Vernunft ist restlos außer Kraft gesetzt. Denn sie wissen nicht was sie tun.....

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  6. Im Jahre 1982 starteten die Rolling Stones eine Deutschlandtournee. Als Vorgruppen u.a. mit der J.Geils Band und Peter Maffay, der damals gerade seine Wandlung vom Schlagersänger zum Deutschrocker vollzog. Zu Konzertbeginn in Hannover wurde er von dem Sänger der J.Geils Band, Peter Wolf mit der Frage angekündigt, ob man „Schlager“ wolle. Diese Ankündigung reichte aus, dass Peter Maffay gnadenlos ausgepfiffen, sogar mit Tomaten beworfen wurde.
    Im Müngersdorfer Stadion wurde ich Augenzeuge dieses ungeheuren Ereignisses. Dort wurde mir zum ersten Mal in meinem Leben die Wirkung der Gruppendynamik bewusst aber auch ein Gefühl von Trotz in mir geweckt. Nein, ich habe nicht mit den Wölfen geheult, habe mich von meinem Sitzplatz im Rang erhoben und Beifall für Peter Maffay gegeben. Merkwürdigerweise folgten mir einige, andere schauten weg, taten unbeteiligt. Ich war kein Fan von Peter Maffay, aber vielleicht jemand, der tief verwurzelt dieses: „Nie wieder“ in sich trägt, dem dieses: „Führer befiehl, wir folgen dir“ abgrundtief verhasst ist. Wie Rosa Luxemburg sagte und schrieb: „Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden“.
    Inwieweit dieses Ereignis Peter Maffay beeinflusst hat, auf Mallorca einen Bauernhof einzurichten, wo traumatisierte Kinder aus aller Welt kostenlos Ferien machen können, kann ich nicht beurteilen. 1996 erhielt er für sein soziales Engagement das Bundesverdienstkreuz. Heute bin ich immer noch kein Fan von ihm, aber er hat meinen Respekt, für seine Arbeit und ganz besonders dafür, dass er damals 82 durchgehalten hat.

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  7. Liebe Sylvia, ebenso wie Dir sind auch mir die Worte" Führer befiehl, wir folgen Dir" verhasst, um so mehr, wenn ich an die Rede des Volksdemagogen Goebbels denke, die er 1943 im Berliner Sportpalast hielt und damals durch subtile Kenntnisse der Massenpsychologie und entsprechendes Wissen über gruppendynamische Vorgänge den Zuhörern ein Ja zum totalen Krieg entlockte.

    Mittels Massenpsychologie ist alles möglich, die Werbung arbeitet pausenlos mit diesem Mittel und verführt die Menschen nicht selten zu unvernüftigen Handlungsweisen.

    Hüte man sich vor Rattenfängern, egal ob in der Politik, in der Werbung oder an anderer Stelle und verpflichte sich seinen eigenen Kopf zu benutzen, bevor man handelt.

    Wie kleingeistig muss jemand drauf sein, der Badeentchen den Krieg erklärt?

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  8. Absolut Klasse diese Aktion.
    Gratulation zu so viel Einfallsreichtum.
    Die Kommentare dazu zeigen allzu deutlich, wieviel Hirn manche Leute besitzen, oder nutzen sie nur einen sehr kleinen Teil davon?
    ;-))
    LG
    Sylvia

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