Montag, 21. Dezember 2009

Umweltschonende Energie

Eine Alternative zur herkömmlichen Enernergiegewinnung stellt die Windenergie da. Bereits in Deutschland weit verbreitet, wird sie jedoch im Norden Deutschlands großflächig eingesetzt. Hier auf der Insel Fehmarn sind die riesigen Kolosse von Windrädern nicht mehr wegzudenken. Auf Wiesen und Feldern sind kleine Windparks entstanden, die eine erhebliche Menge umweltfreundlicher Energie ins Netz speisen.

Wenn man aus dem Fenster schaut, kann man die imposanten Rotorblätter sehen, die sich je nach Windstärke einmal schnell, einmal langsam drehen. Daher weiß man „woher der Wind weht“.
Allerdings finden sich neben der Einrichtung von Windparks immer mehr Gebäude, deren Dächer mit Kollektoren ausgestattet sind. Sie nehmen die Sonnenstrahlen auf und wandeln diese in Energie um. Nicht nur auf Dächern von Wohnhäusern, sondern auch auf neu erbauten Stallungen oder Remisen, die eine große Fläche für Kollektoren bieten. Da jedoch die Anschaffung ihren Preis hat und sich erst nach vielen Jahren rechnet, ist diese Möglichkeit für junge Hausbauer und junge Betriebe rentabler.
Man sollte nicht außer Acht lassen, dass die Energiegewinnung von Wind und Sonne eine umweltschonende Variante darstellt.
Windparkplanungen sollen – so wird es versprochen – optimiert werden und ab 2010 steht der Bau der ersten kommerziellen Windparks auf See an. Der Windenergie soll in Deutschland zukünftig die größere Aufmerksamkeit geschenkt werden.

Es ist in unserem Sinne neue Wege zu gehen und einer Klimakatastrophe entgegenzuwirken. Das Bundesumweltministerium verspricht für die nächsten Jahre eine umfassende Modernisierung unseres zum Teil veralteten Energiesystems. Die Gelegenheit, ein effizienteres Energiesystem zu schaffen, soll genutzt werden. Ob man den Versprechungen einiger Herren des Bundesumweltministeriums Glauben schenken kann, sei dahingestellt. Aber keiner kann die Augen davor verschließen, dass gehandelt werden muss.
Es ist in unser aller Interesse!
Wie steht es nun mit dem Klimaschutz? Ist das Klimagipfeltreffen in Kopenhagen gescheitert? Die getroffenen Vereinbarungen über neue Klimaschutzziele sind dürftig. Es wurde nichts Gradliniges festgelegt. Die vorgeschlagenen Punkte wurden lediglich zur Kenntnis genommen.
Eine schwache Bilanz.
Es konnte bei diesem weltweiten wichtigen Treffen keine Einigung erzielt werden.
12 Tage lang nutzloses Geschwätz. Die Enttäuschung scheint groß zu sein. Wieder einmal folgen keine Taten.
Ist die Klimakatastrophe noch aufzuhalten? Alle sollten mithelfen, mit Energie sinnvoll umzugehen.
Man kann damit beginnen, in dem man nur dort das Licht einschaltet, wo es auch gebraucht wird. Oder man zündet Kerzen an. Das ist ohnehin für diese Jahreszeit die gemütlichere Alternative. Man kann die Heizung drosseln und in eine kuschelige Decke gewickelt „Ein Buch lesen“.

Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit und unserer Umwelt ein langes Leben!

1 Kommentar:

  1. Angesichts der jüngsten deprimierenden Entwicklung in Sachen Klimaschutz, für die die Staatsoberhäupter unserer Erde angeblich die Verantwortung übernehmen, könnte man verzeifeln. Stellt sich in naher Zukunft heraus, dass Fehlentscheidungen getroffen wurden, dann besteht die Verantwortung, die übernommen wurde, darin, dass diese Machtinhaber zurücktreten. Den Schaden trägt das gesamte Leben auf der Erde. Schon vor vierzig Jahren haben kluge Köpfe diese katastrophale Entwicklung des Klimawandels, mit seinen jetzt spürbaren Konsequenzen vorausgesagt. Sie wurden damals als Spinner und Körnerfresser bezeichnet. Und obwohl jeder hautnah erlebt, dass Klimakatastrophen schon jetzt für Leid und Not sorgen, werden wieder die Mahner überhört und dem Mammon das Wort geredet.
    Man muss sich schon fast schämen, zur Spielart Mensch zu gehören, die als einziges Lebewesen, sich gegen alle Naturgesetzte stemmt und sich anmaßt sie überwinden zu können. Selbst dann noch, wenn sich zeigt, dass genau das Gegenteil bewirkt wird.
    Eine Zukunft für den Menschen, wie er sich heute verhält, wird es nicht geben. Hoffen wir, dass wenigstens einige Pflanzen und Tiere das Desaster überleben werden.

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