Sonntag, 27. Dezember 2009

Ein Interview mit Hermann Oberth – zum 20. Todestag des »Vaters der Weltraumfahrt«


Hermann Oberth, am 25. Juni 1894 geboren, verstarb am 28. Dezember 1989 in Feucht bei Nürnberg. Zum 20. Todestag des »Vaters der Weltraumfahrt« veröffentliche ich ein Interview, das ich im März 1983 im Hause des großen Gelehrten führen durfte. Als Kind las Hermann Oberth, wie er mir erzählte, »Reise zum Mond« von Jules Verne. Im Roman werden die ersten Astronauten mit einer riesigen Kanone zum Mond geschossen. Hermann Oberth erkannte rasch: »So geht es nicht! Kein Mensch würde den Anpressdruck beim Abschuss überleben!« Die Lösung musste lauten: nur in einer Rakete können Menschen lebend Planet Erde zu anderen Gestirnen verlassen. Mit 14 baute Oberth bereits seine erste Rakete.

Oberth begann zu experimentieren. Im örtlichen Schwimmbad sprang er immer wieder vom höchsten Turm, um die Schwerelosigkeit empfinden zu können. Bald schon experimentierte er mit Raketen... und wurde als »Mondoberth« verlacht. Hermann Oberth aber ließ sich nicht beirren. 1917 entwickelte er eine mit Ethanol und Sauerstoff betriebene Rakete. 1923 publizierte er bereits die Grundlagen der Raketentechnik, die bis heute ihre Gültigkeit behalten haben. 1929 – vor rund 80 Jahren – folgte Oberths zweites Buch: »Wege zur Raumschiffahrt«. Oberth präsentierte eine weitere fantastische Erfindung: das Ionentriebwerk.

Prof. Dr. Harry Ruppe, der einen Lehrstuhl für Raumfahrt in München innehatte, äußerte über Oberth: »Ich stehe voller Erstaunen vor dem Genie: Gibt es einen Raumfahrtgedanken, den er nicht gedacht hat?« Und in der Tat: Was heute noch Utopie ist, was heutige Raumfahrtingenieure für die ferne Zukunft ins Auge fassen, das hat der »Vater der Weltraumfahrt« schon vor mehr als einem halben Jahrhundert konkret vorgedacht! Fakt ist: Was auch noch kühn anmutet, Hermann Oberth hat es längst durchdacht! Künftige Astronauten werden lebensfeindliche Planeten umgestalten und für die menschliche Besiedelung erschließen... so lautet das Fernziel eines auch heute noch kühn anmutenden Projekts namens »Terraforming«.

Hermann Oberth in »Menschen im Weltraum« (S. 191): »Kann man andere Planeten bewohnbar machen? Mit dieser Frage begeben wir uns in gefährliche Nähe der utopischen Weltraumliteratur. Glücklicherweise können wir sie aber mit den Mitteln der Wissenschaft beantworten.« Heiße Planetenwelten könnten durch gigantische »Sonnenschirme« beschattet, kalte Planetenwelten könnten mit gigantischen »Weltraumspiegeln« erwärmt werden. Bei der Veränderung des Klimas auf fremden Planetenwelten sollte aber große Rücksicht auf noch so primitive Lebensformen genommen werden, forderte Prof. Oberth bereits 1954. Oberth (Menschen im Weltraum S. 194): »Da man auf dem Mars ohne Zweifel eine eigene Lebewelt antreffen wird, wäre es natürlich schade, wenn man diese durch irdische Kolonisierungsmaßnahmen vernichten würde, und ich hoffe, dass die sittlich reif gewordene Menschheit künftiger Jahrhunderte diesem Gedanken Verständnis entgegenbringen wird.«

Hermann Oberth arbeitete wie besessen an kühnen Zukunftsprojekten. Die Raumfahrt sollte den Menschen zum Mond und weit darüber hinaus bringen. Oberth hatte keinen Zweifel: Interstellare Raumfahrt würde einmal Realität werden. Das Hauptproblem sah er in der Schwerelosigkeit des Alls. Auf Dauer war, so Oberth, der menschliche Organismus für Schwerelosigkeit nicht geeignet. Also musste in den Raumschiffen der Zukunft künstliche Schwerkraft geschaffen werden.

Bereits 1954 beschrieb Hermann Oberth in seinem Werk »Menschen im Weltraum« gigantische »Wohnräder«. Seine Weltraumschiffe in Scheibenform würden Durchmesser von sechs bis acht Kilometern aufweisen. Oberth: »Das Wohnrad dreht sich in 110 bis 126 Sekunden einmal um die eigene Achse. Dadurch entsteht.. Fliehkraft, die.. unserer irdischen Schwerkraft entspricht.«

Der »Vater der Weltraumfahrt« entwickelte seine »Wohnwalze« bis ins Detail genau. So sah er eine Simulation von Tag und Nacht durch spezielle Lampen vor. Schon erste Generation der Raumfahrer sollte sich fast wie auf der Erde wähnen. Das Leben in der riesigen Raumstation sollte möglichst vertraut wie auf der Erde erscheinen. Oberth sah die Illusion eines »blauen Himmels« vor. So Oberth (»Menschen im Weltraum«, S. 198): »Sonst könnte man dort in acht Kilometer Entfernung – was als acht Kilometer Höhe empfunden würde – die gegenüberliegende Landschaft ›am Himmel hängen‹ sehen.«

Oberth weiter: »Natürlich kann man auch für ein angenehmes Klima und einen Tag- und Nachtrhythmus sorgen. Man kann in der Walze künstliche Höhenzüge mit hübschen kleinen Wäldern schaffen und anderes mehr. Man kann das so weit treiben, dass die dort lebenden Menschen praktisch kaum etwas davon merken, dass ihre Heimat nicht ein Planet, sondern ein technisches Kunstwerk ist.« Hermann Oberth war ein echter wissenschaftlicher Visionär, der kühn in die Zukunft blickte. Die gigantischen Entfernungen im All waren ihm sehr wohl bewusst. Er sah sie aber nicht als unüberbrückbar an. Hermann Oberth in seinem kühnen Werk »Menschen im Weltraum« - 1954! - (S. 201):

»Trotzdem könnte man sich vorstellen, dass Menschen ferne, unbekannte Planeten anderer Sonnen erreichen. Sie würden sich in Wohnwalzen als auf sich selbst gestellte Gemeinschaften auf den ungeheuer weiten Weg machen und nach Tausenden von Jahren ans Ziel kommen. Gewaltige, mehrschichtige Meteordämpfer an der Stirnseite der durch den Raum rasenden Wohnwalze würden für Sicherheit sorgen. Am Ziel würden die Nachfahren der einst von der Erde ausgezogenen Menschen neue Planeten erforschen und für ihre Nachkommen erschließen. Die Erinnerung an die alte Erde, die für sie in den Tiefen des Weltraumes versunken sein würde, wäre nur noch schwach und unwirklich, und die auf Mikrofilme und Tonbänder gebannte Geschichte der irdischen Menschheit klänge diesen Weltraumfahrern nicht anders als ein geheimnisvolles Märchen aus dem Reich der Toten.«

Als Schulknabe war ich von Sciencefiction und Weltraumfahrt fasziniert. Durch einen kleinen Zeitungsartikel erfuhr ich, dass der »Vater der Weltraumfahrt« unweit meines Heimatdorfes Michelau in Feucht bei Nürnberg wohnte. Also setzte ich mich in den Zug, um Hermann Oberth zu besuchen. Als ich schließlich vor Oberths Haus stand, nahm ich allen Mut zusammen... und klingelte. Hermann Oberth öffnete. Er bat mich herein und beantwortete geduldig meine Fragen. Im Verlauf der folgenden Jahrzehnte durfte ich Hermann Oberth wiederholt besuchen. Mich hat stets die stille Bescheidenheit dieses großen Wissenschaftlers beeindruckt. Wahre Größe kann es sich erlauben, leise aufzutreten. Und Hermann Oberth war einer der Geistesriesen unseres Planeten. Wenn Menschen dereinst zu interstellarer Raumfahrt aufbrechen werden, sollten sie des »Vaters der Weltraumfahrt« gedenken.

Interview mit Hermann Oberth

Walter-Jörg Langbein: Herr Professor, wie kamen Sie als Raketenforscher dazu, sich mit Parapsychologie zu beschäftigen?

Hermann Oberth: Das geht auf das Jahr 1917 zurück. Ich wollte ein Buch über den Monismus schreiben. Der Monismus geht ja davon aus, dass sich alles Bestehende auf ein geistiges Prinzip zurückführen lässt. Zunächst studierte ich viele Bücher über diese Lehre, wurde enttäuscht. Je mehr ich über die Sache erfuhr, desto klarer wurde mir, dass man den Monismus nicht beweisen kann... weil er falsch ist.

Walter-Jörg Langbein: Wie stehen Sie zur Erforschung des Übersinnlichen?

Hermann Oberth: Im Bereich der Parapsychologie gibt es ja zwei Richtungen. Zum einen: die sogenannte animistische. Die Animisten gehen davon aus, dass wir über das Jenseits gar nichts wissen. Sie sehen in den parapsychologischen Erscheinungen nur Wirkungen des Lebensmechanismus. Sie nehmen an, dass sozusagen im Kohlenstoff noch Bestandteile sind, die wir nicht kennen. Auch heute hat ja die Wissenschaft keineswegs Einblick in alle Abläufe und Vorgänge im Funktionieren unseres Körpers.

Zum anderen: die Spiritualisten (oder Spiritisten). Ihre Schule setzt voraus, dass der Mensch eine Seele haben muss.

Walter-Jörg Langbein: Welche Richtung bevorzugen Sie persönlich?

Hermann Oberth: Nun, meiner Ansicht nach ist es viele Tausende Male wahrscheinlicher, dass der Mensch beseelt ist.

Walter-Jörg Langbein: Wie stellen Sie sich die Seele des Menschen vor?

Hermann Oberth: Meiner Ansicht nach hat der Mensch mehr als nur eine Seele. Ich glaube vielmehr, dass jede Zelle eine Art Lebewesen ist und eine Seele hat. Vielleicht haben auch die einzelnen Organe eine Seele.. und natürlich der Mensch als Ganzes. Das ist eine Art ›Hauptseele‹.

Walter-Jörg Langbein: Überleben die Seelen den körperlichen Tod?

Hermann Oberth: Ja!

Walter-Jörg Langbein: Wie stellen Sie sich das Weiterleben der Seelen vor?

Hermann Oberth: Die Hauptseele sucht sich solche Seelen untergeordneter Art zusammen, die zu ihr passen. Ob die untergeordneten Seelen etwas von sich wissen, da bin ich überfragt.

Walter-Jörg Langbein : Manche Denker bezweifeln die Existenz der Seele. Ist so etwas wie eine Seele überhaupt nachweisbar?

Hermann Oberth: Was heißt »nachweisbar«? in wissenschaftlich-experimentellem Sinn wohl noch nicht. Aber nehmen wir einmal an, ein Super-Edison hätte eine Kolonie von Robotern erschaffen, Wesen, die so leben können wie wir Menschen, die wie wir lernen können, die wachsen... Wenn diesen Wesen keine das Ich empfindende Zelle eingepflanzt worden wäre, dann könnten sie nicht den Satz aussprechen; Ich fühle, dass ich ein Ich habe. Das wäre unmöglich, denn sie hätten ja keines. Aber es hat nun einmal Menschen gegeben, die das gesagt haben.

Walter-Jörg Langbein : Wird man die Seele jemals erforschen können?

Hermann Oberth: Davon bin ich überzeugt. Ich bin davon überzeugt, dass alles, was in der materiellen Welt Änderungen hervorbringen kann, im Grunde erforschbar ist.

Walter-Jörg Langbein : Herr Professor, haben Sie auch selbst praktische Erfahrungen auf dem Gebiet der Parapsychologie gesammelt?

Hermann Oberth: Aber freilich! So war ich zum Beispiel auf einer spiritistischen Sitzung. Da erlebte ich folgendes: Das Medium hat in der Schrift meines Bruders, der im Krieg gefallen ist, geschrieben... und zwar Dinge, von denen niemand etwas wusste, der nicht dabei war! Ich habe dann diese Schrift des Mediums und Schriftproben aus der Hand meines Bruders, Notizen, die er zu Lebzeiten gemacht hat, einem Graphologen gegeben.

Der sagte, anfangs habe das Medium ganz in der Handschrift meines Bruders geschrieben. Nachher neigte die Schrift ein wenig mehr zu der des Mediums über. Später stand ich mit einem Medium in Verbindung, das behauptet hat, im Auftrag der Bewohner der fliegenden Untertassen zu schreiben. Da wurden manche Sachen sehr glaubwürdig dargestellt, andere weniger.

Walter-Jörg Langbein: Wie erklären Sie sich das?

Hermann Oberth: Bei einem Medium ist das so.. wie wenn wir träumen. Es stimmt eben nicht alles mit der Wirklichkeit überein.

Walter-Jörg Langbein: Ein Medium sieht also Zukünftiges nicht immer klar, sondern wie durch einen Schleier?

Hermann Oberth: In etwa ist das so, ja!

Walter-Jörg Langbein: Womit nimmt ein Medium Kontakt auf?

Hermann Oberth: Mit einer geistigen Kraft. Ob das im konkreten Fall die Bewohner fliegender Untertassen waren, das weiß ich nicht.

Walter-Jörg Langbein: Parapsychologie und UFOs, gibt es da Verbindungen?

Hermann Oberth: Professor Bender hat mir einmal den Brief einer Frau gezeigt. Da hat eine Frau vorhergesagt, am Sonntag Nachmittag den soundsovielsten werden um soundsoviel Uhr drei UFOs über Berlin fliegen. Daraufhin sind zehn Leute nach Berlin gefahren und haben das kontrolliert. Die UFOs sind tatsächlich erschienen.

Professor Bender meinte, dabei könnte es sich um eine Art Hellsehen in die Zukunft gehandelt haben. Ein Kontakt mit den Bewohnern der UFOs muss keineswegs bestanden haben.

Walter-Jörg Langbein: Was meinen Sie?

Hermann Oberth: Was weiß ich! Wir wissen ja nicht einmal, ob es da oben einen Herrgott gibt, der vielleicht ›Jüngstes Gericht‹ mit uns spielen will...

Walter-Jörg Langbein: Wenn wir die Johannesapokalypse aus der Bibel nehmen, da werden wir zum Teil deutlich an eine atomare Katastrophe erinnert.

Hermann Oberth: Ja, zum Teil. Das ist so, wenn ein Seher oder ein Medium etwas sieht und beschreibt, das ihm völlig fremd und unbegreiflich ist, dann setzt ein psychologischer Vorgang ein, Worte und Begriffe aus der bekannten Welt des Alltags werden als Vergleiche herangezogen.

Walter-Jörg Langbein: Kirchliche Kreise sind ja gegen die Parapsychologie. Warum?

Hermann Oberth: Nicht alles, was die Kirchen tun, hat religiöse Gründe. Hinter mancher Aussage stecken durchaus wirtschaftliche Faktoren. Als es den Menschen schlecht ging, wurden sie auf das schöne Jenseits vertröstet. Da hätte es nun passieren können, dass sich die Menschen umbrachten, so wie Menschen, denen es in Europa nicht mehr gefiel, nach Amerika auswanderten. Also wurde ihnen erzählt, dass das Jenseits für Selbstmörder eben nicht schön ist.

Was die Parapsychologie angeht, so hat der Schriftsteller Passian verschiedene biblische Wunder untersucht. Er hat dann aus der Parapsychologie bekannte, ähnliche Fälle angeführt und behauptet, dass in der Parapsychologie die einzige Möglichkeit der Kirchen besteht, nicht mehr zu lügen.

Walter-Jörg Langbein: Sehen die Kirchen, salopp ausgedrückt, ihre Felle davonschwimmen, wenn Parapsychologen Dinge erklären, die bislang nur ins theologische Fach eingeordnet wurden?

Hermann Oberth: Wie auch immer... Ich bin der Ansicht, dass die christlichen Kirchen nur dann überleben werden, wenn sie endlich auf der Höhe der Zeit stehen und nur das bringen, was sie wirklich beweisen können. Nicht, dass sie mit moderner Musik die Leute anzulocken versuchen....

Walter-Jörg Langbein: Werden die Kirchen überleben?

Hermann Oberth: Ich weiß es nicht. Jedenfalls haben sich die Kirchen seit mehr als vierzehn Jahrhunderten oft genug aus sehr weltlichen Gründen dem gottgegebenen Forscherdrang und Wahrheitssuchen des Menschen entgegengestellt und neue Forschungsergebnisse unterdrückt, sobald sie nicht in ihre Lehren passten.

Jedenfalls ist viel zu lange verkündet worden, die Erde sei vor sechs Jahrtausenden in sieben Tagen erschaffen worden. .. und was da noch so alles in der Bibel steht, was nicht stimmt....

Walter-Jörg Langbein: Herr Professor, diese Macht der Kirche zu bestimmen, was Wissenschaftler lehren dürfen und was nicht... ist vorbei. Verhalten sich aber nicht auch Wissenschaftler ebenso autoritär wie die Kirchenvertreter von einst?

Hermann Oberth: Aber ja! Das war so, ist zum Teil auch noch so. Viele Wissenschaftler verhalten sich dem Wissen gegenüber wie eine gestopfte Gans gegenüber dem Futter. Nur um Gottes willen nicht noch mehr. Das war so, schon immer!

Walter-Jörg Langbein: Wird es auch immer so bleiben?

Hermann Oberth: Ich möchte nicht immer sagen.

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